Beschneidung muss verboten werden

Wer Beschneidungen an Kindern nicht in seinem Land verbietet und konsequent bestraft, der macht sich mitschuldig an der Beschneidung von Kindern.
Es kann nicht sein, dass sich unter dem Deckmantel einer Religion, Menschen das Recht herausnehmen, Kindern an ihren Gliedmaßen irgendetwas abschneiden zu dürfen.
Somit wird die Selbstbestimmung eines Menschen an seinem eigenen Körper unterbunden.
Der Mensch hat nicht mehr die Möglichkeit, frei und selbstbestimmt zu entscheiden, was er an seinem Körper haben will oder nicht. Ihm wird durch Zwang seine eigene Beschneidung aufdiktiert.
Das verstößt gegen jegliches Menschenrecht.
Kein Mensch hat das Recht, einem Menschen etwas von seinem Körper abzuschneiden, wenn dieser noch nicht mündig und erwachsen selbstbestimmen kann, was mit seinem Körper geschieht.
Das ist absolut gelebte Gewalt an einem anderen Menschen.
Der eigene Wille wird dadurch komplett ausgehebelt. Der Körper gehört so einem nicht mehr, sondern andere bestimmen, was mit diesem geschieht.
Es ist eine geistige, körperliche und seelische Vergewaltigung an diesem Kind.
Beschneidung gehört zu einem der größten Verbrechen der Menschheit.
Hier wird absolute Gewalt an einem Menschen ausgeübt, dem keinerlei eigener Wille an seinem eigenen Körper zugestanden wird.
Mit brachialer Gewalt wird der Körper dieses wehrlosen Opfers verstümmelt und ihm Hautpartien entfernt, die sich über jahrmillionen Jahren nicht ohne Grund so geformt haben.
In einem Anfall von Wahnsinn, wird hier gegen die Natur operiert.
Werden Fleischstücke abgetrennt und dem Ideal des eigenen Wahnsinns angepasst, alles unter dem Deckmantel eines Gottes, der für diesen barbarischen Gott seinen Namen hergeben muss.
Somit wird das Göttliche gleich selbst mit vergewaltigt, weil der gewaltbesetzte Mensch seine Gewalt auf das Göttliche überträgt. Er behauptet einfach, das Göttliche wollte es so. Somit spricht er sich selbst von seiner eigenen Gewaltanwendung frei, glaubt er zumindest.
In Wirklichkeit jedoch gräbt er sich durch seine eigene Gewaltanwendung sein eigenes Grab.
Man kann sich jederzeit selbst anlügen, doch die Frucht der eigenen Gewalttat, muss man immer selbst essen.
Sie windet sich durch die eigenen Gedärme und nährt mit ihrem Abfall die nächste Generation.