Eine Diktatur hat man,.....

...wenn die breite Masse nichts zu sagen hat.
Neulich in Italien.


Veneter votieren für Unabhängigkeit von Italien
http://www.welt.de/politik/ausland/article126069093/Veneter-votieren-fuer-Unabhaengigkeit-von-Italien.html

Gerade bei Online-Abstimmungen, die nicht von den Eliten beherrscht werden, wenn sie nicht eine Gefahr ihrer Macht darstellen, erkennt man den wahren polititschen Willen der Menschen im Lande.
Die Veneter wollen wieder einen unabhängigen Staat für sich, in dem sie ihre Politik machen können und nicht der Politik ausgesetzt sind, die Eliten für sie bestimmen.
Während die Eliten alles daran setzen, die einzelnen Gruppierungen zu immer größeren Gruppierungen zusammenzuschließen, damit sie leichteres Spiel bei der Umsetzung ihrer Ziele haben, da dann von einer Stelle aus, alle anderen regiert werden können, sich also immer mehr Menschen auf diesem Planeten diesem einen Diktat anschließen müssen, erkennt die Mehrheit der Menschen immer mehr, dass dies ihre eigene Idividualität und ihren eigenen Willen verschluckt.
Je mehr Menschen sich einem Diktat unterordnen, je weniger Individualität herrscht in diesem Volk.
Je mehr wird die Vielfalt eingeschränkt. Vielfalt jedoch verkörpert das Universelle.
Je mehr jeder einzelne seine Selbstbestimmung ausleben kann, je weniger wird dieses Universelle unterdrückt.
Je mehr profitiert die komplette Gemeinschaft. Will nur einer davon seinen Willen umgesetzt wissen, unterdrückt er die Selbstbestimmung der breiten Masse und somit die Entwicklung im Allgemeinen auf diesem Planeten.
Deshalb ist zum Beispiel der Islam, der größte Entwicklungshemmer auf diesem Planeten.
Hier diktiert einer, allen anderen ihr Leben vor und hält sie so vom wahren Leben ab.
Diese Menschen sind von Anfang an nicht mehr in der Lage, selbstbestimmt ihr Leben leben zu können.
Sie werden in den Willen dieser einzelnen Person gedrückt und geben somit ihre Souveränität auf.
Damit diese einzelne Person so viele Anhänger wie möglich für seinen Willen bekommt, verspricht er ihnen im Gegenzug dafür das Paradies.
Somit hat er diese Menschen von Geburt an zu seinen Soldaten rekrutiert, die es nicht mehr schaffen, sich aus seinem Machtrefugium zu befreien.
Der Tod wurde ihnen von Anfang an in die Wiege gelegt und sie nutzen ihr Leben nicht mehr, um sich selbstbestimmt den Weg ins Paradies zu suchen.
Durch das Versprechen, es schon in die Wiege gelegt bekommen zu haben, fangen sie gar nicht erst an, danach zu suchen.
Sie gehen von dieser Welt so tot, wie sie gekommen sind, weil ihnen so das Paradies versprochen wurde.
Entwicklung kann so nicht stattfinden.
Der Eintritt ins Paradies wird somit in die Länge gezogen.
Kommen wir nun aber wieder zu unseren Venetern.
Diese Gruppe erkennt, dass sie mehr persönliche Freiheit und Entwicklung erreichen können, je weniger sie von einer kleinen Personengruppe an der Spitze dominiert werden.
Deshalb sprechen sie sich für eine Unabhängigkeit davon aus.
Es sind die Gallier der Neuzeit.
Ein kleines Völkchen, das ihre Selbstbestimmung wieder haben will.
Wir sollten uns an ihnen ein Beispiel nehmen.