Wie bestimmte Migranten die Deutschen schätzen

Normalerweise, wenn ein Land mich aufnimmt, weil mein eigenes Land nichts auf die Reihe bekommt, eben wegen der Einwohner dort, denn ein Land ist immer nur so gut, wie seine Einwohner sind, dann versuche ich nicht, diese Kultur meiner ehemaligen Kultur anzupassen, sondern freue mich, dass in diesem Land eben nicht so eine Kultur und so eine Gewalt herrscht, wie in meinem ehemaligen Land.
Dazu müsste ich mich aber erst einmal mit meiner eigenen Psyche befassen und ergründen, warum diese Menschen und das Land um so vieles besser sind, dass ich meinem Heimatland den Rücken kehre und lieber dieses Land bevorzuge.
Sehr viele Migranten tun das auch und passen sich voller Demut und Dankbarkeit diesen friedvollen Umständen, in die sie immigrieren konnten, an.
Sie sind den Einheimischen dankbar, dass diese so ein wunderschönes Land formen konnten, für deren Fleiß, Tugenden, Disziplin, Friedfertigkeit, ihren Aufbau von einem im Krieg völlig zerstörten Landes und dem Juwel, was sie durch ihren Charakter und ihrer innewohnenden Energie wieder aus diesem Land gemacht haben.
Solche Menschen nimmt man normalerweise, wenn man nicht gerade vollkommen unbewusst ist, gerne als Beispiel und hofft in jeder Minute seines Lebens, dass man so viel wie möglich von diesem Volk lernen kann, um sich so selbst weiterzubilden, um so diese Entwicklung gegenüber dem eigenen Volk in dieses zu tragen und auch aus diesem Land so eine blühende Oase zu machen.
Schlecht wird es allerdings, wenn man so zurückgeblieben ist, in seinem Geist, seiner Seele und seiner ganzen Entwicklung, dass man diese Menschen als Feinde betrachtet, weil sie nicht der Kultur oder Religion angehören, die einem ständig und permanent einzureden versucht, dass man doch besser und weiterentwickelter ist als diese Menschen und deren Kultur, denn dann wird man sich nie in deren Kultur integrieren, sondern immer nur versuchen, seine rückwärtsgewandte Ideologie durch Gewalt bei diesem friedfertigen Volk durchzudrücken.
Gerade wenn man als unterenwickelter Mensch in ein weiterentwickelteres Volk integriert, macht einem dieses das durch seine freie Denk- und Handlungsweise erst bewusst.
Dadurch fängt man an, dieses Volk zu hassen. Anstatt diese Chance für die eigene persönliche Weiterentwicklung zu nutzen, wird nun der Spiegelvorhalter des eigenen unterentwickelten Geistes und der eigenen unterentwickelten Seele als Feind ausgemacht, obwohl diese Empfindungen und der Hass gegen dieses Volk nur deshalb entstanden sind, weil man sich selbst im Spiegel erkannt hat.
Anstatt sich auf das Spiegelbild zu konzentrieren und zu versuchen es so zu ändern, dass es einem eines Tages gefällt, will man den Spiegelhalter für dieses Spiegelbild verantwortlich machen.
Man geht auf die Straße und lässt seinen ganzen Missmut über sich selbst an diesem durch Gewalt aus, in der Hoffnung, dass man durch seine Gewalt so lange agiert, dass es in diesem Land immer weniger positive, friedfertige Menschen gibt, die einem den Spiegel über den eigenen Hass, Gewalt, Neid, Aggression, Manipulation, Lüge, Tatsachenverdrehung, Asozialität und die falschen Illusionen über sich selbst
vorhalten können.


Aggressive Gruppen pöbeln in Essen gezielt gegen feiernde Fans

Die Polizei lobt die friedlich feiernden Fans in Essen. Sie musste aber nach dem 7:1-Sensationssieg am Essener Hauptbahnhof erneut aggressive Provokateure bremsen: Schon wieder suchte eine große Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund die Konfrontation mit Fans.

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Die Polizei lobt die friedlich feiernden Fans in Essen. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg  Sensationssieg am Essener Hauptbahnhof erneut aggressive Provokateure bremsen: Schon wieder suchte eine große Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund die Konfrontation mit Fans.
Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

Das führte nach dem WM-Auftakt zu einer Schlägerei an der Grugahalle, nach dem USA-Spiel zu Festnahmen auf dem Willy-Brandt-Platz und nun erneut zu Randale am Hauptbahnhof: Nach Angaben des Sprechers pöbelten dort am Dienstagabend „etwa 70 Personen mit Migrationshintergrund“ Fußgänger und auch Polizisten „auf sehr aggressive Art“ an. Die Einsatzleitung habe „sehr viele Kräfte zusammenziehen müssen“ und wurde von der Bundespolizei unterstützt, um die 70 Platzverweise durchsetzen zu können.

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Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

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Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

Das führte nach dem WM-Auftakt zu einer Schlägerei an der Grugahalle, nach dem USA-Spiel zu Festnahmen auf dem Willy-Brandt-Platz und nun erneut zu Randale am Hauptbahnhof: Nach Angaben des Sprechers pöbelten dort am Dienstagabend „etwa 70 Personen mit Migrationshintergrund“ Fußgänger und auch Polizisten „auf sehr aggressive Art“ an. Die Einsatzleitung habe „sehr viele Kräfte zusammenziehen müssen“ und wurde von der Bundespolizei unterstützt, um die 70 Platzverweise durchsetzen zu können.

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Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

Das führte nach dem WM-Auftakt zu einer Schlägerei an der Grugahalle, nach dem USA-Spiel zu Festnahmen auf dem Willy-Brandt-Platz und nun erneut zu Randale am Hauptbahnhof: Nach Angaben des Sprechers pöbelten dort am Dienstagabend „etwa 70 Personen mit Migrationshintergrund“ Fußgänger und auch Polizisten „auf sehr aggressive Art“ an. Die Einsatzleitung habe „sehr viele Kräfte zusammenziehen müssen“ und wurde von der Bundespolizei unterstützt, um die 70 Platzverweise durchsetzen zu können.

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Die Polizei lobt die friedlich feiernden Fans in Essen. Sie musste aber nach dem 7:1-Sensationssieg am Essener Hauptbahnhof erneut aggressive Provokateure bremsen: Schon wieder suchte eine große Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund die Konfrontation mit Fans.

Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

Das führte nach dem WM-Auftakt zu einer Schlägerei an der Grugahalle, nach dem USA-Spiel zu Festnahmen auf dem Willy-Brandt-Platz und nun erneut zu Randale am Hauptbahnhof: Nach Angaben des Sprechers pöbelten dort am Dienstagabend „etwa 70 Personen mit Migrationshintergrund“ Fußgänger und auch Polizisten „auf sehr aggressive Art“ an. Die Einsatzleitung habe „sehr viele Kräfte zusammenziehen müssen“ und wurde von der Bundespolizei unterstützt, um die 70 Platzverweise durchsetzen zu können.

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