Islam - Wie Gewalt als etwas Göttliches verkauft wird

Es gibt einen Kampf von Gut und Böse, nur dass das Gute nicht kämpft, sondern das Böse so lange austoben lässt, bis es sich ihm freiwillig anschließt.
Das Böse ist die Angst des Menschen, ist der Schmerz der Spaltung aus der Einheit und seine ständig und fortlaufende Konfrontation in der Materie damit.
Ständig und permanent versucht der gespaltene Mensch vor seiner eigenen Gespaltenheit davonzulaufen und baut eine Illusion über seinen tatsächlichen Seinszustand auf. Diese kann nur durch Gewalt gehalten werden.
Deshalb gibt es Gewalt auf unserem Planeten. Gewalt bedeutet nichts anderes, als sich dadurch die Illusion von sich selbst aufrecht zu erhalten.
Genau aus diesem Grunde strebt der gespaltene Geist die Kontrolle über sein Umfeld an, damit er es so gestaltet, dass niemand ihm seine Illusion von sich selbst streitig machen kann.
Jegliche Form der Hinterfragung wird mit absoluter Gewalt quittiert. Genau diese Energie hat es geschafft, sich das Kleid der Religion überzustülpen und sich damit als das Göttliche auszugeben, um somit die Illusion der eigenen Göttlichkeit durch seine Anhänger zu verteidigen.
Jegliche Hinterfragung wird mit Gewalt niedergeschlagen. Das ist die Manifestation der Angst.
Dieser haben sich ganze Religionsgemeinschaften angeschlossen und zwar diejenigen, die glauben, ihre Angst dadurch in den Griff zu bekommen, indem sie mit Gewalt ihr Umfeld dominieren.

Sie stützen sich und ihre Angst vor Kontrollverlust dadurch gegenseitig. Kinder werden so von klein auf schon dazu getrimmt, sich dieser Angst anzuschließen und werden frühzeitig darauf trainiert, ihr Umfeld durch Gewalt zu dominieren. Ihnen wird gelehrt, dass Gewalt etwas Gutes ist und man dadurch ins Paradies kommt.
Gewalt wird als etwas Göttliches propagiert und durch Gewalt kann man Menschen ins Paradies treiben.
Diese Menschen bilden sich ein, dass Gott ihnen persönlich den Auftrag gegeben hat, seine Gewalt an anderen auszuleben um sie so in sein Paradies zu treiben.
Diese Menschen glauben durch Gewalt ins Paradies zu gelangen, deshalb verherrlichen sie einen Mann als Propheten, der Gewalt an anderen gelebt hat, wenn sie selbstbestimmt ihr Leben leben wollten und sich nicht seinem Meinungsdiktat anschließen wollten. Jeder, der sich seinem Willen widersetzt hat wurde geköpft. Dieser Mann hat Frauen und Kinder versklavt, Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet. Er hat als 50 Jähriger ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet und es entjungfert, als sie 9 Jahre alt war. Jeder Mensch mit etwas Feingefühl wird sofort die Gewalt hinter diesen Taten erkennen, nicht so Menschen, die versuchen durch Gewalt ihr Umfeld zu dominieren, die sich genau aus diesem Grunde dieser Energie angeschlossen haben. Für diese sind solche Handlungsweisen göttlich. Für sie bedeutet die Auslebung so einer Energie der gerade Weg ins Paradies.
Es ist sehr schwer Menschen davon zu überzeugen, dass sie sich auf dem falschen Weg befinden, wenn sie von ihrer Angst gesteuert werden.
Die Angst vor dem Kontrollverlust im eigenen Umfeld dominiert diese Menschen zu stark. Deshalb werden sie alle erdenklichen Ausreden erfinden, um Gewalthandlungen an anderen Menschen zu rechtfertigen.
Früher oder später jedoch werden sie erkennen, dass sie sich auf dem Holzweg befunden haben, der direkt und immer wieder in die Hölle führt.