Islamisierung: Erst Bangladesch, dann Deutschland

Es sind bereits 57 Länder, die von Moslems islamisiert wurden.
Niemand von den Ungläubigen, kann und will mehr in einem von Moslems dominierten Land leben.
Diese Länder sind für Ungläubige für immer unbrauchbar gemacht worden.
Die Ungläubigen wurden von den Moslems abgeschlachtet und ein Großteil flüchtete immer in andere Länder.
57 mal haben es Moslems auf diesem Planeten bereits gemacht.
Die Weltengemeinschaft schaut tatenlos zu, wie vormals friedliche Länder in voller Gewalt steckende Länder durch Moslems verwandelt wurden.
Kein zivilisierter Mensch, will in einem von Moslems dominierten Land leben.
Enwickelte Menschen halten es in so einer zutiefst menschen- und frauenverachtenden Ideologie einfach nicht aus und flüchten in Länder, in denen sich der Islam noch nicht ausgebreitet hat!
Dank der Taktik jedoch von Moslems, erst unauffällig immer mehr Land durch Umsiedlung in Besitz zu nehmen, um dann wenn sie in der Mehrheit sind, die ehemalige Bevölkerung aus dem Land zu schmeißen oder einfach zu warten, dass diese freiwillig ihr ehemaliges Land verlassen, konnten so die Moslems bereits 57 Länder auf diesem Planeten für sich erobern.
Damit sind die Moslems jedoch noch lange nicht an ihrem Ziel angelangt.
Das Ziel eines jeden Moslems ist es, diese Welt komplett zu islamisieren und die Gesetze, Verhaltensregeln und Denkstrukturen aus dem 7 Jahrhundert, die zutiefst menschen- und frauenverachtend sind, über den ganzen Planeten zu verteilen.
Leider ist der Rest der Menscheit zu naiv, um das auch zu erkennen.
Deshalb wurden bereits 57 Länder durch diese Ideologie für alle anderen unbrauchbar und nicht mehr lebenswert gemacht.
Anhand von Bangladesch sehen wir nur ein Beispiel von 57, wie Moslems Länder in ihren Besitz nehmen:

Der Großteil der Bevölkerung, rund 90 Prozent, bekennt sich zum Islam, gefolgt vom Hinduismus mit etwa neun Prozent und dem Buddhismus mit weniger als einem Prozent.
Die erste Verfassung Bangladeschs von 1972 verankerte den Säkularismus als eines ihrer Grundprinzipien. Nach der Ermordung von Präsident Sheikh Mujibur Rahman im Jahr 1975 ersetzte das Militärregime (1975-1977) den Begriff Säkularismus durch die Passage „Absolutes Vertrauen und der Glaube an den Allmächtigen Allah soll die Basis allen Handelns sein.“. Die folgenden Regierungen beliessen diese Änderung unangetastet. Im Jahr 2010 bestätigte der Supreme Court allerdings die säkularen Prinzipien der Verfassung von 1972 und die Ersetzung wurde als illegal und verfassungswidrig wieder aufgehoben.[11] Der Islam ist gem. Art. 2A der Verfassung zwar Staatsreligion, Hinduismus, Buddhismus, Christentum und anderen Religionen wird allerdings derselbe Status gewährt und dieselben Rechte eingeräumt.
Unter den Muslimen ist der Sufismus verbreitet, auch die Tablighi Jamaat hat in Bangladesch eine große Anhängerschaft.[12] Seit den 1980er Jahren wächst außerdem der Einfluss islamischer Fundamentalisten.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren 33,9 Prozent der Bevölkerung Hindus. Seit diesem Zeitpunkt und besonders seit der Abspaltung von Indien ging der Anteil dieser Religion zugehörigen Personen stark zurück. Im Jahre 1971 gab es Massaker (auch als Völkermord 1971 bekannt) an religiösen Minderheiten (besonders an Hindus) unter Verantwortung der pakistanischen Armee mit Unterstützung von lokalen bihari Milizen, Maximalschätzungen sprechen von bis zu drei Millionen Toten. Bevor 1941 fast vier Millionen Hindus nach Indien flohen, waren noch 28 Prozent der Bevölkerung hinduistischen Glaubens.
Dem Christentum gehören etwa 0,3 Prozent der Bevölkerung an (meist römisch-katholischen Glaubens). Animismus ist eher selten und wird mit bis zu 0,1 Prozent der Bevölkerung geschätzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bangladesch#Religion 

Diese Länder waren friedlich und lebenswert, bis Moslems dort aufgetaucht sind.
Am Anfang noch angepasst, übernehmen sie, wenn sie in der Mehrheit sind, das Land.
Errichten ihre zutiefst menschen- und frauenverachtende Ideologie darin und haben somit den Auftrag ihres Gottes erfüllt.
Das ist die einzige Triebfeder, die ein Moslem hat.
Egal wo er sich auch auf diesem Planeten aufhält.
Das wurde ihm schon von klein auf als göttlich beigebracht.

Nicht zuletzt durch die Vorbildfunktion Mohammeds.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed



"Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren"

Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.
Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“
So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror.
Nur einige Beispiele: In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den letzten 30 Jahren mehr als 1800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet. Im Herbst 2011 riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die Sicherheitskräfte zogen ab.

Religiöse Hasspropaganda

Die religiöse Hasspropaganda bleibt freilich nicht auf Moscheen beschränkt: Über Tonband ist sie am Basar, im Taxi und auch in Privathäusern allgegenwärtig. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer: „Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton.“
Daraus folgt laut Breuer: „Gleichberechtigung nicht muslimischer Bürger kann es in einem explizit islamisch geprägten Staatswesen nicht geben.“ Denn wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren: „Ein islamisch geprägtes Staatswesen ohne religiöse Diskriminierung hat es noch nie gegeben.“
Rita Breuer, die als Entwicklungshelferin lange in islamischen Ländern tätig gewesen ist, erklärt den islamischen Christenhass auch theologisch. Sure 4, Vers 171 sagt unzweideutig: „Jesu, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs.“ Der Religionsgründer der Christen, Gottes Sohn, kann und darf natürlich nicht göttlicher sein als Mohammed, der ja „nur“ ein Mensch war. Der Glaube an Jesus Christus stellt damit das gesamte islamische Religionsgebäude infrage. Deshalb werden die „Götzendiener“ – so Sure 9, Vers 17 – „im Feuer ewig verweilen“.

Religionsfreiheit, nur theoretisch

Da ist nichts von jener Barmherzigkeit, die Mouhanad Khorchide im Islam zu erkennen glaubt („Islam ist Barmherzigkeit“, Herder-Verlag). Und wenn er meint, heutige Moslems müssten den Koran im historischen Kontext betrachten, dann mag dies für gebildete Moslems in westlichen Ländern durchaus gelten. Dort aber, wo der Islam als Staatsdoktrin gilt, herrschen andere Grundsätze.
Zum Beispiel in der Türkei, wo es eine Religionsfreiheit allenfalls theoretisch gibt. Rita Breuer: „In der nominell laizistischen Türkei ist eine geradezu hysterische Verfolgung christlicher Mission und dessen, was man dafür hält, zu beobachten.“ 2007 wurden im osttürkischen Malatya zwei zum Christentum konvertierte Türken und ein deutscher Prediger „grausam abgeschlachtet“.
Kein Sonderfall, denn im islamischen Scharia-Recht ist Apostasie – also der Abfall vom islamischen Glauben – ein todeswürdiges Verbrechen. In vielen islamischen Ländern droht Apostaten auch heute noch die Todesstrafe, anderswo rufen die „barmherzigen“ Vertreter des Glaubens zur Lynchjustiz auf. Beispielsweise in Ägypten, wo „viele Imame die Gläubigen zur Tötung der Konvertiten“ aufrufen, so Breuer. „Wer ihrem Ruf folgt, hat keine Strafverfolgung zu befürchten.“
Während aber in der westlichen Welt gerade die Kirchen Toleranz predigen und einige Theologen von einem „Dialog auf Augenhöhe“ schwafeln, findet in der islamischen Welt ein Klima der Feindschaft immer mehr Anhänger. Breuer: „Die Welle der Re-Islamisierung der islamischen Welt und der erneuten Politisierung der Religion gleicht einem schleichenden Gift für das interreligiöse Klima und wirkt sich erheblich zum Nachteil der Christen aus.“
Im innerislamischen Disput haben sich nicht die Liberalen durchgesetzt, sondern die radikalen Islamisten. Keine Frage, dass dies auch Auswirkungen auf die verschiedenen Strömungen des Islam in der westlichen Welt hat.

Scheindialog hilft niemandem

Und nicht zu vergessen: Der hierzulande geführte Scheindialog hilft den bedrohten Christen in der islamischen Welt nicht, sie sind auf eine klare Position der westlichen Kirchen angewiesen. Deshalb erscheint es als Realitätsverweigerung, wenn Theologen – so in der Katholischen Kirche in Wien – immer wieder ein positives und idealisiertes Bild des Islam zeichnen. Eines Islam, der sich mit der christlichen Werteordnung vertrage – den „wahren Islam des Friedens und der Freiheit, der Gleichberechtigung aller Menschen, der Toleranz und des Pluralismus“.
Nur, weiß Rita Breuer: „Diesen angeblich wahren Islam gibt es nicht.“ Im Gegenteil, die Hetze gegen Christen nimmt zu, auch bei uns. „Auch wenn die aktiv militanten Muslime eine Minderheit sind, ist die passive Akzeptanz der Gewalt sehr hoch.“ Ein Satz, der alle zum Nachdenken über Migration und Integration veranlassen sollte.

Zum Nachlesen: Rita Breuer, „Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“, Herder-Verlag.


http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren