Wie eine Bank funktioniert

Es ist total einfach. Die Bank stellt das Zahlungsmittel des Volkes und kassiert dafür Zinsen. Das heißt, die Bank leistet überhaupt nichts für das Volk, sondern vermehrt im Computer lediglich das Zahlungsmittel des kompletten Volkes und dafür verlangt sie dann das Doppelte was sie als Zahlungsmittel ohne jegliche Eigenleistung ausgestellt hat vom Volk zurück. So etwas nennt man auch Versklavung eines ganzes Volkes. Das komplette Zahlungsmittel eines Volkes wird somit verdoppelt. Die eine Hälfte des kompletten Zahlungsmittel eines Volkes kassiert die Bank als Gewinn. Somit ist die Bank so reich wie das komplette Zahlungsmittel des Volkes vermehrt wurde. Als Beispiel: Kredit 200.000 Euro, Zurückzahlung 400.000 Euro. Gewinn der Bank = Die Ausgestellte Kreditsumme. Ergo ist jeglicher Kredit der jemals ausgestellt wurde, der Gewinn der Bank. Kann jemand seinen Kredit nicht mehr Zurückzahlen, weil er ja jetzt das Doppelte zurückzahlen muss, dann holt sich die Bank einfach die jeweilige Sicherheit die sie vor dem Kredit eingefordert hat. Zum Beispiel das Haus. Für dieses Haus hat die Bank keinen einzigen Handstrich gearbeitet, sondern lediglich ein paar Zahlen in den Computer getippt. Kann ein Kunde den Kredit nicht mehr zurückzahlen, ist das kein Verlust für die Bank, denn sie hat den Betrag ja lediglich durch einen Eintrag im Computer erhalten, also von vornherein geschenkt bekommen aus dem Nichts und das gibt sie dann mit Zinsen an den Kreditnehmer weiter. Die Bank hat deshalb überhaupt kein Risiko bei einer Kreditvergabe sondern kassiert in diesem Spiel nur munter ab. Kann einer nicht mehr zahlen, ist das für die Bank überhaupt kein Problem, sie holt sich was sie kriegen kann und der Rest wird abgeschrieben, denn für den Kredit hat sie ohnehin keine Leistung erbringen müssen.