Wenn Gewalt normalisiert wird,...

...dann leiden die Kinder.
Es hat einen Grund, die meisten gespaltenen Männer von ihren Kindern fernzuhalten, denn dann kommt nicht selten so etwas dabei heraus.

http://www.spiegel.de/panorama/mixed-martial-arts-fuer-kinder-kaefigkaempfe-boomen-in-den-usa-a-938257.html#js-article-comments-box-pager

Kindern wird von Anfang an die Brutalität der gespaltenen Männer ins Hirn geprügelt, durch die Vorbildfunktion ihrer gewaltverherrlichenden Väter.
Männer, die sich nur über die Gewalt definieren können.
Die so wenig Geist besitzen, um zu erkennen, dass Gewalt immer nur eine Schwäche darstellt.
Gewalt ist die Ausdrucksform des schwachen Mannes, der sich noch nicht anders auszudrücken weiß.
Der noch nicht seinen Geist so weit geformt hat, dass er sich auch ohne Gewalt ausdrücken kann.
Ein hilfloser Ausdruck eines unterentwickelten Geistes.
Anstatt die Kinder vor so einer Unterentwicklung zu beschützen, in dem man solche Männer gar nicht erst die Verantwortung für deren gezeugten Kinder gibt, werden dem gespaltenen Mann immer mehr Rechte durch den Gesetzgeber am Kind gegeben und die natürliche Schutzfunktion der Mutter dadurch ausgehebelt.
Sie muss tatenlos mit ansehen, wie ihr Kind den Gewaltexzessen der männlichen Energie ausgeliefert ist.
Dafür verachtet sie den Mann.
Liebe ist in solchen Beziehungen nicht einmal im Mindesmaß zu finden, erst Recht nicht von den Vätern zu ihren Kindern.
Die dressierten Kinder äffen ihre gewaltverherrlichenden Väter nach und werden in kürzester Zeit genauso.
Der Schmerz hinsichtlich dieser Gewaltbehandlung, lässt gar nichts anderes zu.
Es wird Zeit, dass man die meisten Väter von ihren Kindern entfernt.
Nur so lässt sich endlich eine Gesellschaft aufbauen, für die Gewalt nicht etwas Normales darstellt, sondern immer nur der Ausdruck einer Geisteskrankheit ist.