Die Wiedergeburt der weiblichen Energie

Immer wieder mal hört man, dass Frauen doch die Emotionaleren auf diesem Planeten sind, doch das stimmt nicht.
Frauen haben schon weit mehr ihre Emotionen im Griff, als es der Mann hat, was man an den Gewaltanwendungen auf diesem Planeten sehen kann.
Zu 99,999% geht die Gewalt auf diesem Planeten von Männern aus und Gewaltanwendung an anderen haben immer einen emotionalen Ursprung und zwar, sich nicht Göttlich zu fühlen.
Es stimmt auch, dass der Mensch nicht göttlich ist, da er gespalten wurde und ihm dazu seine verlorene Hälfte fehlt, um wieder göttlich zu werden.
Wie ein Verrückter agiert deshalb der gespaltene Mensch und versucht mit dem Restverstand, der ihm noch geblieben ist, durch Gewalt diesen Zustand wieder glattzubügeln.
Da er sich nicht anders zu helfen weiß, bindet er so die weibliche Energie an sich.
Das gibt ihm das Gefühl, seinen Mangel irgendwie wieder ausgleichen zu können.
Das verschafft ihm eine gewisse innere Befriedigung und er agiert nicht mehr wie ein Autist, der sofort zum Schreien anfängt, wenn er das Gefühl bekommt, irgendetwas läuft schief.
Der gespaltene Mensch ist ein Autist.
Durch die Zwangshandlung, die Lücke wieder aufzufüllen, auf Teufel komm raus, erkennt er nicht mehr seine eigene Gewaltanwendung am anderen Geschlecht.
Er ist durch seinen Schmerz noch gar nicht in der Lage zu erkennen, dass er damit die weibliche Energie unterdrückt. Hauptsache der fehlende Platz an seiner Seite wird aufgefüllt und das auch noch so früh wie möglich und am besten mit einer weiblichen Energie, der man sich ganz sicher sein kann, dass sie einen nicht mehr verlässt und so wenig Erfahrungen hat, dass sie diese Gewalt an einem erkennt, um ihn deshalb zu verlassen.
Andere Variante ist noch, sich die Kontrolle über die Ressourcen zu sichern, um so die weibliche Energie wie ein dressiertes Tier Männchen dafür machen zu lassen, um so die Lücke neben sich wieder aufzufüllen.
Jegliche Gewaltanwendungen auf diesem Planeten haben das Ziel, die Lücke neben sich wieder zu schließen.
Das ist der einzige Sinn und Zweck von Gewaltanwendungen auf diesem Planeten.
Vollkommen empathielos, von wahrer Liebe abgespalten, ohne jegliche Form von Mitgefühl und Anerkennung des Lebens von anderen, agiert der Mensch ohne wirklich Mensch zu sein.
Hierbei erlebt der männliche Teil die Abspaltung von seinem weiblichen Teil als noch schmerzhafter, da diese es ihm erst ermöglicht, seinen Geist in konstruktive Bahnen zu lenken.
Ohne die weibliche Energie an seiner Seite, werden alle Handlungen des männlichen Geistes geistlos.
Erst durch die weibliche Energie bekommt sein Geist die Impulse, um etwas Göttliches zu erschaffen.
Fehlt diese Energie an seiner Seite, nutzt die männliche Energie ihren Geist nur für Totbringendes.
Er fühlt und agiert, kann aber den Zusammenhang nicht wirklich herstellen.
Ihm fehlt die seelische Analyse dafür. Ihm fehlt das Wichtigste, um menschlich zu sein.
Die weibliche Energie bringt ihm das. Sie bringt ihm diesbezüglich den Ausgleich. Sie ist der Umsetzer seiner Energie in Perfektion. Durch sie fühlt er sich erst richtig verstanden. Fühlt er sich selbst in Vollkommenheit umgesetzt.
Die weibliche Energie widerum kann erst zum arbeiten anfangen, wenn sie auch einen Geist findet, bei dem sich das lohnt.
Ansonsten treibt sie vollkommen willenlos durch das Universum und bekommt auch nichts auf die Reihe.
Ihr fehlt der Input. Den widerum bekommt sie nur von einer männlichen Energie.
Das widerum veranlasst die gespaltene männliche Energie dazu, dies der weiblichen Energie aufzuzwingen, in dem Glauben, doch damit das Richtige zu tun.
Der Input jedoch, wird von der Weiblichen Energie aus freien Stücken aufgesogen. Wird, wie mit einem Presslufthammer, versucht ihr etwas reinzuprügeln, verhärtet ihre Oberfläche immer mehr und die männliche Energie arbeitet nur gegen sich selbst.
Es ist die Liebe, die eine weibliche Energie öffnen kann, sonst nichts.
Als Auffangträger von menschlichen Gefühlen ist sie dazu in der Lage so lange zu arbeiten, bis sie selbst das Gefühl hat, nun sich selbst gerecht geworden zu sein. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, die weibliche Energie machen zu lassen, ohne dass ihre Handlung durch die männliche Gewaltenergie auf diesem Planeten in irgendeiner Form behindert wird.Die männliche Energie muss wieder Vertrauen in die Fähigkeiten der weiblichen Energie zulassen und sie einfach machen lassen.
Die weibliche Energie ist es, der es gelingt, die Schleier der Illusionen zu lüften. Es ist ihr Wesen, der Frieden bringt.
Die männliche Energie kann ohne die weibliche Energie nicht dorthin gelangen, sie bleibt, durch ihr Wesen bedingt, in sich selbst gefangen. Er leidet, kann dies aber nicht wirklich zum Ausdruck bringen, geschweige denn analysieren warum.
Die weibliche Energie jedoch ist dazu in der Lage. Sie ist kompatibel, um inneren Schwingungen den materiellen Ausdruck zu verleihen. Es ist ihr Wesen. Unterdrückt die männliche Energie den Ausdruck der weiblichen Energie, unterdrückt er damit seine Selbstfindung.
Vollkommen geistlos agierend, wirft er sich dabei ständig immer wieder selbst Knüppel zwischen die Füße.
Wird der Erschaffer seiner eigenen immer wiederkehrenden Zerstörung.
Lässt seine Energie immer wieder vollkommen sinnlos verpuffen.
Es wird Zeit, dass die männliche Energie anfängt, der weiblichen Energie zu vertrauen. Ihr die Führung hier in der Materie zu überlassen. Die weibliche Energie ist dafür viel besser ausgestattet oder besser noch, ohne sie geht gar nichts.
Tut er das, dann kann er sicher sein, dadurch das zu finden, was er durch seine Gewaltanwendung niemals erreichen kann.
Frieden.