Bringt der Islam wirklich Frieden?

Der Islam wurde von einem Mann gegründet, der abartige Gewalt gelebt hat. Soll heißen, dieser Mann hat ein 6 Jähriges Mädchen mit ca. 50 Jahren geheiratet und es entfungfert, als es 9 Jahre alt war. Er hat Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht, Völker abgeschlachtet, die sich seinem Glauben nicht anschließen wollten, Ungläubige zu einer Zwangszahlung verurteilt, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause genommen, Frauen als Konkubininnen benutzt (Sexsklaven), Stämme überfallen und ausgeraubt.
Der Islam schreibt vor, alle Handlungen von Mohammed als göttlich inspiriert zu sehen, als Vorbildfunktion für alle Muslime.
Das heißt, dass eine Entwicklung für Muslime nicht vorgesehen ist, da selbst die Steinigungen, die Mohammed durchführen ließ und das Abschlagen von Köpfen, für Muslime als heilige Handlungen gelten.
Muslime halten sich exakt an der Lebensweise und den Wertevorstellungen fest, wie sie vor über 1400 Jahren hier auf diesem Planeten geherrscht haben und aufgrund der Muslime, heute noch herrschen.
Die Religion hält die Muslime an einer Entwicklung ihrer selbst ab.
Mohammed und seine Lebensweise gelten dafür als Vorbildfunktion.
Wenn ein Muslime zu ihnen kommt und ihnen von friedlichen Versen im Koran vorplaudert, dann hat das mit dem Islam nichts zu tun.
Diese Verse werden nur als Schutzschild benutzt, um den Ungläubigen weiszumachen, dass der Islam doch friedfertig ist.
Die Vorbildfunktion von Mohammed und seinem Verhalten gegenüber anderen, ist jedoch der wirkliche Islam.
Keine Worte könnten die Vorbildfunktion Mohammeds aufheben.
Insbesondere dann nicht, wenn Worte zwar das Gegenteilige im Koran zu den Handlungsweisen ausdrücken, diese Worte dann aber von Worten, die zur Handlungsweise Mohammeds passen, überschrieben wurden, so dass sie überhaupt nichts für einen gläubigen Muslime mehr bedeuten, außer, dass er sie dafür benutzt, um die Ungläubigen in falscher Sicherheit zu wiegen.




Als Schwertvers ( arabisch: āyat as-saif ) bezeichnet man im klassischen religiösen Gesetz und in der islamischen Koranexegese einen Koranvers, der als juristische Begründung für den Dschihad herangezogen wurde. Der Schwertvers abrogiert gemäß der klassischen Koranexegese alle anderen Koranverse über den Umgang mit Nichtmuslimen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwertvers


Der Schwertvers ist nur ein Teil des fünften Verses der 9. Sure (Surat at-Tauba) des Korans. Dort heißt es:
„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“
In der Fortsetzung heißt es dann:
„Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!“
– Übersetzung: Rudi Paret
Bei at-Tabari, in einem der wichtigsten Korankommentare der klassischen islamischen Literatur, wird die zitierte Stelle in ihren einzelnen Satzteilen genau erläutert:
Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, ...:
Kommentar: für diejenigen, die keinen Vertrag (mit den Muslimen) haben, oder einen Vertrag haben, diesen aber durch ihre Feindschaft gegenüber dem Gesandten Gottes und seinen Gefährten verletzt haben, oder für diejenigen, die entweder einen befristeten oder unbefristeten Vertrag hatten...
dann tötet die Heiden, ...:
Kommentar: Tötet sie „wo immer ihr sie findet“, d.h. wo ihr sie antrefft, im heiligen Bezirk oder im nicht heiligen Bezirk, in den heiligen oder nicht heiligen Monaten.
greift sie, ...:
Kommentar: Nehmt sie gefangen.
umzingelt sie...:
Kommentar: Hindert sie daran, sich im Land des Islams frei zu bewegen und Mekka zu betreten.
und lauert ihnen überall auf.:
Kommentar: Lauert ihnen auf, um sie zu töten oder gefangen zu nehmen - überall, wo ihr seid, d.h. an jedem Wegrand und an jeder Beobachtungsstelle (...).
Wenn sie sich aber bekehren, ...:
Kommentar: Wenn sie sich davon abwenden, was ihnen untersagt war, d.h. dem einzigen Gott andere beizugesellen (schirk) und die Prophetie seines Propheten Muhammed - Gott segne ihn und gebe ihm Heil - leugnen, und dafür zum Glauben an den einzigen Gott und zu seiner aufrichtigen Verehrung zurückkehren, ohne andere Gottheiten zu verehren, und die Prophetie Muhammeds bestätigen.
das Gebet verrichten, ...:
Kommentar: Sie verrichten das, was Gott ihnen als göttliche Verordnung des Gebets auferlegt hat, sie entrichten Almosensteuer, die Gott ihnen aus ihrem Vermögen zur Pflicht gemacht hat.
„dann lasst sie ihres Weges ziehen!“
Kommentar: Dann lasst sie sich frei in ihren Siedlungen bewegen und das Heiligtum betreten.
Der Hinweis auf die vier heiligen Monate der Friedenspflicht (Muharram, Radjab, Dhu 'l-Qa´da und Dhu'l-Hiddja) bedeutet zudem, dass die Kampfhandlungen danach wieder aufgenommen werden sollen. Die alternative Übersetzung zu wenn sie sich bekehren heißt nämlich: wenn sie reuevoll umkehren.
Zu Beginn dieser Sure sind die wichtigsten Verse erhalten - darunter auch der Schwertvers - die Ali ibn Abi Talib während der Pilgerfahrt bei Arafat im März 631 auf Anordnung von Mohammed vortrug.[11]
Muslimische Autoren der Moderne sehen ausschließlich Kriege als legitim an, die der Verteidigung islamischer Staaten, der Freiheit der Muslime, den Islam außerhalb dieser zu verkünden, und des Schutzes der Muslime unter nicht-islamischer Herrschaft dienen.[12] Deshalb liefern sie eine andere Interpretation von 9:5 als die klassischen Korankommentare, indem sie den Vers in einen historischen Kontext stellen: Den ersten Versen dieser Sure entsprechend beziehe sich der Vers auf die Quraisch, die ihr Waffenstillstandsabkommen mit Mohammed gebrochen hatten, und stelle somit - entgegen klassischer Korankommentare - kein Gebot zu einem allgemeinen Kampf gegen Andersgläubige dar.[13] Die maßgeblichen Koranverse für die Beziehung von Muslimen mit Nicht-Muslimen seien solche wie zum Beispiel 8:61:[14]
„Und wenn sie (d.h. die Feinde) sich dem Frieden zuneigen, dann neige (auch du) dich ihm zu (und laß vom Kampf ab)! Und vertrau auf Gott! Er ist der, der (alles) hört und weiß.“
Übersetzung nach Paret
Nach dem eingangs erwähnten frühen Koranexegeten Qatāda ibn Diʿāma wurde gerade dieser Koranvers durch den Schwertvers abrogiert.[15] Allerdings soll die unmittelbare und oben zitierte Fortsetzung des Schwertverses dessen Anfang abrogiert haben:
„Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben“
Die Voraussetzung für die Kampfeinstellung ist die Annahme des Islams. Diese Auffassung erscheint in der auf den Medinenser Zaid ibn Aslam al-ʿAdawī († 753)[16] zurückgeführten und vom ägyptischen Gelehrten ʿAbd Allāh ibn Wahb in seiner Koranexegese überlieferten Auslegung des Schwertverses.[17]

http://de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_%28Islam%29
Unter Abrogation (vom Lateinischen abrogare: abschaffen, nasch, arabisch ‏نسخ‎, DMG nasḫ) wird in der islamischen Rechtswissenschaft die Aufhebung einer normativen Bestimmung des Korans oder der Sunna durch eine andere, zeitlich nachfolgende Bestimmung aus Koran oder Sunna bezeichnet. Die aufhebende Bestimmung wird auf Arabisch als nāsich bezeichnet, die aufgehobene Bestimmung als mansūch.




Das Abrogationsprinzip im Koran
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/Abrogation-der-Trick-mit-d.Widerspruechlichkeit-d.Koran_.pdf