Warum das bedingungslose Grundeinkommen leicht zu finanzieren ist

Immer wieder hört man von den BGE Verweigerern, dass ein BGE nicht finanzierbar wäre.
Dass man dadurch nur andere Menschen zwingen würde für einen mitzuarbeiten.
Dass man Menschen dadurch zwingen würde, Abgaben zu tätigen, die sie selbst nicht wollen.
Sehen wir uns nun aber einmal die Fakten an.
Fakt ist, dass das bedingungslose Grundeinkommen schon längst ausbezahlt wird und zwar an ebenjene Klientel die sich weigert einen Großteil ihres bedingungslosen Grundeinkommen mit den übrigen Bewohnern ihres Landes zu teilen. Diese Klientel will das bedingungslose Grundeinkommen in Form von Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhten Stundenlöhnen ganz für sich alleine. Dabei stellen sie dann diejenigen die hier auch noch überleben wollen als Schmarotzer an ihrem Eigentum hin.
Erst haben sie die breite Masse ausgebeutet und ihnen das Kapital entzogen um dann zu jammern, dass sie die breite Masse mitfinanzieren müssten, von ihrer ach so wertvollen Arbeit. Wenn man sich aber mal ansieht, dass hier die Niedriglöhner die tatsächliche wertvolle Arbeit in diesem Land bewerkstelligen, dann weiß man, dass das nicht stimmt. Wenn ein Mensch nur 1 Stunde arbeiten muss um die gleichen Ressourcen zu erhalten wie jemand der dafür 10.000 Arbeitsstunden leisten muss, dann ist derjenige der nur 1 Stunde dafür arbeiten muss nicht fleißig, sondern faul.
Stinkefaul zu Lasten der Allgemeinheit. Sich dann als deren Gönner hinzustellen ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten. Das Gleiche gilt für Gewinnmaximierer, Zinseinstreicher und Spekulanten.
Auch diese Herrschaften leisten nichts für das Volk an Arbeit, sondern beuten es nur anständig aus.
Im Gegenzug ihrer Unverschämtheit haben diese Herrschaften dann auch noch beschlossen, damit sie immer mehr aus dem Volk erbeuten können, dass sie nur denjenigen für ihre Arbeit Ressourcen zugestehen, die ihre Lebensenergie für ihre Kapitalvermehrung einsetzen. Menschen die das nicht tun, bekommen für ihre Arbeit keinen einzigen Cent von diesen sogenannten "Eliten", wie zum Beispiel die Mütter weltweit oder Menschen die sich durch ihre Arbeit an sich selbst so weitergebildet haben, dass sie erst gar nicht die breite Masse zu ihren Gunsten ausbeuten wollen.
Gleichzeitig gönnen sie Babys, Kleinkindern und Schülern keinen einzigen bedingungslosen Cent zum Überleben, da auch diese in ihren Augen keine Leistungsträger sind. Leider wird dieses Schmarotzertum vom Volk nicht wahrgenommen, da diese asozialen Systeme schon viel zu lange laufen und als "normal" von der breiten Masse der Bevölkerung eingestuft werden.
Wenn also ein Volk dazu in der Lage ist, ein bedingungsloses Grundeinkommen in einer absoluten unverschämten Höhe nur an ein paar Wenige auszuzahlen, warum sollte es dann nicht in der Lage sein, dieses bedingungslose Grundeinkommen in gerechterer Form an alle zu verteilen?
Im Übrigen sollte man Menschen die anderen nicht bedingungslos ihr Existenzminimum gönnen, selbst einmal am eigenen Leib fühlen lassen was es bedeutet, wenn man erntet was man sät.
Diese Menschen sind es nicht wert von der Allgemeinheit Ressourcen zum Überleben zu erhalten. Sie sind hinsichtlich ihrer Energie nur eine Belastung für die Menschheit, egal was immer sie auch arbeiten.
Keine Arbeit wiegt so eine derartig negative Einstellung hinsichtlich anderer Menschen auf.
Auf solche Menschen kann eine Gemeinschaft gerne verzichten.
Wenn man also Menschen auf diesem Planeten ihre Ressourcen zum Überleben verweigern sollte, dann wären sie die Ersten.