Sind sie auch noch so ein Trottel?

Zuerst die gute Nachricht, es werden immer weniger und jetzt die Schlechte, es gibt sie noch.
Gehören sie auch zu denjenigen, den ihre Eltern eingebläut haben, dass man mindestens 40 Stunden die Woche arbeiten muss?
Machen sie das auch?
Selbst schuld!
Bereits ihre Eltern sind der Lügenpropaganda der Eliten auf den Leim gegangen und haben diese Mär der Versklavung an sie 1:1 weitergegeben.
Fangen sie endlich einmal an, selbst zu denken. Ist es normal, dass man als Volk noch genauso viel arbeiten muss wie in einer Zeit, in der alles in Schutt und Asche lag? Ist es nicht eher so, dass man sich was aufbaut und dann zurücklehnt und nur noch das Nötigste arbeitet? Ist es nicht eigentlich so, dass man sich das Leben so einfach wie möglich macht um somit immer weniger arbeiten zu müssen? Glauben sie wirklich, dass wir in Deutschland alle noch 40 Stunden arbeiten müssen um überhaupt überleben zu können? Was ist dann mit unserem ganzen Fortschritt? Was ist mit unseren technischen Errungenschaften, die uns das Leben vereinfachen sollten, wenn wir noch zusätzlich zu der Arbeit, die allen Vorgängergenerationen genügt hat, noch 40 Stunden die Woche arbeiten müssen? Ist nicht die größte Errungenschaft der Menschheit, wenn sie endlich mehr Zeit für sich selbst hat? Wenn sie nicht mehr ihre ganze Lebenszeit damit verbringen muss, sich um die Grundbedürfnisse kümmern zu müssen?
Wo ist unser ganzer Luxus? Er spiegelt sich doch nicht in übertriebener Häufung von Waren wider oder Grundstücken, Autos etc.
Das ist doch kein Luxus, das ist krank.
Das ist insofern krank, weil wir dadurch keinen Schritt weitergekommen sind auf unserem Weg der Entwicklung, denn wer mehr hat, hat sich ja noch lange nicht weiterentwickelt. Materielle Anhäufungen spiegeln nicht den Entwicklungsgrad einer Spezies wider, zumindest nicht ihre Weiterentwicklung, sondern vielmehr ihren Stillstand.
Wer als Spezies sein Heil darin sucht, so viel Ressourcen wie möglich für sich selbst zu ergattern, der hat noch gar nichts begriffen, der ist immer noch auf dem Stand eines Neandertalers.
Wer sein ganzes Leben damit verschleudert, seine ganze Energie in das Anhäufen von Materie zu stecken, der ist ein Schmarotzer an seiner Umwelt. Der plündert seine Mitmenschen aus, sich selbst und die Natur. Der hat noch nicht begriffen, dass es um weitaus mehr geht, als nur um materielle Anhäufungen. Unser Land besteht zu zwei Dritteln aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern die ihre ganze Energie darauf verwenden, die Umwelt unnötig auszubeuten, das Kapital der Eliten noch weiter zu vermehren und sich selbst durch diese Arbeit noch mehr aus der Natur zuzuschanzen, also zum größten Teil aus Asozialen.
Nicht nur, dass diese Personengruppe sich selbst damit verletzt, weil sie sich selbst damit in einem unaufhörlichen Hamsterrad festhält, nein, diese Personengruppe gibt ihre Wertevorstellungen auch noch an die nächste Generation weiter und verrät sie somit, weil sie ihnen damit den eigenen Untergang in die Wiege legt.
Sie bläuen der nächsten Generation auf drastische Weise ein, nicht mehr selbst zu denken, nicht mehr dieses System der Ausbeutung zu hinterfragen, sondern sich diesem System so früh wie möglich anzupassen. Dadurch hat der Mensch gar nicht mehr die Möglichkeit zu ergründen, was er eigentlich selbst vom Leben will, wie er sich sein Leben eigentlich vorstellt, er hat nur noch die Möglichkeit, sich die Farbe an seinen Gefängnismauern selbst auszusuchen.
Wie weit diese Betäubungen des Menschen gehen kann sieht man nicht zuletzt daran, wie ein ganzes Volk zwar einer ganzen Gruppierung wie den Banken das Geld ohne jegliche Gegenleistung in den Rachen schmeißt, aber sich selbst nicht einmal mehr das Existenzminimum gönnt. So verblendet ist man durch dieses prägende System geworden. So verblendet, dass man nicht mehr erkennt, dass man sich zwei Drittel der Arbeit sparen könnte. Dass man dadurch endlich einfach einmal nur leben könnte, um sich so endlich weiterentwickeln zu können, hin zu einem freien Menschen.