Kaffee - Die verbrannte Bohne

Es ist immer wieder erstaunlich wie der gespaltene gemeine Mensch einfach alles nachmacht was irgendwann einmal jemand aus seiner Geisteskrankheit heraus erfunden hat.
Da setzt sich jemand in einem Busch hin, verbrennt mit Absicht oder auch aus Versehen ein paar Kaffeebohnen, Regenwasser fällt über die Plüre und am nächsten Tag denkt er sich in seinem Wahn, das probiere ich mal. Merkt, dass es zumindest ein anderer Geschmack wie Wasser ist und nimmt jede Abwechslung die sich ihm im Dschungel bietet als Gottesgeschenk. Da es kalt aber noch ekelhafter schmeckt, macht er es mal über dem Feuer ein bisschen warm und voila, der Bohnenkaffee ist entstanden.
Dass derjenige da ein verbranntes Lebensmittel zu sich nimmt ist ihm vollkommen egal, Hauptsache mal was anderes. Der Grund, warum der Bohnenkaffee Bitterstoffe hat liegt daran, dass er verbrannt wurde. Wer schon mal ein Stück verbranntes Fleisch, Gemüse, Brot etc. probiert hat der weiß, dass diese so ähnlich ekelhaft bitter schmecken. Seltsamerweise ist der Kaffee die einzige Pflanze die man anscheinend verbrannt genießen kann, ohne davon Krebs zu bekommen, bei allen anderen Lebensmitteln geht das nicht. Das sollte eigentlich jedem zu denken geben. Auch die Tatsache, dass der Körper dieses Gift sofort wieder ausscheiden will, indem er sofort nach Trinken des verbrannten Lebensmittels alle Säfte aus den Zellen zieht um diese Gifte wieder ausscheiden zu können, stört in unserer gespaltenen Gesellschaft niemand.
Wenn alle es machen, kann es ja nicht ungesund sein und vor allem hätten uns die Wissenschaftler und Ernährungsexperten ja schon längst gewarnt. Was so selbstverständlich von dem Großteil der Weltbevölkerung weggeschlürft wird, ist unbedenklich.
Wer wagt es schon gegen die große breite Masse und  deren Lieblingsgetränk aufzubegehren. Der muss ja vollkommen verrückt sein.
Der Grund warum man so fit wird wenn man einen Kaffee getrunken hat liegt daran, dass der Körper hinsichtlich dieser Giftzufuhr eine Menge Adrenalin ausschüttet, die den Körperinhaber wacher machen soll hinsichtlich dessen, was er da gerade mit seinem Körper anstellt. Dieses Aufpuschen des Körpers ist ein Überlebensreflex. Der Körper startet eine Gegenoffensive hinsichtlich des Schmerzes dem man ihm mit dem Kaffee antut. Er mobilisiert nochmal alle Kräfte um dem Kaffee entfliehen zu können oder wie in dem Fall, den Feind zum Fliehen zu bewegen. Nachdem der gemeine gespaltene Mensch diese Abwehrhaltung seines Körpers jedoch vollkommen fehlinterpretiert hat und er jegliches natürliches Verhalten seines Körpers zu seinen eigenen gespaltenen Gunsten ausgelegt, nämlich dass der Kaffee kein Gift ist sondern ihm gut tut, weil er ihn ja so munter macht, fällt er um so mehr danach in sich zusammen, da so ein Überlebenskampf dem Körper alle Reserven raubt, die er eigentlich für ein gesundes existieren seiner Zellen benötigt. Der Mensch wird deshalb in Wahrheit nicht munterer vom Kaffeetrinken, sondern immer müder.
Diese Müdigkeit versucht er dann mit immer noch mehr Kaffee wieder aufzufangen und so schafft sich der gemeine gespaltene Mensch seinen eigenen Teufelskreis.

Bei Cola ist es genauso:

Zuckerkulör wird durch Erhitzen von Zuckerarten auf Temperaturen von 120 bis 150 °C unter Zusatz von Reaktionsbeschleunigern (bestimmte Säuren oder Laugen) hergestellt. 
Zuckerkulör ist licht- und hitzebeständig sowie löslich in Wasser und Alkohol. Für sich alleine schmeckt sie bitter und riecht verbrannt.

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