"Frauenquote" ist frauenverachtend

Alleine der Begriff "Frauenquote" ist frauenverachtend, denn er impliziert, dass nur in bestimmten Berufen eine Frau eine Leistung bringt.
Männer haben nur ihre Berufe dazu auserkoren, um so richtig Kohle mit ihrer Arbeit zu scheffeln, am besten in Führungspositionen, die zwar keinerlei Arbeit verrichten, sondern lediglich dazu gegründet wurden, um so viel Ressourcen wie möglich vom Volk für ein wichtiges Gesicht abzugrasen.
Das ist die Leistung, die solche Menschen an den Spitzenpositionen unserer Gesellschaft verrichten.
Ein wichtiges Gesicht machen und ordentlich Kohle kassieren.
Solche Menschen haben weder von der Wirtschaft, noch von sonst irgendwas eine Ahnung, Hauptsache sie haben studiert und können das Elitengewäsch, das ihnen ihr Gehirn so richtig gewaschen hat, irgendwie an die ahnungslosen Bürger bringen, die alle noch glauben, dass wenn jemand studiert hat, er dann auch wirklich was weiß.
Wenn dem so wäre, sehe es in unserer Gesellschaft komplett anders aus. Dann hätten wir keine Ausbeutung, Verkslavung oder ein Zinssystem, sondern wir könnten hier alle in Frieden und Wohlstand leben.
Jeder würde für sein Überleben genügend Ressourcen erhalten und gut ist. Das geht aber nicht, weil diejenigen an der Spitze der Gesellschaft, sie erinnern sich, das sind diejenigen die gar nichts arbeiten, sonst nicht genügend vom Volk abgreifen könnten. Also haben diese Herrschaften beschlossen, ganze Berufszweige erstmal zu entlohnen. Insbesondere die Mutter ist hier zu nennen. Früher galt es noch als Arbeit, ein Kind großzuziehen, heute nicht mehr. Heute gilt es deshalb nicht als Arbeit, weil man sonst dafür einen Lohn für diese Arbeit bezahlen müsste und dann hätten diejenigen die in dieser Gesellschaft überhaupt nicht arbeiten, keine Möglichkeit mehr, so richtig ordentlich Kohle dafür zu scheffeln. Dann könnten solche Herrschaften nicht mehr den großen Maxe heraushängen lassen, der durch so viel Skrupellosigkeit ganze Nationen von Müttern zu Nutten ihrerselbst werden lässt. Zu Frauen die sich solchen ekelhaften Männern anbiedern müssen, damit sie mit ihren Kindern überhaupt noch überleben können.
Schön den Frauen für ihre Arbeit überhaupt keinen Lohn mehr geben um dann dem billigen Rest nur noch in Positionen Kohle anzubieten, die überwiegend von Männern besetzt sind.
Berufe die im asozialen Milieu zu finden sind. Solche erbärmlichen Berufe müssen Frauen dann ausüben, damit sie überhaupt noch an Geld kommen. Müssen sich solchen menschenverachtenden Strukturen anpassen und mit den Skrupellosesten im Volk um die Wette heulen. Sind dann noch stolz darauf, dass sie es in solchen Gesellschaften zu Wohlstand und Reichtum gebracht haben, in dem sie ihr Frau sein dadurch verraten haben. In dem sie sich nicht mehr höchstpersönlich um ihre Kinder kümmern, was in der Qualität und der Verantwortungsposition hinsichtlich eines Berufes nicht zu toppen ist.
Wir brauchen keine "Frauenquote" um diesen Verrat an der Frau an sich noch mehr zu steigern, wir brauchen eine Gesellschaft, welche die Frauenquote nicht in großem Stil ausmerzt.