Darf der Holocaust recherchiert werden?

Die Antwort ist ganz klar NEIN. Jeder der über den Holocaust Recherchen fordert, gilt bereits in unserem Land als Holocaustleugner und kann dafür verurteilt werden.
Eine Recherche über den Holocaust ist in diesem Land verboten.
Jegliche Recherche über den Holocaust führt zur Strafanzeige. Jedes Fragen nach schriftlichem Beweismaterial über den Holocaust gilt bereits als Holocaustleugnung.
Was ist das für ein Land, in dem man nicht ganz normal über Ereignisse die einen selbst betreffen recherchieren darf? Vor was haben Menschen, Regierungen und Staatsanwälte Angst, wenn sie eine ganz normale Recherche und Diskussion darüber unterbinden wollen, in dem sie jeden ins Gefängnis stecken der sich etwas genauer über den Holocaust informieren will. Der hinterfragt, ob alle Angaben welche die Alliierten darüber in diesem Land verbreitet haben auch tatsächlich der Wahrheit entsprechen?
Wenn man Menschen so mundtot macht, dass sie nicht einmal mehr Dinge hinterfragen dürfen, nach ganz normalen schriftlichen Unterlagen fragen dürfen, nach Dingen, die eigentlich selbstverständlich sind um sich ein genaues Bild machen zu können was alles so im Dritten Reich abgelaufen ist, dann haben wir hier bereits wieder das Dritte Reich. Dann wird dieses Land bereits wieder von diesem Geist regiert oder noch schlimmer, dann war dieser Geist nie wirklich fort.



Minute 35:44
"Ich bin längst nicht die erste Rechtsanwältin die bestraft worden ist wegen Holocaustleugnung, dass sie das ja nicht denken. Ich bin nur vielleicht die Erste, die dafür ins Gefängnis gekommen ist. Aber schon seit vielen Jahren werden immer wieder Rechtsanwälte wegen Holocaustleugnung angeklagt, weil sie Beweisanträge gestellt haben über Sachverhalte des Holocaust und weil man einen Beweisantrag natürlich, sonst ist es ja keiner, man muss ihn so formulieren, dass man einen Sachverhalt als Tatsache beschreibt, wenn man das nicht macht, dann wird der Antrag abgelehnt, weil man sagt, dass ist ja gar kein Beweisantrag.
Das heißt, man muss eine Sache behaupten die man bewiesen haben will, sonst wird der Antrag abgelehnt, aus formellen Gründen. Nur wenn man jetzt als Verteidiger eines Holocaustleugners einen Antrag stellt und sagt dies und dies, so war es wirklich und es gibt dies und jenes Sachverständigengutachten oder dies und jenes wodurch das bewiesen wird und das möge das Gericht feststellen, möge einen Sachverständigen befragen zum Beispiel, dann wird dieser Antrag abgelehnt und zusätzlich wird der Verteidiger dann wegen Holocaustleugnung angeklagt und verurteilt."

Ab Minute 47:55 erklärt Frau Stolz, warum sie zu 3 Jahren und 3 Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
Unten ist ein Link zu einer neuen Strafanzeige die gegen sie gestellt wurde, wegen obigem Vortrag.

Strafanzeige gegen Stolz und Sasek
http://www.tachles.ch/news/strafanzeige-gegen-stolz-und-sasek