Hängebrüste - Ein Zeichen von Weiblichkeit

Der Grund warum Frauen Brüste haben liegt darin begründet, dass sie diese Auswuchtungen am Körper haben, weil diese sich zu gegebenen Anlass mit Milch füllen können um damit einen Säugling zu ernähren.
Das ist der einzige Grund, warum Frauen Brüste besitzen.
Für den Mann sind sie nicht gemacht.
Seltsamerweise interessiert das den Mann aber nicht.
Wie ein ausgehungerter Säugling ist er absolut Brüstefixiert.
Brüste symbolisieren dem Mann unbegrenzte Ressourcen. Bei Brüsten bekommt er das Gefühl, dass er nie verhungern muss, deshalb macht der ausgehungerte Mann so viel Jagd auf Brüste und empfindet den Säugling höchstens noch als Konkurrenz.
In seinem Wahn glaubt der Mann heutzutage, dass die Frau die Brüste nur wegen ihm hat.
Anstatt die Brüste als das zu Betrachten was sie sind, nämlich ein ausschließlicher Nahrungsspender für kleine Säuglinge, wird dieser einzige Existenzgrund von Brüsten in den Hintergrund gerückt und die Brust zum Sexobjekt des Mannes erklärt. Brüste sind so nicht mehr in erster Linie als Säuglingsernährungsstation zu sehen, sondern sind eigentlich für den erwachsenen Mann gewachsen.
Somit verdrängt der gespaltene Mann den Säugling an zweite Stelle, in Wahrheit sind sie nur für ihn.
So hat er sich an die erste Stelle an eine Stelle gesetzt, die gar nicht erst für ihn bestimmt war.
Sich immer in den Mittelpunkt setzen wollend, aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, sieht der gespaltene Mann nur sich als Nabel der Welt.
Alles was erschaffen wurde, dient nur ihm und der Befriedigung seiner Triebe.
Die wahren Tatsachen werden in den Hintergrund gerückt. Brüste sind nicht mehr für den Säugling gewachsen, sondern für ihn und seinen sexuellen Trieb.
Damit degradiert er die Frau an sich, weil er eines der wertvollsten Besitztümer des weiblichen Körpers, ganz sich selbst einverleibt.
Er degradiert ihn dadurch und erniedrigt ihn. Es steht nicht mehr das lebensspendende Moment beim Betrachten einer Brust im Vordergrund, sondern der zu befriedigende Sexualtrieb des Mannes.
Brüste gehören nicht mehr Müttern und ihren Kindern, sondern dem Mann.
Als Sexualobjekt werden sie, zur Untermauerung seiner Inbesitznahme, zu diesem Zweck auf einschlägigen öffentlichen Medien abgedruckt. Die Brust dient ausschließlich nur noch als Lustobjekt für den Mann, nur für kurze Zeit teilt er sich die Brust mit dem Säugling und das auch eher widerwärtig.
Sein Bestreben richtet sich einzig und alleine darauf, dass die Brust ihm bald wieder alleine gehört.
Aufgrund dieser Inbesitznahme des Mannes hinsichtlich der weiblichen Brust, muss diese selbstverständlich nun seinen Schönheitsansprüchen genügen.
Nicht mehr nur als Nahrungsmittelgeber für den Säugling konzipiert, dem vollkommen egal ist wie die Brust aussieht, Hauptsache es kommt Milch dabei heraus, muss die Brust nun getunt und designed werden, um ihrer neuen, vom Mann umfunktionierten Bestimmung als Lustobjektspender, genüge zu leisten.
Nicht nur, dass er die Brust zu seiner gemacht hat, nein, sie soll sich auch noch dieser Widernatürlichkeit optisch durch Operationen anpassen.
Betäubt und ihrer Würde gänzlich beraubt, liegt nun die Frau auf dem OP-Tisch der Zeit und lässt an sich herumschnibbeln, zur Freude des pervertierten Mannes.
Dieser fühlt sich in seiner Manneskraft dadurch noch bestärkt, wird die Welt ganz nach seinen Wünschen eingerichtet und nicht mehr so, wie es von der Natur ursprünglich vorgesehen war.
Alles und jedem setzt er seinen pervertierten Stempel auf und schreibt jeden nieder, der sich diesen pervertierten egoistischen Umgestaltungsversuchen nicht anpasst.
Die Frau indessen, die noch etwas Selbstwertgefühl besitzt, hinsichtlich der ständig bombardierenden Wunschvorstellungen des Mannes in den öffentlichen Medien, wie eine Brust auszusehen hat, trägt ihre hängenden Brüste jedoch mit Würde, weiß sie, dass gerade dies ein Zeichen ihrer unantastbaren Weiblichkeit darstellt.

Brustkrebs durch BH?
http://petraraab.blogspot.de/2013/04/brustkrebs-durch-bh.html