Was das Christentum dem Islam voraus hat

Während der Islam einen Mann als Propheten verehrt, der absolute Gewalt gelebt hat, in dem er Frauen und Kinder versklavte, Frauen als Kriegsbeute nahm, Konkubininnen hatte, ganze Volksstämme tötete und ein 9-Jähriges Mädchen entjungferte, ist das Vorbild der Christen ein friedfertiger Charakter, der gleichzeitig noch als Erlöserfigur fungiert.
Damit ist das Christentum dem Islam, hinsichtlich der Wahrheit, um einiges voraus.
Selbstverständlich kommt niemand ins Paradies, der Gewalt lebt. Das müsste eigentlich jedem klar denkenden Menschen klar sein.
Ins Paradies kommt nur derjenige, der sich von jeder Form der Gewalt frei gemacht hat.
Der dadurch zeigt, dass er Vertrauen in die Mächte der anderen Dimension besitzt.
Jemand der Gewalt anwendet hat kein Vertrauen. Jemand der eine Person als Propheten verehrt, der massive Gewalt an anderen gelebt hat, hat kein Vertrauen.
Der will, über die Gewalt, die Kontrolle über sein Umfeld erhalten.
So jemand wird nie ins Paradies vordringen.
Das Vorbild "Jesus", das einige als Vorbildperson kreiert haben, entspricht da schon eher dem wahren Erlösungskern.
Jesus hat Friedfertigkeit gepredigt und Nächstenliebe.
Er erfüllt damit schon eher die Voraussetzungen, um überhaupt am Eingangstor des Paradieses schnuppern zu dürfen.
Sich also an diese Energie als Vorbildfunktion zu halten, ist deshalb schon mal weitaus besser.
Selbsgtverständlich ist auch hier noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.
Jesus dient hier lediglich als Ersatzfigur, die jedem verdeutlichen soll, dass es eine Erlöserfigur gibt.
Dass diese sich aus der jeweiligen Hälfte des eigenen Selbst zusammensetzt und man dadurch auch gleichzeitig zum Erlöser wird, sich somit der Kreis wirklich schließt, steht auf einem anderen Blatt.