Wie die Eliten einen Hartz IV Empfänger fertig machen wollen

Am Beispiel des Johannes Ponader kann man sehr schön erkennen, wie die Eliten um jeden Cent den sie ungerechtfertigt aus dem Volk gestohlen haben kämpfen, um ihn ja nicht mehr zurück an das Volk geben zu müssen.
Erst haben sie sich das bedingungslose Grundeinkommen in Form von Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung, überhöhten Stundenlöhnen aus dem Volk erschlichen, um somit Millionen Menschen im Volk ihrer Existenz zu berauben, um sich dann noch zu entrüsten, wenn jemand einfach nur seine Existenz gesichert sehen will um in diesem Land nicht zu verhungern. Dieser wird dann von den Eliten und dessen Behörden so lange gegängelt und zermürbt, bis er von selbst aufgibt sich noch diesen lächerlichen Bettellohn bei den Hartz IV Behörden abholen zu wollen.
Solche Menschen werden dann noch in der deutschen Presse als unverschämt und undankbar dargestellt, wenn sie sich erdreisten, sich gegen so eine menschenverachtende Politik zu äußern, die jedem seine Würde und Selbstbestimmung beraubt.
Nein  ihr Eliten, einschließlich allen Presseorganen die sich dafür missbrauchen lassen, IHR seid unverschämt, asozial, menschenverachtend und gehört schon längst allen euren Reichtümern und Machtpositionen enthoben, damit es zu solchen lächerlichen Umkehrmanipulationen eurerseits, um das Volk noch weiter ausbeuten zu können nicht mehr kommt.
Niemand muss sich in diesem Land für diesen lächerlichen Bettellohn für seine Existenz rechtfertigen, denn die Eliten tun es für die Billionenbeträge die sie ohne jegliche Leistung aus der Masse ziehen auch nicht!
Selbst wenn sich die Handlanger dieser Eliten dann in der deutschen Presse über ihre eigenen menschenverachenden Handlungen, weil sie sich vor den Karren der Eliten haben spannen lassen, aufregen.

Arbeitsagentur-Chef geht auf  Oberpirat Ponader los
http://www.bild.de/politik/inland/johannes-ponader/piraten-geschaeftsfuehrer-arbeitsamts-chef-25020336.bild.html 

Lassen sie ihr Geld für sich arbeiten
http://petraraab.blogspot.de/2011/12/lassen-sie-ihr-geld-fur-sich-arbeiten.html