Ab wann ist man ein Rassist?

Ist man zum Beispiel ein Rassist, wenn man sagt: "Alle Moslems sind scheiße!" oder ist man ein Rassist, wenn man sagt: "Alle Juden sind scheiße!"
Nach dem gängigen Bewertungssystem der Menschen, scheint man das zu sein!
Ist man das aber wirklich?
Sehen wir uns einmal erstes Beispiel an. Demjenigen der so einen obigen Spruch von sich gibt, unterstellt man, dass er alle Moslems in einen Topf wirft und die jeweilige Individualität und den jeweiligen Menschen nicht bewertet oder kennt, sondern lediglich seine Religionsdazugehörigkeit dazu benutzt, um alle Moslems über einen Kamm zu scheren und Vorurteile gegenüber ihnen zu schüren. Man gilt sozusagen als Hetzer in den Augen der politisch korrekt Erzogenen.
Ist man das aber auch oder wird einem das nur unterstellt, weil man so vermeiden möchte, bestimmte negative kollektive Verhaltensweisen von anderen zu beschützen?
Wird Kritik an negativen Verhaltensmustern von Menschen nicht gerade dadurch unterbunden, wenn man dem Kritiker unterstellt nicht kritisch zu sein, sondern nur Hass zu streuen?
Macht er das aber auch tatsächlich?
Natürlich nicht! Wie kann man Hass schüren, wenn man sich über Menschen kritisch äußert, die Gewalt auf diesem Planeten fördern?
Gerade Menschen die Gewalt auf diesem Planeten fördern, durch ihre Handlungen, durch ihre Gesinnung, ist daran gelegen, jede Kritik diesbezüglich im Keim zu ersticken, am besten mit der Rassismuskeule.
Sehen wir uns nun einmal an, warum derjenige mit seinem Ausspruch: "Alle Moslems sind scheiße!" vielleicht gar nicht so verkehrt liegt. Alle Moslems folgen einem Mann als Propheten, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht hat, Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet hat, Juden reihenweise die Köpfe abschlagen ließ, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause nahm, etc. etc. etc.
Ist das gut?
Ist das gut, wenn Menschen einem zutiefst gewaltverherrlichendem und menschenverachtendem Mann als Propheten folgen?
Darf man das nicht kritisieren?
Ist das falsch, so etwas zu kritisieren und dafür ALLE Muslime gleichermaßen in die Pflicht diesbezüglich zu nehmen?
Ist das falsch?
Nein, das ist nicht falsch, denn diese Tatsache verbindet alle Muslime. Alle Muslime sind genau aus diesem Grund keine neutralen lieben Personen mehr, sondern leben mit dem Folgen so eines Menschen, menschenverachtende gewaltverherrlichende Gesinnung.
Sie fördern somit Gewalt auf diesem Planeten, wenn sie so eine Person als Vorbildfunktion ansehen.
Ist es falsch, so ein Verhalten zu kritisieren?
Natürlich nicht!
Das ist ein normales Recht, was jedem freiheitsliebenden und friedliebendem Menschen auf diesem Planeten zusteht.
Sich gegen jede Gesinnung auszusprechen, die gegen die Freiheit, Würde, Selbstbestimmung eines jeden einzelnen Individuums geht, ist ein angeborenes Menschenrecht.
Kommen wir nun zu den Juden.
Sind alle Juden scheiße? Auch hier haben wir exakt das gleiche Problem. Hier beschneiden Juden kleine Säuglinge durch Gewalt. Ist es deshalb verkehrt zu sagen, dass alle Juden genau deshalb scheiße sind?
Darf man das nicht unumwunden zum Schutz dieser kleinen Säuglinge äußern?
Muss man Juden für Nichtscheiße empfinden, obwohl sie so eine Handlung tätigen?
Nimmt man damit nicht dem Menschen das Recht, sich gegen Gewalt einzusetzen, wenn er sagt, dass alle Juden scheiße sind, weil sie an Säuglingen Gewalt ausüben?
Ist man dann ein Rassist, weil man alle Juden in einen Topf wirft oder trifft das auch wirklich auf alle Juden zu?
Wenn es allerdings Juden gibt, die sich von diesem grausamen Ritual an ihren Kindern distanziert haben, dann sind diese Juden nicht mehr scheiße!
Man darf sehr wohl Menschen nach ihrer Gesinnung und Handlungsweise beurteilen und jeder der das zu unterbinden versucht, sollte sich lieber einmal die Frage stellen, warum er gegen diese berechtigte Kritik so dagegen ist und denjenigen versucht als Rassisten zu brandmarken.