Entsorgte Mütter - Aus den Augen des Kindes

Heutzutage ist es in Deutschland selbstverständlich, dass Mütter sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern und stattdessen lieber in eine andere Arbeit gehen.
Leider zeigen diese Mütter dadurch nur, dass es besser für sie gewesen wäre, nie ein Kind zu bekommen, denn sie tun ihren Kindern damit nicht den geringsten Gefallen.
Diese Kinder fühlen sich wertlos. Weggegeben. Wie Müll beseitigt.
Da können die Mütter und diejenigen die sie zu so einer kinderverachtenden Tat manipuliert haben, noch so sehr in den höchsten Tönen loben, dass das richtig ist, doch wird das an der Tatsache nichts ändern, dass diese Kinder für die Mütter weniger wert sind als ihr Ersatzberuf.
So lernen die Kinder schon von klein auf, dass sie hier nichts zählen.
Es gibt kein einziges Kleinkind, welches nicht lieber bei der Mutter wäre, als bei Ersatztanten, Omas oder gleich in Erziehungsanstalten, welche die Kinder den ganzen Tag sich selbst überlassen.
Egal welchen Ort man auch immer wählen mag, ist es nicht das eigene Zuhause und die eigene Mutter, dann ist es ein Ort der Qual für das Kind. Das ist es solange, bis einen die Mutter oder der Vater wieder aus diesem Ort abholt. Kinder fühlen sich nicht wohl bei anderen Menschen die sie erziehen. Nicht gestern, nicht heute und auch nicht morgen. Kinder fühlen sich am Wohlsten in ihrer vertrauten Umgebung, in ihrem Zuhause mit dem Menschen, der sie hierhergeboren hat.
Heutzutage sind die Mütter jedoch schon viel zu weit von sich selbst entfernt, um so etwas überhaupt noch spüren zu können. Das Leid, das sie ihren Kindern damit antun. Sie spüren gar nicht mehr, wie die Kinder innerlich flehen, nicht von der Mutter den ganzen Tag wegzukommen. Sie ignorieren einfach ihre eigenen Kinder, tun aber gleichzeitig so, als ob sie irgendetwas für sie empfinden würden.
Eine Mutter die ihr Kind liebt, würde es nie in fremde Obhut geben. Sie würde alles tun, damit sie ihr Kind selbst großziehen kann. So etwas nennt man wirklich verantwortungsvoll mit dem eigenen Nachwuchs umgehen. Es gibt keinen vollwertigen Ersatz für die Mutter, sondern immer nur eine Qual für das Kind.
Das Kind will weder eine Tagesmutter, noch eine Ersatzoma, noch einen Hort, noch einen Kindergarten.
Das Kind will zuhause sein und wenn es sich schlecht fühlt und Fragen hat, dass die Mutter da ist die sich darum kümmert.
Alle anderen sind noch weitaus mehr genervt von diesem Kind, als es die eigene Mutter ist, selbst wenn es in einigen Fällen im außen umgekehrt wirkt. Die Mutter ist aufgrund der Tatsache, dass sie dieses Kind geboren hat, immer ein stückweit liebender zu diesem Kind als jeder andere Mensch. Etwas geduldiger. Etwas belastbarer und selbst wenn die Mutter schimpft, dann ist das für das Kind keine Qual, weil es "nur" die Mutter ist. Ihr gegenüber hat man so viel Vertrauen als Kind, dass dieses Schimpfen einen nicht wirklich aufregt, im Gegensatz zu jedem anderen, der einen zusammenstaucht. Jedes schimpfende und erziehende Wort von jemandem der nicht die Mutter ist, lässt das Kind in sich zusammensacken. Lässt es Angst bekommen. Nicht so bei der Mutter. Die Mutter ist immer, sogar während des Schimpfens nicht fremd. Ihr vertraut man. Hat das Kind die Wahl, zwischen einer schimpfenden Mutter die da ist und einer nicht schimpfenden Person die es den ganzen Tag über erzieht, wird es immer die Mutter wählen. Das ist für das Kind immer noch die angenehmere Variante, denn jedes Ego außerhalb der Mutter empfindet das Kind als Bedrohung. Mütter wissen gar nicht, was sie ihren Kindern damit antun, wenn sie ihre Kinder anderen den ganzen Tag oder auch nur den Halben zum Erziehen geben.
Die Erziehung einer Mutter ist, für das Kind da zu sein. Das ist die einzige Erziehung die das Kind überhaupt benötigt. Eine anwesende Mutter. Alles andere ist keine Erziehung. Alles andere ist nur der Versuch, diesen Mangel irgendwie wieder auszugleichen. Dieses Defizit was im Kind dadurch gelegt wird durch minderwertige Ersatztherapien zu übertünchen.
Es gibt keinen einzigen Kindertherapeuten der besser für das Kind ist, als die eigene Mutter. Keine einzige Kindergartentante die besser für das Kind ist als die Mutter. Keine einzige Tagesmutter, die besser ist wie die Mutter. Kinder brauchen ihre Mutter. Dringend. Wer sich die Kinder ansieht die im Kleinkindalter mit fremden Personen unterwegs sind, der erkennt das sofort. Diese Kinder sind still. Diese Kinder sind in sich gekehrt. Diese Kinder haben keine Lebensfreude. Diese Kinder sind keine Kinder. Es gibt nichts traurigeres als Kleinkinder zu beobachten, die nicht mit ihren Eltern unterwegs sind. Ihre Trauer ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Diese Kinder leiden. Diese Kinder leiden den ganzen Tag. Diese Kinder warten nur und hoffen den ganzen Tag, dass ihre Qual bald ein Ende hat. Eine Mutter die ihrem Kind so etwas antut, liebt ihr Kind nicht. Die hat es nie geliebt. Die tut nur so, als ob sie ihr Kind liebt. Die erkennt nicht mal das Leid und die Qual, die sie ihrem Kind damit antut. Die ist so ignorant in ihrer Kälte, dass sie besser nie hätte Mutter werden sollen.
Dem Kind wäre damit Einiges erspart geblieben.