Politik schafft keine Veränderung

Wer glaubt, dass er über die Politik die Eliten aus ihren seit Jahrhunderten installierten Machtpositionen hieven kann, der ist naiv.
Diese Menschen beherrschen das Spiel der Macht aus dem FF.
Die haben sämtliche Tricks drauf, um ihre Elitenpolitik schon seit hunderten von Jahren erfolgreich umzusetzen.
Wer das nicht glaubt, der schaut sich die Politik alleine nur in Deutschland an. Die komplette Politikgemeinschaft verabschiedet ein Gesetz nach dem anderen, das nicht der breiten Masse Erleichterung verschafft und Freiheit, sondern dass sie immer mehr knechtet, ausbeutet und versklavt.
Die Menschenrechte und die Freiheit der Menschen werden immer weiter eingeschränkt.
So eine Politik ist Elitenpolitik.
Politik zu Gunsten von ein paar Wenigen zu Lasten der kompletten Mehrheit.
So etwas geht nur, wenn man alles im Volk unter Kontrolle und manipuliert hat, denn die breite Masse würde nie gegen sich selbst wählen.
Also vermittelt man der breiten Masse über die Massenmedien und deren Propaganda, dass sie selbst ihre Henker wählen und alles gut ist.
Jegliche Parteien die sich für die breite Masse einsetzen werden im Keim erstickt. Mittel und Wege haben die Eliten diesbezüglich genug. Durch Negativpropaganda und falsche Wahlergebnisse wird dem Volk eingeredet, dass sie gegen sich selbst schon seit hunderten von Jahren wählen.
Das Volk verarmt und schreit auch noch "Hurra" zu seinen Ausbeutern.
Leider hinterfragt die breite Masse so ein Spiel nicht.
Logik ist da vollkommen fehl am Platz.
Die breite Masse glaubt das, was man ihr eingebleut hat. Hinterfragen gehört nicht zum Standard.
Die Eliten werden nie Parteien zulassen die sie entmachten könnten.
Wer glaubt, dass die Wahlergebnisse echt sind, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.
Dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Der glaubt auch noch, dass die Menschen gerne ihrer Freiheiten beraubt und gerne ausgebeutet und versklavt werden.


Eliten entmachten leicht gemacht
http://petraraab.blogspot.de/2012/10/eliten-entmachten-leicht-gemacht.html