Es gab eine Zeit,.....

....in der ich deinen Schmerz als Ablehnung für mich empfunden habe.
Es gab eine Zeit, in der ich deinen Kampf auf mich bezog.
Deine liderlichen Bemerkungen über die Liebe empfand ich als Kampfansage
an mich.
Mit Absicht hast du mich angestachelt und erst recht das Gegenteil von dem
hochgehalten was ich als verachtenswert empfand.
Das machte dir Spaß.
Warum bist du nicht einfach gekommen? Warum dieses Spiel?
Warum hast du mich nicht einfach so gelassen wie ich bin?
Ich bin immer noch so. Ich habe mich nicht verändert, kein bisschen.
Ich rege mich nur nicht mehr auf wenn du mich ärgerst, weil ich weiß, dass
du dich nur selbst ärgerst dabei. Dass du dich nur selbst an deine Grenzen
bringen willst dadurch, solange bis du erkennst, dass es keine Grenzen für
mich gibt, dich zu lieben.