Jeder Moslem will die Scharia!

Sie glauben das stimmt nicht? Dann fragen sie einmal einen Moslem! Der wird ihnen schon sagen, was Sache ist.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der nicht die Scharia will, denn dann wäre er kein Muslime mehr!
Die Scharia beinhaltet als Vorbildfunktion sämtliche Handlungsweisen von Mohammed, alles was er gesagt, gelebt und gedacht hatte, vor 1400 Jahren. Wenn ein Moslem nicht mehr die Scharia will, dann stellt er sich gegen den Propheten Mohammed und dann ist er automatisch kein Moslem mehr.
Ein Moslem der den Propheten Mohammed und seine Aussagen und seinen Lebensstil, wie er vor über 1400 Jahren in der arabischen Wüste vorzufinden war, hinterfragt, ist kein Moslem mehr. Ein Moslem ist nur derjenige, der Mohammed bedingungslos als göttlich motiviert annimmt und dazu gehört alles, was er getan und gesagt hat, vor 1400 Jahren, in der arabischen Wüste.
Deshalb gibt es auch keinen einzigen Moslem, der es widerwärtig findet, wenn ein 50 Jähriger Mann wie Mohammed, sich ein kleines 6 Jähriges Mädchen zur Ehefrau erkoren hat und es dann mit 9 Jahren entjungfert hat.
Das ist für einen Moslem vollkommen legitim. Für einen Moslem ist auch legitim, dass es Steinigungen gibt, denn ihr Prophet Mohammed hat selbst Steinigungen angeordnet.
Auch das Hände und Füße abhacken ist göttlich, sagt ein Moslem etwas anderes, ist er gegen Mohammed, ist er also kein Moslem mehr.
Mohammed hat reihenweise Juden geköpft, kein Moslem wird das jemals verurteilen.
Kein Moslem wird jemals sagen, dass er die Handlungsweise Mohammeds als barbarisch betrachtet.
Jeder Moslem wurde schon von klein auf so konditioniert.
Er wurde als Moslem geboren und nur die wenigsten Moslems schaffen aus dieser Prägung, seit ihrer Geburt, den Absprung. Die Meisten glauben bis zu ihrem Tod, dass Mohammed der Prophet des Göttlichen war, auch wenn er Frauen und Kinder zu Sklaven machte, Menschen überfallen und ausgeraubt und seinen Willen durch Gewalt in seinem Umfeld umgesetzt hat.

http://petraraab.blogspot.de/2014/02/islam-steinigt-madchen-wegen.html