Was ist ein Manager?

Zuerst die schlechte Nachricht, es gibt sie noch und jetzt die gute, wahrscheinlich nicht mehr lange.
Ein Manager in einem Betrieb ist ein Mensch, der den Gewinn für ein paar Wenige steigern soll.
Dafür muss er die anderen Arbeiter und Angestellten im Betrieb mehr ausbeuten und versklaven.
Dies macht er in der Regel so, dass er einen Arbeiter die Arbeit von drei Arbeitern machen lässt.
Somit spart der Betrieb unten Kosten, um sie dann Oben umso großzügiger zu verteilen.
Er ist ein offizieller Sklaventreiber der Eliten des Landes und dementsprechend darf er sich für seine Verdienste auch am Kapital des Betriebes bedienen.
Die wirklichen Arbeiter des Betriebes hingegen müssen mehr arbeiten und bekommen dafür aber nicht den dreifachen Lohn mehr.
Würde man keinen Manager im Betrieb haben und nicht die dementsprechenden Chefs der Firma, die nicht genug bekommen können, könnte man die Arbeiter im Betrieb auch ordentlich für ihre Leistung bezahlen, könnte doppelt so viele Menschen im Betrieb einstellen die sich die Arbeit teilen und könnte die Preise für die Bevölkerung an den Waren halbieren.
Da die Gier an der Spitze der Unternehmen aber zu groß ist, wird das wohl nichts mit einer gerechten Arbeitsverteilung und Entlohnung für diejenigen, die wirklich arbeiten im Volk.
Diese müssen sich immer weiter beschränken und müssen dafür auch noch immer mehr arbeiten, damit diejenigen an der Spitze immer weiter ihren Reichtum ausbauen können, so lange bis es keinen mehr gibt der noch das Geld hat ihre Produkte zu kaufen und sie sich mit ihrer Gier das eigene Grab geschaufelt haben. Einen Manager benötigt niemand im Volk, da sämtliche Firmen ohnehin durch solche Systeme wie das Zinssystem und die Börse nur noch in ganz wenige Hände gelangen, da sie ohne Unterlass tagtäglich die Geldmenge aus der breiten Masse ziehen hin zu ein paar Wenigen. Ganz zum Schluss bleiben ganz viele Verlierer übrig, nämlich diejenigen die ihre ganze Arbeitskraft in solche Firmen investiert haben und ein paar Schmarotzer, die sich vorher noch mal ordentlich die Taschen bei der Umverteilung voll gemacht haben, wozu auch die Manager zählen.

"Hohe Entlohnung von Managern wird öffentlich kontrovers diskutiert: Vor allem von linken oder arbeitnehmernahen Organisationen wird ihnen Raffgier, Kaltschnäuzigkeit, Korruptheit und Handeln gegen das Allgemeinwohl vorgeworfen (Massenentlassungen, Lohndumping, Auslagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer). Dementgegen wird von Unternehmen und ihnen nahestehenden Organisationen die Meinung vertreten, dass nur mit einem Spitzengehalt auch Spitzenkräfte angeworben werden können. Theoretisch wird das von abhängig Beschäftigten bezogene Entgelt durch die Begehrtheit ihrer Arbeitsleistung bestimmt. Sehr erfolgreiche Manager werden von den Firmen heftig umworben und können dadurch ihr Gehalt ungewöhnlich hoch ansetzen. Man erhofft sich mit ihrem Einfluss zusätzlichen Unternehmenserfolg, der ihr Gehalt mehr als rechtfertigt. Kostensenkungen und Effizienz- sowie Qualitätssteigerungen, wie sie beispielsweise auch durch Massenentlassungen, Arbeitskostensenkung oder Auslagerungen bestimmter Unternehmensbereiche in andere Länder erreicht werden können, tragen in vielen Fällen durchaus zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Allerdings stehen diese Maßnahmen meist im direkten Gegensatz zu den Mitarbeiterinteressen und müssen deshalb nicht nur der Öffentlichkeit plausibel gemacht, sondern auch durch die Politik mitgetragen werden.
Von Peter Drucker gibt es das berühmte Zitat aus dem Jahre 1984, dass ein Manager - einer Non-Profit-Organisation nur das Zwanzigfache des schlechtestbezahlten Arbeiters verdienen solle, "a company's CEO should make no more than 20 times the salary of its lowest-paid worker."
Von 1987 bis 2007 stiegen die Vergütungen der Vorstände der DAX-Unternehmen um rund 650 %. Ein Vorstand verdiente 1987 im Durchschnitt 445.800 Euro, 2007 waren es 3,33 Millionen Euro.
Die am höchsten bezahlten Manager waren (zumindest bis zur Finanzkrise ab 2007) die Manager von Hedge-Fonds. "[...] Reichten im Jahr 2002 noch 30 Millionen Dollar, um es auf die Liste der 25 bestbezahlten Manager zu schaffen, waren es 2007 schon 360 Millionen Dollar."' Spitzenreiter war 2007 John Paulson mit 3.700 Millionen Dollar.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Manager_%28Wirtschaft%29




Ein Manager ist deshalb nichts anderes wie ein Parasit der sich ins Unternehmen setzt um dort ordentlich abzukassieren. Es ist ein absoluter Trugschluss zu behaupten er tut das nur, um das Unternehmen zu retten.
Ein Unternehmen rettet man nicht, indem man das Kapital auf Wenige verteilt, sondern indem man darum bemüht ist, das Kapital auf so viel Menschen wie möglich zu verteilen, denn nur so kann die Kaufkraft im Volk aufrecht erhalten werden. Nur eine Aufrechterhaltung der Kaufkraft im Volk gewährleistet, dass die Produkte auch abgenommen werden können.
Von daher beschleunigt ein Manager den Untergang des Betriebes und wird dafür auch noch fürstlich entlohnt.