Wie Superreiche verhungern werden

Bis jetzt haben die Superreichen nicht kapiert, dass man Geld nicht essen kann. Dafür fehlt ihnen einfach der nötige Grips.
Superreiche glauben wirklich, das Essen wächst auf den Bäumen.
Man sollte den Superreichen vielleicht einmal sagen, dass wenn sie die Lebensader aller anderen aus dem Volk abgraben, dass es dann keinen mehr geben wird, der sie mit Nahrung versorgen wird.
Wenn ganze Länder in ihrer Grundversorgung zusammenbrechen, dann können auch keine Superreichen mehr mit ihrem Geld in den Supermärkten einkaufen gehen, weil da innerhalb drei Tagen Schicht im Schacht ist.
Wer sich so derartig asozial darum bemüht, der breiten Masse die Lebensader abzugraben, der muss sich dann auch nicht wundern, wenn es dann zum Showdown kommt.
Superreiche glauben wirklich, sie könnten dann in ihrem Elfenbeinturm überleben, wenn es soweit ist.
Superreiche haben bis jetzt noch nicht kapiert, dass es nicht an ihrer Arbeit liegt, dass es ihnen so gut geht, sondern an der Arbeit der anderen.
Wenn sie der breiten Masse zu sehr die Lebensader abgraben, dann wird es keinen mehr geben der sie von hinten bis vorne bedienen kann.
Dann ernten sie ihre eigene Habgier, in dem sie gar nichts mehr haben.
Dann können sie sich ihr ganzes Geld an die Wand schmieren. Dann ist ihr ganzes Geld nämlich nichts mehr wert.
Geld hat nur dann einen Wert, wenn es genügend Menschen da draußen so gut geht, dass sie dafür arbeiten können.
Wird das Kapital abgegraben, gibt es auch keine Arbeiter mehr.
Dann können die Reichen selber auf`s Feld und sich mit dem Nötigsten versorgen aber Vorsicht, dort sind dann noch andere die härter im Nehmen sind und sich mehr durchsetzen können, denn die haben den Überlebenskampf von der Pike auf gelernt.