Sehr geehrter Herr Raab,.....

...es tut mir leid, ihnen mitteilen zu müssen, dass ich nichts mehr für sie empfinde.
So sehr ich mich auch bemühe, dieses innige Gefühl, das uns einmal verbunden hat, ist einfach irgendwann im Laufe der Zeit durch ihre Gewaltanwendung an der weiblichen Energie verloren gegangen.
Sie haben das Band dadurch zerschnitten.
Sie wollten mich verlieren.
Jetzt haben sie den Salat.
Ich empfinde nichts für sie, rein gar nichts.
Keine Höhenflüge mehr, wie wir sie schon einmal gemeinsam hatten, keine Schmetterlinge im Bauch, rein gar nichts.
Das liegt an ihnen, und ihrem Lebenswandel.
An ihren Lebensumständen.
Ich kann sie so nicht lieben.
Ich würde mich dadurch selbst verraten.
Ein Mann, der in einer Schändungsbeziehung lebt und sich selbst erniedrigt, ist für mich nicht liebenswert.
Der vergewaltigt die weibliche Energie.
Immer und immer wieder.
Sie werden deshalb verstehen, dass ich kalt bin wie ein Fisch.
Tot, hinsichtlich meiner Gefühle zu ihnen.
Sie sind in meinen Augen ein Loser.
Ein Versager.
Ein Jammerlappen.
So können sie kein Feuer in mir entfachen.
Das liegt an ihrem Umfeld, das sie ständig und permanent nach unten zieht.
Ich könnte niemals einen Mann lieben, der sich so an der weiblichen Energie vergreift.
Der sich so wenig im Griff hat.
Sie verdienen es nicht, dass ich sie liebe.
Keine einzige Sekunde.
Dafür müssten sie erst ihre kompletten Lebensumstände ändern.
So weit sind sie aber noch lange nicht.
Dafür hängen sie noch viel zu sehr an ihrem alten Leben.
Dafür feiern sie sich noch viel zu sehr.
Sie können mir nichts erzählen, gar nichts.
Dafür sprechen ihre Lebensumstände um so mehr zu mir.
Sie unterschätzen die Liebe, die ich in mir trage.
Niemals würde ich so einem Individuum auch nur annähernd etwas von mir schenken.
Da können sie lange warten.
Wenn es sein muss, bis zu ihrem Tod.
In Nichtliebe.
Ihre Dualseele.