Hiob und die Dualseele


Vielleicht kennt der ein oder andere aus der Bibel die Geschichte von Hiob.
Im Kern geht sie so, dass Hiob erst alles hatte und dann alles verloren hat, dabei aber nicht den Glauben an Gott aufgegeben hat.
Also im Grunde stellt er den inneren Kern des Menschen dar, der tief in seinem Inneren nie zweifelt.
Hiob dient in dieser Geschichte als Beispiel, dem man sich anschließen sollte.
Zweifle nie an dem Göttlichen. Zweifle nie an dir selbst.
Wer nun seiner Dualseele begegnet, kommt in den Genuss, in den Hiob von Gott versetzt wurde, nur 100.000 Mal schlimmer.
Dem Menschen wird bewusst, was er alles verloren hat und er erkennt, dass er sich momentan direkt in der Hölle befindet.
Die Dualseele schafft es, als verkörperter Gottesfunke, jede Emotion die ein Mensch jemals hatte in seinen ca. 1000 Reinkarnationen, zu bündeln und in einem Akt der Gnade aufzudecken.
Jeder Schmerz, jede Illusion, jede Arbartigkeit die man begangen hat, werden aufgedeckt.
Man wird unzähligen Tests unterworfen, inwieweit man sich noch aus seiner Mitte und aus seinem Zweifel an das Göttliche aus seiner Mitte bringen lässt.
Dabei hilft einem die Dualseele.
Diese bekommt alles, man selbst bekommt nichts.
Mit Absicht lebt sie genau das Gegenteil, was man innerlich fühlt.
Ignoriert einen und baut sich in der Materie exakt das Gegenbeispiel auf.
Lebt diametral gegen die innere Wahrheit.
Das widerum kitzelt die Wahrheit erst so richtig aus einem heraus.
Dadurch erkennt man sie erst wirklich.
Die Illusionen, in denen man selbst gefangen war.
Als Musterbeispiel der Falschheit, setzt sich die Dualseele so in Szene.
Man wird vom Schicksal noch einmal extra in den Dreck geworfen, damit das Göttliche erkennt, dass man auch darin seine Göttlichkeit nicht verliert.
Das man den Glauben, was man innerlich fühlt, nicht verliert, trotz aller äußeren Umstände, die einem genau das Gegenteil aufzeigen.
Wie Aschenputtel wird man noch einmal in Lebenssituationen getrieben und muss diese, ohne sich selbst dabei zu verlieren, meistern. Dort kann man dann noch einmal in einem finalen Abschlusstest beweisen, dass jegliche Energie der man auch immer ausgesetzt ist, einen von der eigenen Göttlichkeit nicht mehr abbringen lassen.
Es ist ein einziger großer Aufwasch in der Waschmaschine des Lebens.
Es dauert Jahrzehnte, bis man sich aus allem befreit hat.
Bis das Göttliche es für genug hält und man bewiesen hat, dass man an ihm festhält, egal was es auch immer im außen repräsentiert. 

Die Auseinandersetzungen Ijobs mit seinen Freunden werden ausführlich geschildert. Gott hatte Satan erlaubt, Hiob in allen Bereichen zuzusetzen, nur sein Leben musste er verschonen. Während Hiobs Freunde Sünde als Grund für seine vermeintliche Bestrafung vermuten, beteuert Hiob stets seine Unschuld und seine Treue zu Gott. Nachdem drei seiner Freunde Ijob erfolglos von seiner Schuld zu überzeugen versuchen, erscheint ein jüngerer Mann namens Elihu.[19] Auch dieser hat jedoch keinen Erfolg in der Argumentation gegenüber Ijob. Auch er muss aufgeben, nachdem Ijob auf niemanden hört und sich gegenüber Gott im Recht sieht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ijob