Göttlich zu spielen und Göttlich zu sein, ist ein himmelweiter Unterschied

Der gespaltene Mensch glaubt von sich, dass er bereits göttlich ist und genau diese Vorstellung von sich, versucht er auf Biegen und Brechen umzusetzen und seinem Umfeld zu verklickern, wenn es sein muss auch mit Gewalt. Für dieses Ziel ist ihm jedes Mittel recht.
Wagt es einer, seinen Gottstatus anzuzweifeln, dann reagiert er sofort und unwiderruflich mit Gewalt.
So versucht er sein Umfeld davon abzuhalten, ihm seinen wirklichen Status zu offenbaren.
Je mehr der gespaltene Mensch, Angst vor dieser Wahrheit hat, je mehr Gewalt wird er auf sein Umfeld ausüben.
Je gewaltbereiter ein Mensch ist, je mehr verdrängt er den Umstand, dass er noch nicht göttlich ist.
Je mehr der Mensch jedoch diesen Impuls der Gewalt im Griff hat, indem er immer mehr die Wahrheit zulässt, nämlich nicht göttlich zu sein, je mehr kann er auch mit dem Aufzeigen seines tatsächlichen Seins durch die anderen in seinem Umfeld ohne Gewalt umgehen. Er kämpft gegen diese Wahrheit nicht mehr mit allem ihm zur Verfügung stehendem Wahnsinn an.
Er lässt immer mehr von dieser Wahrheit zu. Durch diesen Akt der Wahrheitsannahme, wird er genau das, was er eigentlich sein will, göttlich.
Erst wenn der Mensch erkannt hat, dass er gespalten ist, kann er sich wieder voll und ganz seiner Vervollkommnung widmen. Kann er, sich selbst und sein Ego zurücknehmend, auf die Suche gehen nach sich selbst. Dann, wenn er erkennt, dass er noch nicht göttlich ist. Dann erst ist er offen für seine andere Hälfte, kann Dinge annehmen, die ansonsten, in der Illusion bereits göttlich zu sein, noch nicht möglich wären, damit er dadurch wieder ganz zu sich selbst geführt werden kann.

Wegen roter Karte: Fußballer schlägt Schiri tot
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