Warum der Kindergarten ein Verbrechen ist

Unsere neoliberalen Freunde wollen uns einreden, dass der Kindergarten gut für Kinder ist, deshalb präsentieren sie dem gemeinen Volk irgendwelche Studien über die Psyche der Kinder, damit die Allgemeinheit dadurch geblendet wird um ihre Kinder dem Wohle von einzelnen habgierigen Schmarotzern zu opfern.
Kindergärten, Kinderhort und Tagesmütter sind jedoch nicht die bessere Option für Kinder als ein Zuhause in dem sie sich sicher und geborgen fühlen.
Es gibt kein einziges Kind, das sich im Kindergarten wohl fühlt. Die Eltern wollen das nur glauben und reden sich das lange genug ein, damit sie kein schlechtes Gewissen gegenüber ihren Kindern haben und erkennen müssen, dass sie nur auf Blendwerk hereingefallen sind und auf ihr eigenes Ego, das die Kinder als Belastung empfindet und lieber einer anderen Tätigkeit nachgeht, als sie zu erziehen.
Kinder sind eine Belastung für die meisten Menschen und jegliche Arbeit die außerhalb der eigenen Kindererziehung liegt ist im Vergleich dazu Urlaub.
Das ist der Grund, warum viele Frauen ihre Kinder lieber für einen halben Tag in den Kindergarten stecken oder auch noch länger. Es gibt aber auch ein paar, die werden direkt vom Staat dazu gezwungen ihre Kinder in die Obhut von anderen  Menschen zu geben, weil das so Gesetz ist in unserem Land.
Mütter müssen das nicht tun in unserem Land, doch aufgrund ihres innewohnenden Masochismus, der mit ihrer Gespaltenheit zu tun hat, lassen sie sich vom Sadismus der Männer, der auch mit ihrer Spaltung zu tun hat dazu zwingen.
Wie sich die Kinder in dieser krankhaften Beziehung der Geschlechter zueinander fühlen ist dabei vollkommen zweitrangig.
Kinder fühlen sich absolut auf das Abstellgleis gestellt, wenn sie in solche Einrichtungen gesteckt werden.
Für sie ist es keinerlei Freude, wenn sie spielen MÜSSEN.
Für Kinder ist es eine Freude, wenn sie von sich aus spielen wollen, aber nicht wenn sie dazu genötigt werden und ein abgestelltes Kind fühlt sich immer dazu genötigt.
Die Kinder leben nicht im Kindergarten, im Hort, bei der Tagesmutter, sondern sie sitzen nur ihre Zeit wie in einem Gefängnis ab, bis sie Mutter oder Vater endlich wieder aus ihrem Gefängnis befreien. Dann erst, wenn sie aus diesem Umfeld wieder befreit werden, der aus lauter anderen alleingelassenen Kindern besteht, fangen sie langsam erst wieder an zu sein.
Erst wenn die Mutter oder der Vater wieder in der Nähe ist, tauen sie langsam wieder auf und beginnen sich auszuleben.
Im Kindergarten selbst geht es nur darum den Tag so gut wie möglich zu überstehen und die Anfeindungen der anderen Kinder, die ihre Wut über ihre Verlassenheit gerne einmal in Gemeinheiten an anderen auslassen.
Der Kindergarten ist keine Freude und kein gemeinsames Spielen, er ist ein Abstellgleis und genau das empfinden die Kinder auch ganz genauso.
Sie spielen darin nur, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Weil sie keine andere Wahl haben, da der Tag so schneller vergeht.
Tagesmütter sind für die Kinder genauso schlimm. Da ist es auch nicht anders. Auch dort warten sie nur den ganzen Tag, bis die Mama oder der Papa endlich wieder kommt, damit sie endlich wieder anfangen können ganz zu sein.
Ich selbst habe miterfühlen dürfen, wie gehemmt Kinder agieren die bei einer Tagesmutter sind und wie ungehemmt die gleichaltrigen Kinder dieser Tagesmutter dagegen agierten.
Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mütter hinterfragen jedoch nicht aus Liebe zu ihrem Kind dieses System, das ihnen nicht mehr erlaubt sich um ihre Kinder selbst zu kümmern.
Sie hinterfragen nicht mehr, warum ein paar Menschen aus dem Volk für sie diese Entscheidung gefällt haben und sie deshalb selbst nicht mehr entscheiden dürfen, ob sie lieber bei ihren Kindern bleiben wollen um sie selbst aufzuziehen.
Sie agieren wie Zombies und genau diesen Tod übertragen sie auch auf ihre Kinder, die sich wie lebende Tote im Kindergarten fühlen.
Selbstverständlich sind Kinder ganz wichtig für andere Kinder und selbstverständlich spielen Kinder auch viel lieber mit anderen Kindern als mit den eigenen Eltern, deshalb ist es auch wichtig, wenn man schon so früh wie möglich mit dem Kind in Krabbelgruppen geht, auf den Spielplatz, sich mit Freundinnen trifft die auch Kinder haben etc. etc. etc., da gibt es sehr viele Möglichkeiten. Der Unterschied dabei ist nur, dass die Mutter dabei immer für das Kind erreichbar ist. Da macht Spielen mit anderen erst so richtig Spaß, wenn man als Rückendeckung die Mutter weiß und diese "Spielphasen" auch nicht 6 Stunden am Stück sein müssen oder noch länger.
Wenn man jederzeit hingehen kann, wenn man ein Wehwehchen hat oder einen Kummer und Sorgen plagen, weil ein anderes Kind zu einem gemein war. Nicht so wie im Kindergarten, wo die Kindergärtner genervt sind, wenn man hingeht und sie lieber ihre Ruhe vor einem haben wollen und ständig nur sagen, dass man das alleine regeln soll, so dass die asozialsten , gewalttätigsten und ältesten Kinder sich im Kindergarten durchsetzen und das Sagen haben.
Selbstverständlich sagt die Mutter auch mal, macht das mal unter euch aus, doch da traut man sich als Kind zumindest doch immer wieder von Neuem hin, hat weniger Hemmungen diese Person immer wieder anzusprechen, während man bei den Kindergärtnern sehr schnell aufgibt.
Hinzu kommt dann noch, dass diese Kinder für diese Tortur auch noch viel zu früh aus ihrem Schlaf gerissen wurden um dann völlig müde und übernächtigt sich diesem Marathon stellen zu müssen.



Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung
In der gegenwärtigen Diskussion um die Krippenbetreuung von Kindern unter drei Jahren wird die Wichtigkeit emotionaler Bindungen, die das Kind eingeht und die Bedeutung der Trennung von den Personen, an die sich das Kind bindet, häufig unterschätzt. Mit dem unten stehenden Memorandum möchten Psychoanalytiker der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) den Blick auf die Bedeutung früher Trennungserfahrungen richten und so zur Sensibilisierung von Öffentlichkeit und Entscheidungsträgern beim Ausbau der Krippenplätze beitragen.


Memorandum der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung

Als Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker erfahren wir in unserer täglichen Praxis die Tiefenwirkungen und Langzeitfolgen von kindlichen Entwicklungsbedingungen. In den ersten drei Lebensjahren wird die Grundlage für die seelische Gesundheit eines Menschen gelegt. In dieser sensiblen Entwicklungszeit bedeuten regelmäßige ganztägige Trennungen von den Eltern eine besondere psychische Belastung für die Kinder. Die Diskussion über den geplanten Ausbau der Krippenbetreuung für Kinder unter drei Jahren erscheint uns daher zu kurz gegriffen, wenn sie sich nur auf demographische, bildungs- und arbeitsmarktpolitische Aspekte konzentriert.

Aus verschiedenen Gründen können Mütter und Väter auf außerfamiliäre Betreuung ihrer Kinder angewiesen sein. Um die Faktoren, die bei Krippen- oder Tagesmutterbetreuung die gesunde Entwicklung des unter dreijährigen Kindes gefährden, beachten und ihre Auswirkungen mildern zu können, ist ein gesellschaftliches und individuelles Bewusstsein für die Bedeutung früher Trennungserfahrungen umso wichtiger.

Wir gehen von folgendem Wissen aus, das auf Forschungsergebnissen und psychoanalytischer Erfahrung beruht: Während der ersten 36 Lebensmonate ist das Kind wegen seiner körperlichen und seelischen Verletzlichkeit ganz besonders auf eine schützende und stabile Umgebung angewiesen. Es bindet sich an die Menschen, die ihm am verlässlichsten zur Verfügung stehen. Bindung ist für das Kind eine Überlebensnotwendigkeit. Sie bildet die Grundlage für sein Selbstwertgefühl und seine Fähigkeit, tragfähige Beziehungen aufzubauen. Seine emotionale und kognitive Entwicklung wird in der frühen Kindheit durch die Stabilität seiner Beziehungen gefördert. Einfühlung in seine Bedürfnisse, Verfügbarkeit einer verlässlichen Bezugsperson, regelmäßige Alltagsstrukturen helfen dem Kind, ein "Urvertrauen", das gerade in dieser Zeit erworben wird und eben nicht angeboren ist, zu gewinnen. Erst langsam entwickelt das Kind die Fähigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften, indem es sich an sie erinnern und an sie denken kann.

Umgebungswechsel und Trennungen von Mutter und Vater in den ersten Lebensjahren erfordern zum Wohle aller Beteiligten langsame Übergänge, damit das Kind mit der neuen Umgebung und der neuen Betreuungsperson ohne Verlustangst vertraut werden und sich langsam anpassen kann. Ein auch für das Kind fühlbar gutes Verhältnis zwischen Eltern und Betreuerin hilft ihm, sich angstfrei der neuen Situation als Erweiterung der Familie anzuvertrauen. Plötzliche oder zu lange Trennungen von den Eltern bedeuten in der frühen Kindheit einen bedrohlichen Verlust der Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverständnis des Kindes noch nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit Erklärungen zu mildern. Eine Trennung von den Eltern, die nicht durch ausreichend lange Übergangs- und Eingewöhnungsphasen vorbereitet wird, kann vom Kind als innerseelische Katastrophe erlebt werden, die seine Bewältigungsmöglichkeiten überfordert. An der kindlichen Reaktion auf die Trennung - zum Beispiel verzweifeltes Weinen, anhaltendes Schreien oder später auch resigniertes Verstummen, Schlaf- und Ernährungsstörungen - kann man eine seelische Überforderung erkennen, die dann besondere Zuwendung und Verständnis braucht, um nicht zu einer innerseelischen Katastrophe zu werden. "Pflegeleichte" Kinder, die gegen die Trennung nicht protestieren, brauchen besondere Aufmerksamkeit, weil ihre seelische Belastung manchmal nicht erkannt wird.

In der Regel passen sich Kinder nach einer Weile an neue Situationen an und akzeptieren das neue Beziehungsangebot. Auch wenn die Betreuerin nur eine "Übergangs-Mutter" ist, die sich deshalb nicht stärker binden möchte, weil sie den kommenden Abschied voraussieht: das Kind bindet sich immer, weil es Bindung braucht, um seelisch zu wachsen. Jeder Krippenwechsel oder Wechsel einer Tagesmutter bedeutet für das Kind eine erneute Erfahrung von Bindungsverlust. Es gibt keine psychische Gewöhnung an Verlust: Kommt er unvorbereitet und kann er nicht innerhalb einer vertrauten Beziehung verdaut werden, sind Verleugnung und Anästhesierung der Gefühle die Folge, häufig begleitet von der "Körpersprache" psychosomatischer Symptome. Der meist unausweichliche Verlust der Ersatzperson ist dann besonders schwerwiegend, wenn das Kind in seiner Trauer um sie von den Eltern kaum bestätigt und gestützt wird.

Es ist Forschungs- und Erfahrungswissen (und keine Ideologie), dass für die Entwicklung des kindlichen Sicherheitsgefühls, für die Entfaltung seiner Persönlichkeit und für die seelische Gesundheit eine verlässliche Beziehung zu den Eltern am förderlichsten ist. Gerade in den ersten drei Lebensjahren ist die emotionale und zeitliche Verfügbarkeit von Mutter und Vater dafür von großer Bedeutung.

Das Kind entwickelt nicht nur seine Beziehung zur Mutter, sondern in der Regel auch eine gleichermaßen enge, aber andere Bindung an seinen Vater. Es erlebt sich selbst in der Beziehung zum Vater oder zu seinen Geschwistern anders und erfährt, dass Fürsorglichkeit und Bindungsangebote unterschiedlich ausfallen können. Es erlebt die Eltern als Paar, so dass es sich als Teil eines Beziehungsdreiecks wahrnimmt und mit der Qualität der elterlichen Beziehung identifiziert. Durch ausreichend regelmäßige Wiederholungen dieser Erfahrung von "verlässlicher Flexibilität" lernt das Kind Veränderungen zu tolerieren und auch die unvermeidlichen Ausschluss-Erfahrungen und Kränkungen im Sinne eines altersgemäßen Entwicklungsanreizes zu verarbeiten - all dies stabilisiert seine psychische Weiterentwicklung, festigt die grundlegenden Erfahrungsstrukturen und fördert seine Fähigkeiten, neue Beziehungen einzugehen. Ein Kind mit sicheren Bindungen innerhalb seiner Familie wird den behutsamen Schritt in eine zusätzliche Betreuung außerhalb der Familie als Bereicherung seiner Erfahrungswelt erleben.

Wenn die außerfamiliäre Betreuung - sei es Krippe oder Tagesmutter - vom Kind als Teil der "familiären Einheit" erfahren wird, kann sie seine Entwicklung bereichern und bei der Aufgabe, sich später von den Eltern abzulösen, eine Hilfe sein. Wenn die Familie wegen Krankheit, seelischer oder materieller Not dem Kind nicht die nötige Verlässlichkeit bietet und Vernachlässigung oder Misshandlung drohen, wird das Kind von der Betreuung außerhalb der Familie dann profitieren, wenn es dort ausreichend Gelegenheit findet, gute und dauerhafte Beziehungen zu entwickeln. Alle Eltern, besonders aber Eltern, die sich zuhause mit ihren Kindern überfordert und isoliert fühlen, brauchen Unterstützung, gesellschaftliche Anerkennung und öffentliche Angebote für das Leben mit Kindern

In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass es entwicklungspsychologisch einen bedeutsamen Unterschied macht, ob ein Kind mit einem Jahr, mit anderthalb oder zwei Jahren in außerfamiliäre Betreuung kommt und wie viele Stunden täglich sie in Anspruch genommen wird. Je länger die tägliche Betreuung getrennt von den Eltern andauert, umso höhere Werte des Stresshormons Cortisol sind zum Beispiel im kindlichen Organismus nachweisbar. Dies erklärt den Zusammenhang zwischen langer, also ganztägiger Dauer der außerfamiliären Betreuung und späterem aggressivem Verhalten in der Schule, der in Längsschnittstudien gefunden wurde. Weitere entscheidende Faktoren für die Qualität der Krippenbetreuung sind die Gruppengröße und die Personalfluktuation. Zu große Gruppen oder häufige Personalwechsel machen es dem Kind unmöglich, sichere Bindungen einzugehen; sie können sozialen Rückzug bewirken oder im Verlauf seiner Entwicklung zu innerer Unruhe, Aufmerksamkeitsstörungen und Konzentrationsdefiziten führen.

Allgemein gilt:

Je jünger das Kind,
je geringer sein Sprach- und Zeitverständnis,
je kürzer die Eingewöhnungszeit in Begleitung der Eltern,
je länger der tägliche Aufenthalt in der Krippe,
je größer die Krippengruppe
je wechselhafter die Betreuungen,
umso ernsthafter ist die mögliche Gefährdung seiner psychischen Gesundheit.

Das Tagesmuttermodell, das wegen der erhofften individuelleren Betreuung oder seiner familiennäheren Form oft als bessere Alternative zur Krippe angesehen wird, erscheint - im Gegenteil - besonders konfliktreich: Ein Tagesmutterwechsel in den ersten Lebensjahren findet viel öfter statt als bei der Einführung des Modells angenommen. Häufig auftretende Spannungen zwischen Mutter und Tagesmutter zeigen die große Störanfälligkeit dieser Betreuungsform. Die Vorbereitung auf die psychologisch und pädagogisch schwierige Aufgabe einer Ersatzbetreuung ist bisher meist unzureichend. "Tagesmutter" wird, wie auch "Erzieherin" und "Frühpädagogin", ein Berufsbild der Zukunft sein, und seine notwendige Professionalisierung mit guter Ausbildung und berufsbegleitender Supervision sollte widerspiegeln, dass die Kleinsten den größten Einsatz brauchen.

Analog zur "Schulreife" sollte die "Krippenreife" für jedes Kind individuell beurteilt werden, um Traumatisierungen zu verhindern. Auch für Eltern ist es oft schmerzhaft und konfliktreich, sich in den frühen Entwicklungsjahren von ihrem Kind trennen zu müssen, und sie machen sich viele Gedanken, wenn sie es in "fremde Hände" geben. Sie kennen ihr Kind am besten und erfassen wegen ihrer einzigartigen seelischen Verbindung zu ihm seine "Krippenreife" intuitiv. Politische Forderungen nach möglichst früher Rückkehr der Mütter an den Arbeitsplatz verunsichern intuitives Wissen und schüren eine unnötige ideologische Konkurrenz um ein "richtiges" Frauenbild. Stattdessen brauchen wir staatlich geförderte entwicklungspsychologische Forschungen und Langzeitstudien, die den geplanten Ausbau der Tagespflegeplätze und die Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz für die unter Dreijährigen aufmerksam begleiten, um Fehlentwicklungen vorzubeugen und Neuorientierungen zu evaluieren.

Die Gestaltung von Bindungen und die Bewältigung von Trennungen sind lebenslang die schwierigsten seelischen Aufgaben des Menschen. Sie erfordern gerade am Lebensbeginn von allen verantwortlich Beteiligten hohe Sensibilität und ein Wissen um die Verletzlichkeit der frühen Entwicklung.

Berlin, 12. Dezember 2007

Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV)
Kommission Öffentlichkeit und interdisziplinärer Dialog
(Leitung: Dr. phil. Franziska Henningsen)


Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung
http://www.psychoanalyse-aktuell.de/Kinder_und_Jugendliche.310.0.html

Die dunkle Seite der Kindheit
http://www.fachportal-bildung-und-seelische-gesundheit.de/FAZ-2012-04-04-Die-dunkle-Seite-der-Kindheit_Essay-Boehm.PDF


Ein Kitaplatz kostet den Staat pro Jahr 10 000 Euro
http://petraraab.blogspot.de/2012/11/ein-kitaplatz-kostet-den-staat-pro-jahr.html


Erzieherinnen fesselten Kleinkinder ans Bett
http://www.bild.de/regional/leipzig/koerperverletzung/kleinkinder-in-altenburger-kita-gefesselt-27224012.bild.html


Kinder gequält - Erzieher wollen alles gesehen haben
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article110317752/Kinder-gequaelt-Erzieher-wollen-alles-gesehen-haben.html
 
Skandal in Kita: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung
http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/mm-skandal-kita-ermittlungen-wegen-kindesmisshandlung-256113.html


Mehr als die üblichen Doktorspiele
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexuelle-uebergriffe-zwischen-kindern-in-mainzer-kita-13643864.html