Deutsche arbeiten für Scharialand

Die Deutschen stört es nicht, ihr Know-How und ihre Arbeitskraft für ein Land einzusetzen, in dem die Scharia herrscht. Die Scharia, die Steinigen und Auspeitschen als Strafe anordnet.

Islam/Scharia
Auf Grundlage der Scharia wird heute in Ländern, wie dem Iran, Saudi-Arabien und Malaysia, die Auspeitschung als Strafmaß für eine Vielzahl von Vergehen, wie Seitensprünge und Diebstahl angewandt. Eine größere Anzahl von Schlägen wird zumeist in Etappen eingeteilt, da der Gepeinigte hunderte Peitschenhiebe sonst nicht überleben würde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Auspeitschung#Erziehung_und_Justiz


Saudi-arabisches Gericht lässt Autofahrerin auspeitschen
http://www.spiegel.de/politik/ausland/unterdrueckte-frauen-saudi-arabisches-gericht-laesst-autofahrerin-auspeitschen-a-788684.html

Waffenlieferungen: Bundesregierung verteidigt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-verteidigt-ruestungsexporte-nach-saudi-arabien-a-934734.html

40,000 Sudanesinnen erhielten 1,6 Millionen Peitschenhiebe
http://koptisch.wordpress.com/2010/12/31/40000-sudanesinnen-erhielten-16-millionen-peitschenhiebe/

Sudan: Völkermord mit deutschen Waffen in Darfur?
http://www.gfbv.de/pressemit.php?id=28&stayInsideTree=1

Die deutsche Bundesregierung habe dem Völkermord mit deutschen Waffen im Sudan Vorschub geleistet, weil dieser Waffendeal bereits seit zwölf Jahren bekannt sei, sie jedoch nichts unternommen habe, kritisierte die GfbV. Über den Rüstungsexport des Iran in den Sudan hatte die weltweit führende wehrtechnische Zeitschrift Jane´s Defence Weekly im Mai 1992 berichtet. Auch Entwicklungshelfer und Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen hätten in den 90er Jahren während des Völkermordes im Südsudan durch die sudanesische Armee über den Einsatz von G 3-Gewehren informiert.
Zwischen 1961 und 1981 haben deutsche Bundesregierungen Lizenzen zur Herstellung von G 3-Gewehren an 15 Staaten verkauft. Persien unterzeichnete 1967 beim Erwerb der Lizenz eine Endverbleibsverpflichtung gemäß § 17 Absatz 2 der Außenwirtschaftsverordnung. Bei Verstößen kann die Ausfuhrgenehmigung nachträglich aufgehoben werden. Der Iran stellt auch heute noch G 3-Schnellfeuergewehre in der Waffenfabrik her, die von der bundeseigenen deutschen Fritz Werner-Industrie-Ausrüstungen errichtet wurde.

Das sudanesische Regime lässt planmäßig die schwarzafrikanische Bevölkerung in Darfur von mordend und brandschatzend durchs Land ziehenden arabischen Reitermilizen vertreiben. Die Milizen werden von der sudanesischen Armee und der Luftwaffe unterstützt, die Dörfer bombardiert, bevor sie überfallen und ausgeplündert werden. Diesem Völkermord fielen nach GfbV-Schätzungen bereits Zehntausende zum Opfer. 


http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung#Islam


Laut einigen Überlieferungen (Hadith) soll der Prophet Mohammed auf Anfrage die Steinigung bei Juden, die sich des Ehebruchs schuldig gemacht hatten, gemäß der Tora (Dtn 22,22) angeordnet, zudem in mehr als einem Fall die Ehebrecherin mit der Steinigung bestraft und den Ehebrecher auspeitschen und verbannen lassen haben. Mohammed ordnete auch die Steinigung eines Mannes wegen Ehebruchs an, der sich, ohne dass Zeugen ihn dieser Tat beschuldigt hätten, ihm gegenüber selber viermal des Ehebruchs bezichtigt hatte.
Auf dieser Basis gilt die Steinigung in der Schari’a als sogenannte Hadd-Strafe. Sie kann danach nur bei einvernehmlichem Geschlechtsverkehr von zwei Personen, die mit anderen verheiratet sind oder waren (siehe Zina) verhängt werden. Die Verurteilung kann auf Grund eines Geständnisses oder der Aussage von mindestens vier männlichen Zeugen erfolgen, wenn diese behaupten, dass sie beim Geschlechtsakt unmittelbar dabei waren. Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer.



Wo wird gesteinigt?
Steinigungsurteile oder Steinigungen ohne Urteile sind in den vergangenen Jahren aus den Ländern Afghanistan, Nigeria, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan und den Vereinigten Arabischen Emiraten bekannt geworden.


Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
http://www.igfm.de/themen/steinigung/ueberblick/

Deutscher Rüstungsexport
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_R%C3%BCstungsexport

Der Anteil der Wehrausgaben Saudi-Arabiens liegt regelmäßig zwischen 10 und 14 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Damit werden unter anderem auch deutsche Waffen beschafft. Das Land besitzt den Fuchs-Spürpanzer aus deutscher Produktion.
Am 2. Juli 2011 wurde bekannt, dass der Bundessicherheitsrat einem Export deutscher Leopard 2A7+ nach Saudi-Arabien zustimmt. Nach Presseinformationen des Magazins Der Spiegel ist ein Verkauf von 200 Einheiten geplant. Die Waffenlieferung stieß auf erhebliche Kritik, wobei auf schwere Menschenrechtsverstöße Saudi-Arabiens und auf die Niederschlagung der Demokratiebewegung im benachbarten Bahrain verwiesen wurde. Ende 2012 zeigte das Land Interesse am GTK Boxer. Im Dezember 2012 verteidigte Merkel Rüstungslieferungen nach Saudi-Arabien.

Die Türkei gehört zu den größten Abnehmern deutscher Waffen. Gleichzeitig ist die Bundesrepublik Deutschland Haupthandelspartner für die Beschaffung von Waffen durch das türkische Militär. Immer wieder standen verschiedene deutsche Bundesregierungen in der Kritik, weil die Türkei deutsche Waffen im Kurdenkonflikt für die Bekämpfung der PKK einsetzt. Für das Jahr 2011 stand den Türkischen Streitkräften ein Budget von etwa 25 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Auch wenn das Land immer mehr auf heimische Entwicklung und Produktion setzt, wurden weiterhin teure deutsche Waffen beschafft.


An dieser Stelle kann man  nur hoffen, dass die türkische Regierung nicht die eingekauften Waffen an ihre Islamfreunde in anderen Ländern weitergibt.

Brunei führt Steinigung und Amputationen ein

Bandar Seri Begawan - In einem von Menschenrechtsorganisationen kritisierten Schritt hat das Sultanat Brunei am Dienstag das scharfe Strafrecht der islamischen Sharia eingeführt. Sultan Hassanal Bolkiah sagte in einer Rede, die neue Rechtsprechung trete in den kommenden sechs Monaten Schritt für Schritt in Kraft. Nach der Sharia, die in dem ostasiatischen Staat nur für Muslime gilt, sind demnach künftig auch Steinigungen möglich.
Für eine Reihe von Gesetzesverstößen, darunter Ehebruch, sieht das Sharia-Recht die Steinigung vor. Weitere schwere Strafen sind Amputationen von Gliedmaßen für Diebstahl und Peitschenhiebe für Vergehen wie Abtreibung und Alkoholkonsum. Alkoholkonsum war in dem Sultanat bisher schon strafbar. Verglichen mit seinen muslimischen Nachbarstaaten Indonesien und Malaysia wird der Islam in Brunei schon seit langem deutlich konservativer ausgelegt.
Machthaber Bolkiah, einer der reichsten Männer der Welt, pries in seiner Rede die Einführung der Sharia als "Pflichterfüllung gegenüber Allah". Gleichzeitig versuchte er Bedenken auszuräumen: Die Sharia werde "unsere Politik in keiner Weise ändern". Brunei bleibe ein "Mitglied der Familie der Nationen", sagte der 67-jährige absolutistisch herrschende Monarch, dessen Familie das rund 400.000 Bürger zählende Königreich seit sechs Jahrhunderten streng autoritär führt.

 http://derstandard.at/1381369478760/Brunei-fuehrt-Steinigung-und-Amputationen-ein

Deutsche Waffen für Brunei

Die schwarz-gelbe Koalition genehmigt Rüstungsexporte im Wert von 5,4 Milliarden Euro - der zweithöchste Wert in diesem Jahrtausend. Alleine der Golf-Staat Brunei kaufte 2011 Waffen für 300 Millionen Euro.
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat im Jahr 2011 Rüstungsexporte im Wert von 5,4 Milliarden Euro genehmigt − das ist der zweithöchste Wert dieses Jahrtausends. Lediglich im Jahr 2008 waren mit 5,78 Milliarden Euro noch mehr Waffenverkäufe erlaubt worden.
Gleichzeitig ging der Anteil der Exporte in so genannte Drittländer deutlich nach oben. Fast ein Drittel der Rüstungsgüter wurde in Länder geliefert, die weder der Europäischen Union oder der Nato angehören beziehungsweise diesen Ländern gleichgestellt sind.
Anstieg um 660 Millionen Euro
Die Bundesregierung verteidigte den Anstieg um 660 Millionen Euro gegenüber den Ausfuhrgenehmigungen 2010. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die Koalition fühle sich weiterhin an die strikten Exportrichtlinien der Bundesregierung aus dem Jahr 2001 gebunden. Kommerzielle Gründe wären kein Kriterium für die Genehmigung von Rüstungsexporten, sagte Seibert. Entscheidend seien ausschließlich sicherheits- und menschenrechts-politische Erwägungen.



Rüstungsexporte: Regierung fördert Deal mit Saudi-Arabien
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ruestungsexporte-regierung-foerdert-deal-mit-saudi-arabien-a-950648.html

Umstrittener Deal: Gabriel bewilligt Rüstungsexporte in Milliardenhöhe

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ruestungsexporte-in-umstrittene-empfaengerlaender-von-gabriel-vorbereitet-a-969983.html