Die Ignoranz der Fleischfresser gegenüber jeglichem Leid

Es ist der reine Wahnsinn wenn man sich ansieht, was Fleischfresser durch ihre geprägte Essgewohnheit ihrem Umfeld antun. Nicht nur, dass sie ganze Rassen von Tieren ihrer Würde berauben, sie versklaven, quälen, foltern und absolut tierverachtenden Umständen aussetzen, nein, sie schädigen damit auch noch ihre Umwelt.
Wer so absolut arrogant und ignorant mit anderen Lebewesen verfährt der muss sich nicht wundern, dass ihn eines Tages seine eigene Schande wieder einholt.
Es wäre ein absolut Leichtes seine Ernährung umzustellen, als Materialgrundlage wird dann einfach nur Weizen, Lupinen, Soja etc. verwendet statt Fleisch und das war es auch schon.
Aus diesen Grundlagen kann man exakt das Gleiche herstellen wie aus Fleisch. Wie viel Leid der Mensch dadurch hochintelligenten Lebewesen ersparen könnte, das nicht nötig wäre für sein Überleben, das interessiert den Fleischfresser nicht im Geringsten. Er wurde so extrem geprägt, dass er jegliche Moral, jegliche Verantwortung, jegliches Mitgefühl und jeglichen Geist dadurch beiseite gedrängt hat. Dieser Mensch handelt nicht bewusst, er handelt absolut unbewusst. Er verdrängt seine eigene Tat und ignoriert sie. Wenn Milliarden von Menschen so unbewusst und so leiderzeugend auf diesem Planeten handeln, dann rächt sich das und wird auf ihn zurückfallen. 


Dieses Leid vermeidet man dadurch:
http://www.vegetarismus.ch/heft/98-2/schlacht.htm


Psychologie und Vegetarismus

Die Gewaltausübung gegen die so genannten Nutztiere in der Intensivtierhaltung und in den Schlachthöfen beeinflusst die Psyche des Menschen (vor allem der Kinder). Da dies schon länger bekannt ist, wird in Schweizer Schlachthöfen in der Regel um fünf Uhr nachts geschlachtet und Tierfabriken werden tabuisiert. Gäbe es nicht einige konsequente Tierschützer, die immer wieder darauf hinweisen, wüsste die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung kaum von deren Existenz. Wann immer möglich, wird die Vorgeschichte des Steaks auf dem eigenen Teller verdrängt.


Je mehr Menschen es auf diesem Planeten gibt, welche nicht mehr ihre eigene tierverachtenden Taten verdrängen sondern sich ihnen stellen und ändern, je mehr wird sich das auf die komplette Umwelt auswirken.

Ökologische Folgen des Fleischkonsums

Der Preis der Milch - Tierleid und -ausbeutung

 

Glückliche Biokühe auf grüner Wiese sind die Idealvorstellung des Vegetariers, der beim Einkauf penibel auf Produkte aus vermeintlich „artgerechter“ Tierhaltung achtet. Ein Blick nach Bayern verschafft Aufklärung: in 900 bayrischen Biobetrieben leben die Milchkühe in Anbindehaltung – und das ganz legal. Der Besuch eines Biobetriebs ist oft selbst für Verfechter des “artgerechten Einsperrens” und “tiergerechten Tötens” ernüchternd.
Und selbst, wenn die Unterschiede zur konventionellen Haltung tatsächlich so groß wären, wie die Bio-Werbung suggeriert: Das Grundproblem bleibt bestehen. Tiere sind auch in “bio” nur Waren, Gegenstände und Produktionsmaschinen. Sie dienen auch in “bio” uns Menschen, sind angeblich für uns da. Für Kühe heißt das konkret: Für die Erzeugung von Milch müssen sie zwangsgeschwängert, eingesperrt, von ihren Neugeborenen getrennt und nach einigen Jahren wegen wirtschaftlicher Unrentabilität getötet werden. Ebenso wie ihre männlichen Nachkommen, die als “Nebenprodukt” der Milcherzeugung anfallen und zwangsläufig als “Fleisch” getötet werden, da auch Bio-Landwirte sie nicht einfach um ihrer selbst willen 20 Jahre lang auf ihren Höfen füttern, bevor sie eines natürlichen Todes sterben.





14 Biobetriebe in ganz Deutschland versuchen es ohne zu schreddern.

Viel Glück wenn sie so ein Ei erwischen aber vergessen sie nicht, dass das Huhn nur wegen ihnen 365 mal im Jahr gezwungen wird ein Ei zu legen. Seine Kumpanen in der freien Natur müssen das nur max. zweimal im Jahr und dürfen ihre Küken auch noch aufziehen.










Schweine sind nicht dumm
http://www.wissen.lauftext.de/die-natur/saugetiere/



Die wenigstens Menschen wissen, dass Schweine wesentlich intelligenter sind als man gemeinhin annimmt. Schweine stehen an vierter Stelle der intelligenten Lebewesen - nach den Menschen, den Menschenaffen und den Walfischen und noch vor Pferden, Hunden oder Katzen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es ein Hausschwein oder ein Hängebauchschwein, ein Wildschwein oder ein Minischwein ist.Schweine sind nicht dumm
Joanne Kóstiok war Trainerin bei "Schweinchen Babe", einem berühmten Film, in dem das Schwein an einem Schäferhundewettbewerb teilnimmt. Kóstiok sagt:" Einem Schwein bringe ich in 20 Minuten etwas bei, wofür ich bei einem Hund eine Woche brauche."