Dutroux und das Hobby der Eliten

Was macht ein Mensch der schon alles hat, den nichts mehr reizen kann, weil er schon alle ausgebeutet und versklavt hat? Dem fehlt der Kick! Der braucht etwas Neues, etwas dass ihm noch mehr das Gefühl gibt Gott persönlich zu sein um seine Illusion der Ganzheit nicht aufgeben zu müssen und was bietet sich da mehr an als Kinder zu foltern und zu ermorden ohne dafür von der Justiz angeklagt und eingesperrt zu werden.
Alles hat er schon hinter sich, die unnötige Jagd auf unschuldige Tiere, die er nur aus Spaß am Töten erlegt, aber nicht um zu Überleben.
Er weiß, dass er in eine absolute Lügenwelt hineingeboren ist in der Vorne auf "Friede, Freude, Eierkuchen" gemacht wird und hintenrum das Grauen regiert. Das wurde ihm schon früh bewusst in seiner Dressur zum Liebling der Massen. Er hasst sein Leben. Er hasst seine Schwäche. Er hasst alles was um ihn herum ist. Er macht nur gute Miene zum bösen Spiel und um sich das Gefühl zu geben, dass es stimmt was er wirklich fühlt, schlachtet er ab und zu ein unschuldiges Kind ab. Sein Kind. Das Kind, dass er nie sein durfte. Deshalb lässt er es durch den Park jagen von seinen Doggen. Quält es, foltert es, bis es keinen Mucks mehr von sich gibt. Das ist sein Sieg über die Verlogenheit dieser Welt. Seine Trophäe. Die hebt er auf und schaut sie sich immer wieder an. So hat er wenigstens für einen kleinen Moment das Gefühl dem Schicksal, seinem Schicksal entfliehen zu können. Das gibt ihm für einen kurzen Moment das Gefühl sein Leben beherrschen zu können, indem er über andere herrscht, sie ausbeutet, versklavt, foltert und tötet. Das geschändete Kind spiegelt seine eigene Ohnmacht wieder, seine Ohnmacht dem Leben gnadenlos ausgeliefert gewesen zu sein. Es wird irgendwann zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort wieder aufwachen.
Das Leben will es so.



"In einem Zusatz des Dossiers mit dem Datum 2. Juni 1997 vervollständigt Zeugin X3 ihre Aussage. Sie spricht von einem Schloss, in Mitten eines Parks, wo Kinder, in Käfige eingeschlossen, darauf warten, "dranzukommen". Im kleinen Turm des Schlosses befände sich eine kleine Ausstellung der Leichen von Kindern. Die Gruppe von Erwachsenen sei immer die selbe - an die fünfzig - unter denen sie nur wenige kannte. Dort endeten die Abende nie ohne einem Todesfall. Die Prominenten machten Jagdpartien mit Doggen auf die Kinder, die nackt in den Park freigelassen würden. Kinder würden an Bretter gebunden und mit Rasierklingen und Nadeln gefoltert."
(Verhör von X3, BSR, 2. Juni 1997, Protokollziffer 151.829.)


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