Arbeitslosigkeit ist nicht das Problem,...

...das Problem ist, dass man Menschen von den Grundgütern die sie zum Überleben benötigen abspaltet, wenn nicht genügend Arbeit da ist.
Dass man verzweifelt versucht, so viel Arbeit wie möglich zu schaffen, was vollkommene Geisteskrankheit darstellt.
Die Weltengemeinschaft wird in vollkommen überflüssige Tätigkeiten getrieben, weil nur derjenige etwas zum Überleben bekommt, der nach dem Sinne des Großkapitals arbeitet.
Jeder der sich nicht vom Großkapital versklaven lässt, wird von den Gütern für sein Überleben abgetrennt.
Entweder man spurt oder man verhungert.
Das ist vielleicht eine freiheitliche demokratische Entwicklung.
Nur diejenigen bekommen etwas zum Essen, die nach der Pfeife von anderen tanzen.
Von Menschen, die sich die Kontrolle über die Ressourcen von allen gesichert haben.
Wie blöd muss man eigentlich als Menschheit sein, so seine eigene Freiheit abzuschaffen?
Bis zum heutigen Tag hat das die Menschheit noch nicht kapiert.
Anstatt sich die eigene individuelle Freiheit zu sichern, in dem man die Grundbedürfnisse für jeden einzelnen ohne Wenn und Aber sichert, begibt sich die komplette Menschheit in eine Anhängigkeit hinsichtlich ihres Lebens.
Lässt sich von Wenigen vorschreiben, wie sie zu leben hat.