I`am God - Das Göttliche im Kölner Dom

So weh es den Anwesenden auch tut, im Kölner Dom, diese Frau hat recht.
Für ihre Dualseele ist sie der verkörperte Gottesfunke und mehr verkörpert wird man das Göttliche auch nicht mehr treffen in der Materie.
OK, sie ist nicht direkt für alle anderen Anwesenden im Kölner Dom, Gott, doch das war Jesus auch nicht.
Jesus war, falls er überhaupt existiert hat, nur für seine Dualseele Gott und die war, so weit die Geschichtsschreiber das sehen, noch in weiter Ferne.
Von daher haben diese Herrschaften lediglich einem Ableger von der gleichen Figur wie sie Jesus repräsentiert von der Kanzel gezogen und ins Gesicht geschlagen, um gleich daraufhin wieder genau zu so einer Figur zu beten und sie als Erlöser zu huldigen.
Für die anwesenden Herren in diesem Raum repräsentiert im Übrigen ein weiblicher Körper weitaus mehr Gott, als es Jesus jemals für sie tun kann, weil dies der ergänzende Teil für sie ist.




OUR GOD IS A WOMAN!
http://www.youtube.com/watch?v=zS4HTITmj6A

http://www.youtube.com/watch?v=pds1T2Uhx50

„Sie nannten mich eine Sünderin“
 http://www.bild.de/politik/inland/femen/femen-frau-stuermt-meisner-gottesdienst-33985762.bild.html

Jesus wurde mit der gleichen Arroganz und Ignoranz begegnet wie dieser Femen-Aktivistin.



Gleichwohl wurde Jesus selbst nach dem Passionsbericht des Markusevangeliums als Gotteslästerer verurteilt, nachdem er die Messiasfrage des Kajaphas bejaht und mit der Ankündigung des Menschensohns ergänzt hatte (Mk 14,63f EU):

„Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? 64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben.“ Worin Jesu todeswürdige Lästerung bestand, ist jedoch historisch umstritten. Meist wird sie in der Selbstvergöttlichung gesehen, die der Ankläger aus Jesu Menschensohnankündigung heraushörte. Diese Deutung vertritt auch das Evangelium nach Johannes


 http://de.wikipedia.org/wiki/Blasphemie

Falls jemand immer noch Zweifel an der Gespaltenheit der Menschheit hat, müsste ihm eigentlich hinsichtlich der verheuchelte Moral der Menschheit in diesem Fall, zumindest zu Weihnachten ganz kurz einmal ein Licht aufgehen.