Die USA und der Islam

Der Westen unterstützt mit seinen Waffen Menschen, die von klein auf durch ihre Religion gelernt haben, dass wir Ungläubige sind und der Abschaum der Menschheit und vernichtet gehören.
Jedem Moslem wohnt das Vorbild Mohammeds inne, der Ungläubige nur so reihenweise abgeschlachet hat in unzähligen Feldzügen. Wer also glaubt, dass ein Moslem jemals etwas gegen so eine Handlungsweise sagen würde, der würde von einem Moslem verlangen, gegen die Handlungsweise seines eigenen Propheten zu sein.
Von daher ist es absolut lächerlich zu behaupten, dass es nur bestimmte Moslems sind, die extremistisch sind, denn solange ein Mensch so einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, ist er immer extremistisch.

Die amerikanische Regierung nutzt diese Gewaltenergie für ihre eigenen perfiden Zwecke und verteilt sie so gut es geht auf dem kompletten Erdball. 1400 Jahre hat es diese Energie nicht geschafft, Europa zu erobern, bis die amerikanische Regierung hinzugeschritten ist. Jetzt gibt es bereits 50 Millionen Moslems in Europa und die amerikanische Regierung kennt deren Gesinnung und die Vorbildfunktion Mohammeds für das Bewerkstelligen von Bürgerkriegen, Gewalt, Zwietracht und eine Destabilisierung durch diese eingeführte Energie in der Region. Jugoslawien war nur ein Beispiel. Es kann keinen friedlichen Islam geben, weil deren Gründer und Vorbildfigur genau das Gegenteil verkörperte. Aufdiktieren der Religion auf alle anderen durch absolut gelebte Gewalt. Für einen Moslem ist das Ausleben von Gewalt gegen Ungläubige keine Sünde, sondern der Garant dafür, so wie Mohammed, ins Paradies zu kommen.
Die Mehrheit sollte sich lieber mal die Frage stellen, warum der komplette Mainstream nicht darüber aufklärt. Nicht darüber aufklärt, wie gewalttätig Mohammed war und nicht darüber aufklärt, was seine Ziele waren.
Es kommt eben immer nur darauf an, wen die USA gerade als "Freund" für ihre Ziele erklärt haben!
 Warum die US-Machtelite die Destabilisierung islamischer Staaten forciert

Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen?


Die Recherchen des Geostrategen und internationalen Bestsellerautors F. William Engdahl enthüllen eine Zusammenarbeit westlicher, vornehmlich US-amerikanischer Geheimdienste mit islamistischen Dschihad-Organisationen.

Unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center kündigte US-Präsident Bush einen »Kreuzzug« an. Einen »Krieg gegen den Terror, der lange Zeit in Anspruch nehmen wird«.

In diesem Buch zeigt F. William Engdahl anhand schockierender Details, dass es sich beim »Krieg gegen den Terror« in Wahrheit um einen Krieg gegen den Islam handelt. Und dass dieser zum Kreuzzug stilisierte Kampf nur Mittel zum Zweck bei einem viel wichtigeren Vorhaben ist: Amerika sieht seine Vormachtstellung in der Welt bedroht. Die Nuklearmacht Russland, das aufstrebende China und das zusammenwachsende Europa beginnen den USA den Rang abzulaufen.

Amerika hat den »heiligen Krieg« deshalb auch nach Europa getragen
Amerika hat einen »Eurasischen« Gegner ausgemacht. Und es nutzt den Islam, um gegen ihn vorzugehen. Das Kalkül: Die USA forcieren den Krieg gegen den Islam. Sie schüren damit den Hass von Muslimen auf die nicht-islamische Welt - und den Hass unter den Muslimen selbst. So wird es zu Kriegen und Terrorakten kommen, die die Länder in Asien und Europa destabilisieren und Amerika einen Vorwand liefern, Stützpunkte in verschiedensten Staaten zu errichten.

Eine Strategie, vor langer Zeit entwickelt - und für eine lange Zeit geplant
F. William Engdahl erschließt Ihnen die ganze Dimension des »Kriegs gegen den Terror«. Denn der »heilige Krieg« begann nicht erst mit dem 11. September. Schon nach dem Zweiten Weltkrieg förderten die USA islamistische Fundamentalisten.

Doch bei diesen Aktivitäten wird es nicht bleiben. Amerikas Machtelite hat sich auf einen langen Krieg eingestellt. Wie dieser Feldzug aussehen wird und was auf Europa zukommt, lesen Sie in diesem Buch.
http://www.kopp-verlag.de/Amerikas-heiliger-Krieg.htm?websale8=kopp-verlag&pi=937300

Herr Engdahl ist noch etwas zurückhaltender und hält islamische Staaten an sich für Staaten, die man erst destabilisieren kann.
Wer jedoch so einem Mann wie Mohammed als Propheten folgt, der wurde schon von Geburt an destabilisiert.
Es gibt kein einziges islamisches Land weltweit, in dem Individualitätsauslebung, Selbstbestimmung und persönliche Freiheit für seine Mitglieder herrscht.
In allen islamischen Ländern herrscht Gewalt und Unterdrückung.
Von daher muss man nichts mehr Destabilisieren, diese Länder haben sich mit ihrer Religion schon längst selbst destabilisiert.

“Der Islam wurde erfunden, um Mohammeds Begierden zu befriedigen” – Klartext von Wafa Sultan