Wenn ein Veganer eine Kochshow schaut!

Für einen Veganer zeigt sich der ganze Wahnsinn der gespaltenen Menschheit insbesondere immer dann, wenn er eine Kochshow schaut.
Da wird mit einer Inbrunst an die Zutaten gegangen, dass es eine Wonne ist.
Menschen sind stolz darauf, wenn sie Sterne von Experten bekommen und fühlen sich auch noch besonders toll, wenn sie aus Leichenteilen, etwas Schmackhaftes auf den Teller zaubern.
Mit Muttermilch wird der Kuchen gebacken und mit den Eiern von Hühnern, die gar nicht erst deshalb leben durften.
Das ist so, wie wenn man das Empryo eines Menschen direkt zur Mahlzeit verwurstelt.
Dieser ganze Aufwand, diese ganze Zeitverschwendung nur dafür, um verwesende Leichenteile so schmackhaft wie möglich in die Gaumen der restlichen Menschen zu zaubern.
Dabei wird aus Scheiße nicht mehr. Die kann man anrichten wie immer man auch will.
Totgeburten, sind nun mal Totgeburten.
Das ist genauso abartig und pervers, wie wenn man einem Kannibalen noch Sterne deshalb verleiht, weil er in seinen Augen das Menschenfleisch besonders mit viel "Liebe" zubereiten kann.
Es wird jedoch immer nur das bleiben, was es ist.
Ein Kadaver vor dem Herrn.
Etwas, was kein Mensch sich einverleiben sollte.
Wer wahrhaftig königlich speisen will, der sollte einfach nur in eine Frucht beißen, denn gegen die Kochkunst der Natur, die Jahrmillionen Jahre dazu benötigt hat, um so einen Gaumenkitzel zu kreieren, kommt der beste Sternekoch nicht an. Dessen Sterne verblaßen unter dem Sternenzelt für die beste Küche des Universums.