Warum die Eliten den Islam so lieben

Auf den ersten Blick scheint es so auszusehen, dass die Eliten etwas gegen den Islam haben, doch das ist eben nur der erste Blick. Beim zweiten Blick erkennt man, dass der Islam von den Eliten per Gesetz so gefördert wird, dass er sich in allen Nichtislamischen Ländern, aufgrund der massenhaften Zuwanderer durch Muslime, sehr schnell in diesen Ländern ausbreiten kann.
Das ist politisch auch so gewollt, sonst gäbe es nicht diesen Zustrom von Muslimen in diesen Regionen.
Nun werden die meisten sagen, wieso, das ist doch nicht schlimm, der Islam ist eine friedliche Religion und die meisten Muslime sind doch ganz nett und leben keine Gewalt in unseren Reihen aus. Das ist jedoch auch nur auf den ersten Blick so und wird auch genau so durch die Massenmedien und unsere Politik so verbreitet.
Fakt ist jedoch, dass die meisten Menschen in Deutschland und den anderen europäischen Ländern viel zu sehr ihren Politikern und den Eliten des Landes vertrauen, so dass sie gar nicht erst auf die Idee kommen, dass dem nicht so ist.
Sie können sich nicht vorstellen, dass die Politiker die an der Spitze der Macht in ihren Ländern sitzen, keine Politik für ihr Volk machen.
So eine Denkweise haben sie einfach nicht gelernt. Sie sind wie vollkommen naive kleine Kinder, die alles glauben was in den Zeitungen steht und was ihnen diese Politiker sagen.
Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere. Der Islam ist keine friedliebende Religion, was jeder Muslime runterbetet, wenn man ihn dazu befragt, sondern er fördert die Gewalt in großem Maße auf dieser Welt.
Dazu muss man jedoch erst einmal wissen, was der Islam überhaupt ist, wer ihn gegründet hat und wie die Regeln im Islam sind.
Den Islam hat ein Mann gegründet, der ganze Volksstämme niedergemetzelt, ganze Völker versklavt und Frauen als Kriegsbeute nahm. Der Konkubininnen hatte und ein kleines Mädchen im Alter von 9 Jahren entjungfert hat. Also ein Mann, der in vielen seiner Handlungsweisen gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstoßen hat. Ein Mann, der sich über die Gewalt alles genommen hat, was ihm beliebte.
Dieser Mann nun, wird von den Muslimen als heilig verehrt. Keine seiner Handlungsweisen darf angezweifelt werden, sonst wäre man kein Muslime mehr. Das heißt, dass ALLE MUSLIME mit ihrer Gesinnung, diesen Mann und seine Gewalttaten zu verherrlichen, gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstoßen.
Der Islam setzt sich aus dem Koran und den Erzählungen über das Leben von Mohammed zusammen. Mohammed und sein Leben gelten als absolutes Vorbild für seine Verehrer. Diese Gewalttaten gegenüber anderen gelten deshalb für seine Verehrer als heilig und nicht als menschenverachtend.
Sie werden keinen einzigen Muslimen finden, der sich ganz klar gegen Mohammed positioniert und sagt, dass er das Entjungfern dieses 9-Jährigen Mädchens als Gewalttat empfindet oder dessen Versklavung, Ermordung und Unterdrückung von Ungläubigen, denn dann wäre er kein Muslime mehr.
Durch Gewalt alles in seinem Umfeld zu unterdrücken ist die große Vorbildfunktion von Mohammed für alle Muslime. Genau so ist dann auch die Gesetzgebung geregelt. Die Religion bestimmt, wer mit wem und wie eine Beziehung führt. Die Religion bestimmt, wie das Leben der Gläubigen auszusehen hat, bis ins kleinste Detail. Persönliche Freiheit und Selbstbestimmung sind darin nicht vorgesehen. Es gibt keinen größeren Unterdrückungsapparat für ganze Völker, als den Islam mit allen seinen Gesetzen.
Wer glaubt, dass Steinigungen und das Abhacken von Händen nichts mit dieser angeblichen friedlichen Religion zu tun haben, der wurde getäuscht.
Alle zutiefst menschenverachtenden Handlungen gegen die individuelle Freiheit des einzelnen Menschen in islamischen Ländern, haben direkt mit dem Islam zu tun. Der Islam zementiert diese Menschenverachtung erst durch seine Gebote.
Hier nur mal ein kleines Beispiel davon:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung#Islam

Laut einigen Überlieferungen (Hadith) soll der Prophet Mohammed auf Anfrage die Steinigung bei Juden, die sich des Ehebruchs schuldig gemacht hatten, gemäß der Tora (Dtn 22,22) angeordnet, zudem in mehr als einem Fall die Ehebrecherin mit der Steinigung bestraft und den Ehebrecher auspeitschen und verbannen lassen haben. Mohammed ordnete auch die Steinigung eines Mannes wegen Ehebruchs an, der sich, ohne dass Zeugen ihn dieser Tat beschuldigt hätten, ihm gegenüber selber viermal des Ehebruchs bezichtigt hatte.
Auf dieser Basis gilt die Steinigung in der Schari’a als sogenannte Hadd-Strafe. Sie kann danach nur bei einvernehmlichem Geschlechtsverkehr von zwei Personen, die mit anderen verheiratet sind oder waren (siehe Zina) verhängt werden. Die Verurteilung kann auf Grund eines Geständnisses oder der Aussage von mindestens vier männlichen Zeugen erfolgen, wenn diese behaupten, dass sie beim Geschlechtsakt unmittelbar dabei waren. Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer.


Wo wird gesteinigt?
Steinigungsurteile oder Steinigungen ohne Urteile sind in den vergangenen Jahren aus den Ländern Afghanistan, Nigeria, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan und den Vereinigten Arabischen Emiraten bekannt geworden.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
http://www.igfm.de/themen/steinigung/ueberblick/

Das sind keine Fanatiker, keine Extremisten, wie uns von unseren Politikern eingeredet wird, sondern Menschen, die, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen, einfach ihre Religion ausüben.
Nämlich ihr Leben so gut es geht nach dem Leben von Mohammed auszurichten.
Dieses Vorbild haben sie schon als Kleinkind in die Wiege gelegt bekommen und diese Prägung werden sie deshalb versuchen so gut es geht auch nachzuleben.
Damit identifizieren sie sich. Wer Mohammed hinterfragt, hinterfragt sie.

Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, kein Stillschweigen über die Gewaltanwendung an anderen Menschen zu wahren, sondern jegliche Gewaltanwendung sichtbar zu machen.
Nur so, kann man Gewaltanwendungen auf diesem Planeten auf Dauer eindämmen und immer geringer werden lassen.

Mohammed
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

http://derprophet.info/inhalt/

Glauben sie deshalb nicht den Politikern und den Massenmedien ihres Landes, wenn sie Menschen, die sich wirklich noch für Menschenrechte einsetzen, als "Rechts" oder "Nazis" titulieren, wie zum Beispiel die Partei "Die Freiheit" , Pro NRW oder die NPD
http://npd.de/inhalte/daten/dateiablage br_2013_wahlprogramm_netz.pdf

Diese Organisationen und Parteien werden so derartig verteufelt in unserer Gesellschaft, dass sie wirklich gut sein müssen.
Leider werden die Menschen in Deutschland jedoch über die Wahlen nichts an den politischen Geschehnissen in Deutschland ändern können, da die Eliten es niemals erlauben würden, durch Wahlen ihren Kurs ändern zu müssen.
Deshalb tut Aufklärung Not.
Aufklärung, Aufklärung und nochmals Aufklärung.

Muslime aus Norwegen werden im unteren Video gefragt, ob sie für die Steinigung sind.
Fast alle sind für die Steinigung.




Deutsche arbeiten für Scharialand
http://petraraab.blogspot.de/2014/01/deutsche-arbeiten-fur-scharialand.html