Der Islam bringt den Tod

Den Geistigen, Seelischen und den Körperlichen. Der Islam presst den Menschen von Anfang an in ein Verhaltensgerüst, aus dem er sein Leben lang nicht mehr ausbrechen kann.
Er zwingt die Menschen dazu, sich korangerecht und islamkonform zu verhalten. Er nimmt somit von Geburt an den Menschen jegliche Form der Selbstbestimmung über das eigene Leben.
Jeder der sich nicht diesen Regeln anpasst, wird von seinen Familienmitgliedern unterdrückt, durch Gewalt in dieses Verhalten geprügelt oder umgebracht.
Der Islam zwingt seine Mitglieder zum Islam durch Gewalt.
Es gibt keine selbstbestimmten Moslems. Moslems müssen sich wie Roboter von klein auf dem Islam beugen.
Ihre Handlungen sind von Geburt an vorbestimmt. Sie werden wie Soldaten von Anfang an dazu gedrillt.
Hier kann sich der Mensch nicht frei und selbstbestimmt seine Religion aussuchen, sondern der Mensch ist seit seiner Geburt darin gefangen. Vollkommen unfrei verbringt er so sein Leben, bis zum Tod.
Ihm wird eingeredet, dass er durch bestimmte Verhaltensmuster ins Paradies kommt.
Diese Verhaltensmuster verlangen von ihm keine Abschwörung von Gewalt, kein Mitgefühl, kein Einfühlungsvermögen und auch keine Empathie. Vollkommen frei davon, werden alle Menschen in das Korsett des Islams durch Gewalt gezwungen.
Frauen haben keinerlei Selbstbestimmungsrecht mehr und müssen sich ein Leben lang von Männern begatten lassen, die sie nicht selbst aussuchen durften.
Von diesen müssen sie dann die Kinder austragen. Das alles auf absolutem Zwang aufgebaut.
Nicht mal im Ansatz leben diese Mitglieder irgendwelche Freiheiten, insbesondere die Weiblichen nicht.
Ihr Lebensgeist, ihre seelische Entwicklung wird so durch absolute Gewalt von außen beherrscht.
Will eine Frau selbstbestimmt ihr Leben leben, wird ihr gesagt, dass Allah es so will.
Somit wird ihr eigener Wille komplett ausgehebelt. Einer fremden Macht von außen wird die komplette Macht über die eigene Person übertragen. Diese Energie bestimmt das komplette Verhalten des jeweils einzelnen Menschen. Vollkommen fremdbestimmt, vegetiert nun der Mensch vor sich hin und bewerkstelligt wie ein dressiertes Wesen seinen Alltag, in der Hoffnung, so ins Paradies zu kommen.
Die eigene innere Stimme wird somit komplett lahmgelegt und verteufelt.
So vollkommen von sich selbst entfernt, kann dieser Mensch keine Verbindung zu sich selbst herstellen.
Er weiß weder was er selbst will, noch hat er irgendeinen Bezug zu seinen eigenen Gefühlen, da ihm verboten wurde auf sie zu hören. Diese Versklavung seiner selbst legt sich in immer widerkehrenden Kaskaden von Gewalt auf sein Umfeld. Die Gewalt die von Geburt an auf ihn gelegt wurde, gibt er ständig und permanent an sein Umfeld weiter. Der Mensch weiß unbewusst, dass er ein Gefangener seiner selbst ist.
Er fühlt sich gedemütigt, erniedrigt, ungeliebt und seiner Würde beraubt. Um sich das nicht wirklich einzugestehen, macht er im Außen erst recht auf großen Zampano.
Versucht seine Unmännlichkeit, durch übertriebene Männlichkeit zu kaschieren.
Man hat ihm jedoch schon von Geburt an seine Männlichkeit abgeschnitten, seine Selbstbestimmung über das eigene Leben. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst, eingezwängt in ein Verhaltenskorsett, das andere von Geburt an auf ihn gelegt haben. Eingesperrt in eine Zwangsjacke, in der er ständig und permanent um Befreiung schreit.