Die Schlachten des Mohammed

Die Korananhänger werden nicht müde zu behaupten, dass der Islam "Frieden" bedeutet.
Wie viel "Frieden" kann eine Relgion bedeuten, wenn Korananhänger beten und von einer Minute auf die andere hinter Menschen her sind und einen Krieg anzetteln, nur weil dieser die gemeinsame Straße benutzen wollte?
Was muss in solchen Menschen vorgehen, die von einer Minute aus dem Gebet heraus, zur anderen Minute jagt auf Menschen machen, nur weil sie die gemeinsame Hauptstraße benutzen wollen, während Muslime diese Straße kurzwegs zu ihrer erklärt haben, auf der sie jetzt beten?
Genau so verhalten sich viele Muslime weltweit. Erst provozieren sie Menschen in ihrem Umfeld und dann stellen sie sich als Opfer hin.
Diese Muslime begreifen nicht, dass sie sich wie eine Herrenrasse aufführen, wenn sie ihr Umfeld so einschränken, dass diese nicht mehr die gemeinsame Hauptstraße benutzen dürfen, nur weil Muslime diese für ihr Gebet gesprerrt haben.
Wer wirklich friedlich ist, der macht so etwas nicht.
Der benutzt keine öffentlichen Räume zum Beten und schränkt damit alle anderen in ihrer Handlungsweise ein.
So etwas machen nur Muslime.


Doch woher kommt so ein Verhalten?
Warum kommt es immer erst zu solchen großen Konflikten, wenn Muslime mit im Spiel sind?

Das liegt daran, dass ihr Prophet Mohammed den Muslimen befohlen hat, diese Welt zu befrieden und das Befrieden sieht so aus, alle anderen Religionen und Menschen dem Islam zu unterwerfen.
Das hat der Prophet Mohammed so gemacht und als absolut göttliche Vorbildfunktion, machen das jetzt natürlich auch seine Anhänger.
Ein Muslime lebt nur für dieses Ziel, nämlich den Willen Mohammeds so gut es geht umzusetzen.
Mohammed selbst hat unzählige Feldzüge gegen Ungläubige geführt und genau das machen nun seine Anhänger weltweit.
Diese Menschen glauben, nur wenn sie Mohammed nacheifern, sind sie gute Moslems.
Deshalb ist es einfach absolut falsch zu behaupten, dass nur ein paar Extremisten das Problem sind, nein, der Islam an sich ist das Problem.
Der Islam mit seinem Vorbild "Mohammed".
Dem Moslem selbst wurde seit seiner Geburt eingeredet, dass er der einzigen wahren Religion angehört und alle anderen schlechte Menschen sind, die nicht ins Paradies kommen.
Wem von klein auf so eine "Wahrheit" verkündet wird, der fühlt sich allen anderen überlegen und der macht genau mit dieser Prägung auch nichts anderes, als mit stolz geschwellter Brust durch die Straßen zu laufen und jedem zeigen zu wollen, dass er über den anderen steht.
Diese Energie tragen alle Moslems in sich. Es gibt keinen einzigen Moslem weltweit, der nicht von dieser Energie geprägt ist, denn das bekommt er von klein auf in sein Wesen eingebleut.
Es ist deshalb kein Wunder, dass es zu den anderen in ihrem Umfeld, genau deshalb, immer wieder zu Konflikten kommt, denn Menschen, die von sich aus bereits glauben, einen Platz im Paradies ergattert zu haben, nur weil sie einer bestimmten Religion angehören, die hinterfragen sich nicht mehr selbst.
Die sind so von sich eingenommen, dass sie es gar nicht mehr für nötig empfinden, sich zu hinterfragen.
Christen hingegen folgen einem Menschen als Vorbildfunkton, der Frieden gegenüber allen anderen gelebt und gepredigt hat, für den Nächstenliebe und Friedfertigkeit an erster Stelle gestanden haben, deshalb negiert diese Vorbildfunktion diese Selbstherrlichkeit, durch eine bestimmte Religionsdazugehörigkeit ins Paradies zu kommen, auf ein Mindestmaß. Sie ist gewaltmäßig nicht mehr von Bedeutung. 
Ein Moslem wird sein ganzes Leben lang nicht hinterfragen, was für einem Propheten er da eigentlich folgt.
So geprägt wurden diese Menschen von klein auf.
Ihnen wurde eingeredet, sie seien die Herrenmenschen auf diesem Planeten und alle anderen sind nur "Kuffar".
Wem natürlich so eine Selbstherrlichkeit mit auf den Weg gegeben wurde, der verursacht mit dieser Energie immer einen Konflikt, denn diese Energie verbreitet nicht den Frieden, sondern den Krieg.
Selbstherrlichkeit in einem Menschen, führt immer zu Konflikten mit seinem Umfeld.
Da der Moslem aber glaubt, er steht über den anderen, hinterfragt er nicht nur nicht seine eigenen aggressiven Handlungen gegenüber dem Rest, sondern findet sie auch noch absolut legitim, denn es ist genau die gleiche Energie, die Mohammed gelebt hat und der kam schließlich ins Paradies.
Für einen Moslem bedeutet es bereits einen Affront gegen sich, wenn es Menschen gibt, die keine Moslems sind, denn diese zeigen dem Moslem unbewusst auf, dass man nicht unbedingt so einem Kriegstreiber wie Mohammed als Propehten folgen muss.
Jeder Ungläubige ist deshalb einem Moslem ein Dorn im Auge.
Jeder Ungläubige zeigt einem Moslem auf, wie frei man wirklich leben kann. Nicht an Handlungen, Denkweisen und Gesetze gezwungen ist, die aus dem 6. Jahrhundert stammen. Der Moslem erkennt sehr wohl, dass alle Menschen um ihn herum freier leben dürfen, doch da er nicht aus seiner Religion einfach so austreten kann, interpretiert er sein eigenes Gefängnis einfach mit dem Paradies und verteufelt diejenigen, die bereits freier leben.
Mit jeder freien Entscheidung, hinsichtlich seines eigenen Lebens, zeigt ein Ungläubiger einem Moslem auf, wie schön das Leben sein kann.
Das widerum ist eine Gefahr für den kompletten Islam. Deshalb hat Mohammed über Gewalt versucht, diese individuelle persönliche Entwicklung eines jeden Einzelnen zu unterbinden, denn dann hätte niemand mehr auf ihn und seine Prophezeiungen seines Gottes gehört. Dann wäre er nicht mehr viel wert gewesen.
Der Grund, warum der Islam nicht mehr hinterfragt wird, liegt nicht daran, weil der Islam so gut ist, sondern weil der Islam so schlecht ist. Es ist die Gewalt seiner Anhänger, die jeden anderen davor zurückschrecken lässt, sich etwas näher mit dem Islam und seiner Hinterfragung zu beschäftigen.
Es ist die Gewalt, die dahintersteckt.
Wären die Islamanhänger nicht so überaus gewalttätig, so wie Mohammed, dann würde es eine ganz andere Islamaufklärung auf diesem Planeten geben.
Jeder Leser sollte sich einmal ernsthaft die Frage stellen, warum er so davor zurückschreckt, diese Religion wirklich ernsthaft zu hinterfragen. Richtig, es ist lediglich die Gewalt seiner Anhänger, die ihn vor Aufklärung zurückschrecken lässt. Alleine das zeigt, auf welchen Fundamenten der Islam wirklich aufgebaut ist.
Der Islam besteht nur deshalb, weil er sich durch Gewalt ausgebreitet und nur durch die Gewalt seiner Anhänger weiter fortbestehen kann, denn Islam bedeutet nicht "Frieden", sondern "Krieg". Krieg gegen alles und jeden, der sich nicht den Vorstellungen von Mohammed über das Göttliche anpasst.


Die Schlachten des Mohammed

Das Wort Islam bedeuted übersetzt “Unterwerfung”. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. – Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.
Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.
Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der Nahkle-Überfall, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren. Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: “Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: ‘Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Todschlag.’ Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.” Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.
Im März 624 n. Chr. kam es im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel zur Schlacht von Badr. Es kam zur Schlacht als die Muslime wieder einmal eine Karawane der Mekkaner (Quraishiten) überfallen wollten und dabei von einem grösseren Heer der Quraishiten gestellt wurden. Überraschend gewannen die Muslime die Schlacht trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Dabei gelang es den Muslimen Mohammeds Hauptgegner Amr ibn Hisham und Persönlichkeiten wie Aqba ibn Abi Moayit und Nazr ibn Hares zu töten.
Nach der Schlacht von Badr begannen die Muslime mit der “Säuberungsaktion” gegen die drei jüdischen Stämme in Yathrib (Medina). Diese jüdischen Stämme waren sowohl in der Landwirtschaft als auch im Handel erfolgreich und hatten dank ihres religiösen Unterrichtes und guter Schreibkenntnisse ein höheres kulturelles Niveau als die anderen dort ansässigen nichtjüdischen Stämme der Aus und Khasraj, welche aus diesen Gründen Minderwertigkeitskomplexe hatten und auf die Juden neidisch waren. Die Aus und Khasraj arbeiteten hauptsächlich deshalb mit Mohammed zusammen weil sie ihre Minderwertigkeitskomplexe loswerden und die Dominanz der Juden beenden wollten. Zunächst vertrieben die Muslime die Banu Qaynoqa. Dann wurde die Vertreibung der beiden anderen jüdischen Stämme zunächst durch die Schlacht von Uhud unterbrochen.
Die Schlacht von Uhud fand im März 625 n.Chr. statt. Diese Schlacht war eine Folge der Schlacht von Badr. Die Angehörigen der getöteten Mekkaner wollten sich rächen und zogen daher erneut gegen die Muslime ins Feld. Mohammed zog ihnen mit ca. 1000 Mann entgegen. Auf halben Weg kehrte Abdallah ibn Ubayy mit einem Teil seiner Männer um, weil er sich nicht umbringen lassen wollte nur weil einige andere Mohammed dazu brachten gegen die Mekkaner ins Feld zu ziehen. Bei dieser Schlacht erlitten die Muslime eine Niederlage gegen die Mekkaner. Wobei die Mekkaner darauf verzichteten Mohammed zu töten und auch das schwach geschützte Medina verschonten. Das war ihr grösster Fehler.
Nach der Schlacht von Uhud wurden die Banu Nadir, der zweite jüdische Stamm in Medina, vertrieben. Anlass für ihre Vertreibung war Ihr Protest gegen die Ermordung eines ihres Oberhäupter, welche auf Anordnung Mohammeds erfolgt sein soll.
Dann kam es im Jahr 627 n.Chr. zur Grabenschlacht. Zur Grabenschlacht kam es nachdem sich die Mekkaner doch noch entschieden Medina anzugreifen. Nachdem die Muslime vom bevorstehenden Angriff Nachricht erhalten hatten, liess Mohammed im Umland von Medina die Ernte einholen um dem Heer der Mekkaner die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Dann liess er einen Graben ausheben, mit dessen Hilfe es den Muslimen gelang die überlegene mekkanische Kavallerie zurückzudrängen. Denn diese hatte Mühe den Graben zu überqueren. Nach dem gescheiterten Angriff begangen die Mekkaner Medina zu belagern. Wobei es ihnen an militärischer Erfahrung bei solchen Unterfangen fehlte. Nach zwei Tagen erfolgloser Belagerung zogen sie sich wieder zurück.
Nach der Grabenschlacht ging es dem dritten jüdischen Stamm in Medina, den Banu Qorayza an den Kragen. Man warf ihnen vor, dass sie den Mekkanern während des Angriffs Hilfe aus dem Innern der Stadt zugesichert hätten. Dafür wurden sie hart bestraft. Mohammed liess alle Männer des Banu Qorayza Stammes (es sollen um die 700 gewesen sein) enthaupten und gab ihre Frauen und Kinder für die Sklaverei frei. Auch eine jüdische Frau, die Gattin von Hasan al-Qorazi wurde enthauptet. Sie wurde dafür bestraft, dass sie während der Belagerung ihres Viertels einen Stein auf die muslimischen Angreifer geworfen hatte. Als man ihr sagte, dass sie getötet werde, meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht, dass das Leben für sie nun ohnehin keinen Sinn mehr habe. Es wurde überliefert, dass sie lächelnd und fröhlich zur Hinrichtungsstätte geschritten sei als man ihren Namen rief.
Im Jahr 628 n.Chr. kam es zur Waffenruhe von Hudaybiya. Mohammed wollte die Kaaba (den heiligen Klotz in Mekka) besuchen und schloss zu diesem Zweck mit den Mekkanern vorübergehend Frieden.
Im Mai/Juni 628 n.Chr. kam es zum Feldzug der Muslime gegen die Juden der Oase von Khaybar (Palästina). Grund für den Angriff soll die feindselige Haltung dieser Juden gegenüber den Muslimen gewesen sein. Die Ursache dieser Feindseligen Haltung könnte in der Besorgnis über die zunehmende Macht der Muslime sowie in der Vertreibung bzw. Vernichtung der Juden in Medina liegen. Die Bewohner von Khaybar zogen sich zur Verteidigung in ihre Festungen zurück. Die Truppen Mohammeds musste somit jede Festung einzeln einnehmen bzw. solange belagern bis die Belagerten (mangels Nahrung und Trinkwasser) aufgaben. Nach der Eroberung Khaybars wurden die Bewohner gezwungen für die Muslime zu arbeiten und die Hälfte ihrer Erträge den Muslimen abzuliefern. Nach Khaybar traten viele den Muslimen feindliche gesinnten Stämme (vermutlich aus Angst) zum Islam über.
Im Jahr 629 n. Chr. kam es bei der Schlacht von Mutah in Syrien zu einer ersten Konfrontation zwischen den erstarkenden Muslimen und dem christlich byzantinischen Reich. Rund 3000 Muslime griffen damals die christlich-byzantinische Garnison von Mutah an. Kaiser Herakleios konnte den Muslimen ein grosses Heer entgegenstellen. Muslimische Quellen sprechen von bis zu 200’000 Mann, was aber als völlig übertrieben angezweifelt werden muss. Viel eher muss angenommen werden, dass die Muslime mit diesen Übertreibungen angeben wollten. Jedenfalls konnte der Angriff der Muslime zurückgeschlagen werden, weshalb islamische Quellen von einer unentschiedenen Schlacht sprechen.
Eroberung von Mekka: Nach der Schlacht von Mutah im Jahr 630 n.Chr. attakierten die Truppen Mohammeds Mekka und eroberten es. Dies trotz der im Jahr 628 n.Chr. mit Mekka geschlossenen Waffenruhe von Hudaybiya. Nach der relativ unblutigen Eroberung der für den Angriff völlig unvorbereiteten Stadt liess Mohammed zahlreiche seiner Widersacher hinrichten.
Nach der Eroberung Mekkas kam es im selben Jahr (630 n.Chr.) zur Schlacht von Hunain, bei welcher Mohammeds Truppen die Hawazin, einen heidnischen Beduinenstamm besiegten. Diese Schlacht wird im Koran in der Sure 9, Vers 25 erwähnt. Danach folgten die Schlacht von Autas und der Feldzug von Ta’if (Ebenfalls gegen verfeindete arabische Stämme).
Schlacht von Tabuk: Ebenfalls im Jahr 630 nChr. kam es letztlich bei Tabuk (im Nordwesten von Saudiarabien) nochmals zu einer Konfrontation zwischen Mohammeds Truppen und einem christlich-byzantinischen Heer.
Im Jahr 632 n.Chr. ist Mohammed dann im Alter von rund 62 Jahren verstorben. Damit endet auch die Zeit seiner Feldzüge. Was aber keineswegs das Ende der kriegerischen islamischen Expansion bedeutete.
Anmerkung: Der Lebenswandel von Mohammed zeigt, dass Mohammed nicht ohne weiteres mit Jesus verglichen werden kann. Vergleiche zwischen den Feldzügen und Raubüberfällen der Muslime mit den Kreuzzügen und von einzelnen Christen (bzw. christlichen Kirchen) verübten Verbrechen sind auch nicht zulässig. Denn die Taten späterer Christen sind nicht die Taten von Jesus. Mohammed ist nicht einfach irgendein Anhänger einer Religion, er ist der Gründer und Prophet des Islam. Zudem sind Kreuzzüge eine Folge der islamischen Expansion. Wäre der südöstliche Mittelmeerraum in den Händen der christlichen Byzantiner geblieben, hätte es auch keine Kreuzzüge gegeben. Dasselbe gilt für die spanische Halbinsel. Wäre diese nicht auf kriegerischem Weg islamisiert worden, wäre eine Rückeroberung durch die Christen auch nicht nötig gewesen.

http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/

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