Jugendarbeitslosigkeit, weg damit!

Um die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen ist es ganz wichtig, alle Jugendliche irgendwie in eine Arbeit zu bringen, egal was das auch immer ist.
Hauptsache sie arbeiten.
Als erste Alternative wäre hierzu der alles bekannte Steinbruch. Alleine da könnte man schon einmal 500.000 Jugendliche unterbringen, dann sind sie von der Straße weg.
100.000 Jugendliche könnte man zum Blätterzählen der Bäume bereitstellen und weitere 100.000 könnten die Steine neben den Straßen zählen.
Weitere 500.000 werden in Aufbewahrungsanstalten durch Aufseher, Bespaßer und Animateure von ihrem Leid erlöst selbst ihr Leben gestalten zu müssen, 100.000 andere Jugendliche übernehmen diesen Job.
300.000 werden wieder auf das Feld geschickt, Maschinen können so geschont werden. 100.000 werden an Autobahnabfahrten platziert, um die Farben der jeweiligen Autos zu bestimmen und 100.000 auf die Autobahnauffahrten um zu kontrollieren, ob das dann auch stimmt. 500.000 Jugendliche werden damit beauftragt, so viel Schaden wie möglich an der Infrastruktur anzurichten, damit 1 Million anderer Jugendlicher mit den Aufräumarbeiten beschäftigt werden können.
Der Rest der arbeitslosen Jugendlichen wird in Schulen geschickt die den Jugendlichen beibringen, wie man so viele Menschen wie möglich in Beschäftigung bringen kann.
Eines der größten Lehrsätze den sie daraus lernen ist, die Menschen zu ständigem Konsum zu treiben und die Dinge so wenig haltbar wie möglich herzustellen.
Nur so kann eine ständige Dauerbeschäftigung des Volkes zur Zufriedenheit aller gewährleistet werden.

So soll die Jugendarbeitslosigkeit in Europa sinken
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/rezession-in-den-krisenlaendern-so-soll-die-jugendarbeitslosigkeit-in-europa-sinken-12198421.html?google_editors_picks=true