Das ist der Islam

Genau so wie dieser schwarz gekleidete Mann auf dem Video hat Mohammed gehandelt.
Mohammed hat eigenhändig Ungläubigen den Kopf abgeschnitten.
Das ist der Islam.
GENAU DAS.
Es ist eine Schande, dass unsere Politiker es erlaubt haben, auch nur einen Moslem in unser Land zu lassen.
Es ist eine Schande, dass es hier in diesem Land erlaubt wird, so einem zutiefst menschenverachtendem Mann einen Tempel bauen zu dürfen.
Einem Mann, der Ungläubige enthauptet und deren Frauen und Kinder versklavt hat.
Das ist Verrat am deutschen Volk.
An deutschen Männern, Frauen und Kindern.
Das ist Verrat an den Menschenrechten.



http://www.ilgiornale.it/video/mondo/lisis-decapita-reporter-usa-1045522.html




Mohammed
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed
Die Köpfung von etwa 800 gefangenen Juden vom Stamm der Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina im Jahr 627 vor MohammedDer Film über den Propheten Mohammed ist ein elementar wichtiger Baustein in der öffentlichen Aufklärung über den Islam. Denn Mohammed ist der Islam und der Islam ist Mohammed, alle Befehle und Regeln kommen von ihm. Es ist völlig gleichgültig, wie gut oder schlecht dieser Film produziert ist, es kommt nur auf die historischen Fakten an, die in ihm dargestellt werden.
(Von Michael Stürzenberger)
Wir brauchen umgehend eine umfassende öffentliche Untersuchung über das Wirken dieses Mannes, das in der Sunna – der islamischen Geschichtsschreibung über die Taten und Worte des Propheten – sowie in diversen Biographien detailliert festgehalten ist. Wer sich das einmal genauer ansieht, bekommt noch mehr das Fürchten gelehrt, als es dem Linken Günter Wallraff bereits bei der Lektüre des Koran gegangen ist.
Eine hervorragende Zusammenfassung des Lebens des “Propheten” ist auf dieser Internetseite über Mohammeds Kriegszüge festgehalten. Die Quellen sind offizielle Hadithe aus der Sunna von Bukhari, der in der islamischen Welt höchste Autorität beigemessen wird, sowie die Mohammed-Biographien des islamischen Gelehrten Ibn Ishaq und des deutschen Journalisten Gerhard Konzelmann. Noch darf man es lesen, aber vielleicht wird Bundesinnenminister Friedrich dies demnächst aus Gründen der “nationalen Sicherheit” verbieten. Mitterweile wundert einen Islamkritiker in diesem Land nichts mehr. Wie wird die Zensurschere erst zuschlagen, wenn nicht mehr 5% Moslems unter uns leben, sondern 20% und mehr? Daher müssen wir JETZT informieren und aufklären, solange es noch geht!
Das Studium dieser Schriften liefert das Bild eines kriegerischen, raubenden, versklavenden und tötenden Menschen. Vielleicht mag dies im 7. Jahrhundert der arabischen Wüste nichts Ungewöhnliches gewesen sein – das Verhängnisvolle aber ist, dass dieser “Prophet” im Islam als vollkommener Mensch und perfektes Vorbild für alle Moslems gilt, sie ihn also in ihrem eigenen Verhalten nachahmen sollen! Zusammen mit den zeitlos gültigen Bekämpfungs-, Unterwerfungs- und Tötungsbefehlen des Korans tickt mitten unter uns die gefährlichste Zeitbombe, die jemals auf diesem Planeten entwickelt wurde.
Auszüge aus den “vorbildlichen” Handlungen des “Propheten” geben einen Einblick in finsterste Abgründe. So ließ Mohammed im Jahre 627 in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe köpfen:
Mohammed belagerte die “Banu Quraiza” 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) “Banu Quraiza” geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt “Kab Ibn Assad”. Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der “Banu Quraize” unter den Muslimen.
Dieses grausame Köpfen bei lebendigem Leibe ist ebenfalls als zeitlos gültiger Befehl im Koran in Sure 47, Vers 4 festgehalten und wird daher auch heute immer wieder von Moslems durchgeführt:
Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, Er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte Er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet Er ihre Werke irre.
Nach dem Massaker in Medina wurde die Beute aufgeteilt, und Mohammed bekam davon korankonform 20%. Denn er hatte sich vorher von Allah über den Erzengel Gabriel einflüstern lassen, dass seine Provision an allen Raubzügen ein Fünftel sein soll, festgehalten in Sure 8, Vers 41:
Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinabsandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.
Die jüdischen Frauen, deren Väter, Brüder und Söhne gerade grausamst massakriert worden waren, wurden nun von den Moslems versklavt. Eine dieser bedauernswerten Frauen, Raihana bint Amr, nahm Mohammed selbst zu sich in seinen Harem. Es ist kaum anzunehmen, dass sie diesem Befehl freiwillig folgte, denn auch ihr Vater und Mann waren unter den Geköpften.
Das Schlimmste dabei: Viele Moslems sind stolz auf die Stärke, Durchsetzungsfähigkeit und Brutalität ihres “Propheten”. So hört man oft bei Demonstrationen – beispielsweise in Malmö während der Proteste gegen den Auftritt der israelischen Tennismannschaft im Daviscup gegen Schweden im März 2009 – den Schlachtruf:
“Chaibar, Chaibar, die Armee Mohammeds ist zurück!”
Hierbei berufen sich Moslems auf die Schlacht von Chaibar, bei der Mohammed diese fruchtbare Oase überfiel, die dort lebenden Juden militärisch schlug, den Überlebenden eine hohe Steuer aufzwang und später komplett vertrieb:
628 führte Mohammed einen Überraschungsfeldzug gegen die nördlich von Medina in dem fruchtbaren und bevölkerungsreichen Tal von Chaibar lebenden jüdischen Stämme der “Banu Nadir”, der “Banu Quraiza” und der “Banu Qainuqa”, die Mohammed zuvor aus Medina vertrieben hatte. Nach der Kapitulation wurden die Juden aufgefordert, die Hälfte ihrer Erträge aus der Landwirtschaft an die an dem Feldzug beteiligten Moslems abzuliefern. 642, also 10 Jahre nach dem Tod Mohammeds wurden die Juden aus der Oase Chaibar durch den Kalifen “Umar ibn al-Chattab” vollkommen vertrieben, da das Gebiet zur Ansiedlung von Sklaven benötigt wurde. Die jüdischen Stämme siedelten sich dann in Syrien an.
Mekka soll Mohammed übrigens erobert haben, indem er einen Friedensvertrag brach. Vorher hatte er die Mekkaner wirtschaftlich enorm geschwächt, indem er ihre Karawanen überfiel und ausraubte. Das Beutemachen hatte er im Koran zuvor “göttlich” legitimiert, beispielsweise in Sure 48 Vers 20:
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.
Mohammed versprach seinen Kämpfern zudem, dass sie im Fall des eigenen Todes mit der Erfüllung all ihrer Wünsche im Paradies belohnt werden, inklusive williger Jungfrauen, die ihnen sexuell zur Verfügung stünden. Und wenn Moslems im Kampf einen Feind töten, dann gehöre ihnen dessen Besitz:
Ein Jahr zuvor, bei der Pilgerfahrt nach Mekka hatten ihm die medinensischen Helfer unter einer Akazie den Eid geschworen, bis zum Tod für Mohammed zu kämpfen.
Als der Kampf zu Ende war, sagte Mohammed:
“Jeder, der einen Feind getötet hat, gehören dessen Waffen und Kleider.”
Dann wandte sich “Abu Qatada” ein Moslem, an Mohammed und erzählte ihm, dass er einen Feind getötet hatte, von dem er reichlich Beute hätte nehmen können. Doch dann lenkte die Schlacht ihn davon ab, dies zu tun. Inzwischen nahm ein anderer Moslem die Beute an sich. Deshalb stimmte Mohammed “Abu Bakr”, seinem engsten Vertrauten, zu, daß die Beute wieder an “Abu Qatada” zurückgegeben werden müsse. Dieser nahm die Beute an sich und kaufte sich für den Erlös einen kleinen Palmengarten. Dies war sein erster Besitz. Offensichtlich trugen einige Krieger ihr ganzes Vermögen oder einen Großteil davon bei sich. Somit konnte ein Feldzug die Krieger sehr vermögend machen. So war es für Mohammed nicht schwer, die Männer für den Krieg zu motivieren.
In dem Mohammed-Film ist auch dargestellt, wie rachsüchtig der “Prophet” gegenüber seinen Kritikern war. Dies entspricht offensichtlich den historischen Tatsachen:
Wie Mohammeds Verhältnis zu den Juden war, zeigt sich auch am Beispiel des jüdischen Satirikers “Kab Ibn al Ashraf”, der es gewagt hatte, über Mohammed zu spotten. Wen Mohammed hasste, den verfolgte er mit äußerster Härtnäckigkeit. Mohammed konnte es den jüdischen Bewohners Medinas nicht verzeihen, dass sie seine Annäherungsversuche stets zurückgewiesen hatten. Noch mehr erzürnte ihn der Spott, dem ihm einige Juden entgegenbrachten. Die belesenen Juden kannten ihre Schriften in- und auswendig. Deshalb erkannten sie gewisse Ähnlichkeiten zwischen dem Koran und dem Tanach. Sie waren davon überzeugt, dass Mohammed lange Passagen aus den heiligen Schriften der Juden abgeschrieben hatte. Dabei habe er aber den Text im Einzelfall ein wenig verändert und verdreht. Die Spötter lasen aus diesen Veränderungen, dass Mohammed den Sinn der jüdischen Schriften nicht verstanden habe. Auf solche Vorwürfe reagierte Mohammed mit äußerster Härte.
Mohammed duldete es nicht, dass seine Offenbarungen ins Lächerliche gezogen wurden. Diese Offenbarungen galten als Worte Gottes und waren somit der menschlichen Beurteilung und dem Witz entzogen. Wer die Worte Allahs lächerlich machte, beging ein Verbrechen, welches mit dem Tod gesühnt werden sollte.
Als Mohammed der Hohn des Kab unerträglich wurde, stellte er die Frage: “Wer befreit mich von diesem Mann?” Für die gläubigen Moslems war diese Frage ein Befehl und es fand sich schnell jemand, der diesen Befehl ausführte. Mohammed Ibn Maslama fühlte sich angesprochen und versprach dem Propheten ihn zu rächen. der Prophet vernahm dies und schwieg dazu. Er hatte bereits alles gesagt. Eines Nachts erschien Mohammed Ibn Maslama mit einigen Freunden vor dem Haus des Satirikers Kab, der sich mittlerweile in seinem Haus verschanzt hatte. Sie lockten ihn unter einem Vorwand an die Haustür, packten ihn, zerrten ihn aus dem Haus und ermordeten ihn. Mohammed zeigte am nächsten Morgen seine Zufriedenheit über die Entschlossenheit seiner Anhänger.
Aber nicht nur der Satiriker “Kab Ibn al Ashraf” wurde auf Wunsch Mohammeds von seinen Anhägern ermordet, sondern Mohammed ließ weitere Juden, die es gewagt hatten, ihn zu verspotten, durch Auftragsmorde töten. “Abu Afak”, ein Mann hohen Alters, wurde auf geheiß Mohammeds getötet, weil er Anekdoten über ihn verfasst hatte. Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte “Asma bint Marwan” dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.
Asma, die Tochter Marwans, die Spottverse auf Mohammed sang, bezahlte dies ebenfalls mit dem Leben. Zuerst wurden ihre Kinder auf grausame weise getötet und anschließend sie selber. Ibn Chatal, der sich zunächst dem Islam zugewandt hatte, sich dann aber wieder seiner arabischen Religion zuwandte (Polytheismus), besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten.
All diese Fakten müssen auch dem Vorsitzenden des Zentralrats der Moslems in Deutschland, Aiman Mazyek, bekannt sein. Aber er durfte unwidersprochen im deutschen Fernsehen bei Phoenix dreist lügen, der Prophet habe “bei Schmähungen und Beleidigungen mit Weisheit und schöner Ermahnung” reagiert.
So “schön” konnte der “Prophet” übrigens “ermahnen”, wenn er an Geldschätze kommen wollte:
Der jüdischen Hauptmann “Kinana ibn al-Rabi” vom Stamme der “Banu Nadir” allerdings wurde, laut der islamischen Prophetenbiographie Ibn Ishaq’s, ermordet, weil Mohammed aus ihm das Versteck des Stammesschatzes herauspressen wollte. Deshalb wurde der Hauptmann gefoltert und anschließend ermordet.
Diese grausame Folter wird bei “Der Prophet des Islam” genau beschrieben:
Kinana war einer der Führer der Juden und hatte die Schätze der von Medina geflüchteten Banu Nadir in Verwahrung. Man führte ihn vor Mohammed und fragte ihn danach: “Kinana leugnete und sagte, er wisse nicht, wo sie sich befinden. Da wurde ein Jude vor Mohammed gebracht, welcher sagte: “Ich habe gesehen, wie Kinana jeden Morgen um diese Ruine herumging.” Mohammed sagte zu Kinana: “Darf ich dich töten, wenn wir den Schatz bei dir finden?” Dieser sagte: “Ja” Mohammed ließ dann die Ruine aufgraben, und man fand darin einen Teil der Schätze. Er fragte ihn hierauf nach dem Übrigen, und als er sich weigerte es anzugeben, befahl Mohammed dem Zubeir Ibn Alawwan, ihn zu foltern, bis er alles herausgebe. Dieser schlug ihm mit dem Zündholze auf die Brust (zündete ein Feuer an), bis er dem Tode nahe war, dann übergab er ihn dem Mohammed Ibn Maslama, der ihn für seinen Bruder Mahmud tötete.” (Weil, 2. Band, Seite 163) Damit war auch noch ein hängiger Fall von Blutrache bereinigt.
Im Mohammed-Film ist auch dargestellt, wie die alte Frau Umm Qirfa, ebenfalls eine Kritikerin Mohammeds, grausam getötet wurde, indem sie zwischen zwei Kamele gebunden wurde, die sie zerrissen. Dies wurde bereits im “PI-Faktencheck” bestätigt und ist auch bei “Der Prophet des Islam” nachzulesen:

Zeid bin Haritha war der Adoptivsohn Mohammeds. Er wurde von Mohammed mit der Durchführung der Razzia beauftragt. „Zeid zog auch nach Wadi-I-Kura und stieß auf die Banu Fazara, bei dieser Razzia wurden mehrere seiner Gefährten getötet. Er selbst wurde verwundet vom Feld getragen … Als Zeid zurückkam schwor er, daß keine Waschung sein Haupt reinigen sollte, bis er einen Feldzug gegen die Banu Fazara unternommen haben würde. Als seine Wunden geheilt waren, sandte ihn Mohammed mit einem Heere gegen sie, und er schlug sie in Wadi-I-Kura und tötete viele von ihnen. Keis bin Almusahhar tötete Malik … Die bejahrte Umm Qirfa, Tochter des Rabia I Bedr, und Gattin Maliks wurde samt ihrer Tochter gefangen genommen. Zeid befahl dem Keis bin Almusahhar, Umm Qirfa zu töten und dieser tötete sie grausam, indem er ein Seil um jedes ihrer beiden Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und riß die Frau so in zwei Teile.

Dann brachten sie die Tochter von Umm Qirfa zurück zum Propheten. Sie war Eigentum von Salama bin Amr, der sie gefangen genommen hatte. Sie gehörte einem edlen Geschlechte an, so daß die Araber sagten: „Wärest du angesehener al Umm Qirfa, so könntest du auch nicht mehr werden.“ Mohammed erbat sie von ihm und verschenkte sie an seinen mütterlichen Oheim.“ (Weil, 2. Band, Seite 325, mit Ergänzungen aus der Übersetzung von A. Guillaume)
Auch Vergewaltigungen soll Mohammed erlaubt haben, beispielsweise die der Frauen des Stammes der Banu Mustaliq:
“Abu Sirma fragte Abu Said al Khudri(r): “Abu Said, hast Du gehört, daß Mohamed mal den ‘azl (=coitus interuptus) erwähnt hat?” Abu Said al Khudri entgegnete ihm darauf: “Ja, es war auf einem Feldzug, den wir mit ihm gegen den Stamm der Banu al Mustaliq unternahmen. Darin nahmen wir auch ein paar wunderschöne arabische Frauen von ihnen gefangen. Wir wollten mit diesen Frauen schlafen, da wir darunter litten, daß unsere Frauen auf diesem Feldzug nicht bei uns waren. Außerdem wollten wir sie später auch zu einem guten Preis weiterverkaufen, und so entschieden wir uns, mit ihnen zu schlafen und dabei den ‘azl zu beachten,damit sie nicht schwanger würden, was ihren Wert vermindert hätte. Wir sagten uns: “Ist es nicht erlaubt, auch ohne ‘azl mit ihnen zu schlafen? Fragen wir doch einfach Mohamed, der hier mitten unter uns ist.” So fragten wir Mohamed, und er sagte uns: “Ihr könnt auch ohne ‘azl mit ihnen schlafen. Denn wenn Allah beschließt, daß eine Seele geboren wird, dann wird sie ohnehin geboren, ganz gleich, ob mit oder ohne ‘azl.””
Gerne versuchen Moslems, diese Geschichte mit “Muta”, der Ehe auf Zeit zu erklären. Wie allerdings will jemand glaubhaft erklären, gefangen genommene Frauen wären in nennenswerter Zahl direkt nach der Gefangennahme auf Sex oder Heirat mit ihren Räubern aus gewesen? Gerade da in dem Text betont wird, die Frauen seien “exzellent” gewesen, ist davon auszugehen, daß zumindest ein Teil von ihnen verheiratet war. Das bedeutet wiederum, daß sie nun also entweder mit den Mördern ihrer Ehemänner, Brüder, Väter und Söhne, oder aber trotz noch bestehender Ehe mit einem Anderen sofort auf eine Ehe mit ihren Räubern aus gewesen sein sollen.
All dieses Gedankengut befindet sich in den Köpfen auch bei uns lebender gläubiger Moslems, die einen Blick in den Koran und die Sunna geworfen haben. In Moscheen und Koranschulen wird ihnen auferlegt, dem Vorbild Mohammed nachzueifern. Man darf gar nicht an die hunderttausende junger Moslems denken, die jedes Jahr in Deutschland mit diesem Gedankengut aufgezogen werden. Und dies wird auch noch in immer mehr Bundesländern offiziell legitimiert, indem dort islamischer Religionsunterricht eingerichtet wird!
Uns bleibt nicht mehr viel Zeit, die Ausbreitung dieser gefährlichen “göttlichen” Anweisungen zu stoppen. Es muss oberstes Ziel sein, die bei uns lebenden Moslems von den Fesseln dieser 1400 Jahre alten Bestimmungen zu befreien, die schließlich auch eine Integration unmöglich machen. Dies schaffen wir mit der Forderung zu einer verbindlichen schriftlichen Bestätigung, dass all die Gewalt, das Rauben, Versklaven, Töten, die Frauenunterdrückung, der totalitäre weltliche Machtanspruch, die Diffamierung Andersgläubiger und die Scharia ab sofort nicht mehr gültig sind. Jeder islamische Verband, jede islamische Organisation, Moscheegemeinde und Koranschule, die dies nicht verbindlich und für alle Zeiten gültig unterzeichnet, wird dann wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.
Nur so ist der Islamisierung unseres Landes und damit einer drohenden immensen Katastrophe vorzubeugen. Je früher dies politisch umgesetzt wird, desto besser.
(Abbildung oben: Die Köpfung von etwa 800 gefangenen Juden vom Stamm der Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina im Jahr 627 vor dem “Propheten” Mohammed)

http://www.pi-news.net/2012/09/die-fakten-uber-den-propheten-mohammed/