Warum die Mutter für ein Kind so wichtig ist!

Zuerst die gute Nachricht, es gibt sie noch und jetzt die Schlechte, man weiß nicht mehr wie lange.
Die Mutter ist die wichtigste Bezugsperson für das Kind. Das liegt daran, dass das Kind sich bereits 9 Monate lang im Bauch der Mutter an diese Person gewöhnen konnte. Es hat dadurch ein gewisses Vertrauen in diese Welt aufgebaut und es fällt ihm leichter dadurch auch seinen Weg hierher zu finden.
Ist es hier, dann erkennt es die Stimme, die ihn 9 Monate lang getragen hat. Es erkennt den Geruch und identifiziert ihn mit Sicherheit und Geborgenheit. Diese zwei Gefühle sind sehr wichtig im Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins. Nur durch Ruhe und das Gefühl der Sicherheit, hat der Mensch die Ruhe sich auch auf sich selbst konzentrieren zu können, was er ist, was er will, wie er sein will.
Durch diesen Umstand bekommt er eine moralische Stabilität. Das liegt daran, dass ein Mensch, der sich im außen sicher fühlt, nach innen gehen kann. Seine Aufmerksamkeit ist nicht ständig nur auf den Kampf und die Verteidigung nach außen gerichtet, sondern er kann seine Energie nach innen wenden, dort wo die wahren Schätze und Werte vergraben sind, die es zu erkunden und zum Ausbuddeln gilt. Deshalb ist es absolut wichtig, ihm den größten Schutz vor der Außenwelt den er kennt, seine Mutter, nicht so früh wie möglich nehmen zu wollen.
Selbstverständlich ist es wichtig, dass ein Kind den Umgang mit anderen Kindern lernt und das so früh wie möglich, am besten spätestens im Krabbelalter, aber da muss die Mutter mit anwesend sein, so dass es sich auf seiner Erkundungstour durch diese Welt auch wieder zurückziehen kann, wenn es ihm zu viel wird und er aufgrund der Anwesenheit der Mutter auch die Ruhe findet, das ein oder andere auch wirklich zu verarbeiten.
Kinder haben ein sehr ausgeprägtes Gespür dafür, wann der Zeitpunkt gekommen ist sich das auch alleine zuzutrauen. Wenn Kleinkinder nicht für 6-8 Stunden von der Mutter getrennt sein wollen um ungeschützt mit 20 Kindern und mehr diese Zeit zu verbringen, denn die Kindergärtnerinnen nehmen sie nicht als Schutz war, auch wenn sie dort ab und zu mal hinlaufen um von ihnen lediglich zu hören, dass sie sich doch selbst darum zu kümmern hätten mit den anderen auszukommen, was bedeutet, dass sich die Asozialsten und Gewaltbereitesten dort durchgesetzt haben, dann hat das seine Berechtigung.
Es ist kein normaler Umstand, Kleinkinder für so eine lange Zeit von der Mutter zu trennen, sondern dieser Umstand wurde als normal in unsere Gehirne gepflanzt. Er wurde von Menschen dort hineingepflanzt, die ihre Gier als das höchste Gut ansehen und deshalb wollen, dass auch die Mütter in die Arbeit getrieben werden, weg von ihrem Kind und ihrer tatsächlichen weitaus verantwortungsvolleren Aufgabe. Die Arbeit an ihrem Kind kann jemand anderes, minderwertig erledigen, denn das sichert doppelte Arbeitsplätze in diesem Land. Das sichert, dass dieses asoziale System der Ausbeutung auch noch ein paar weitere Runden laufen kann.
Dazu werden ein paar wissenschaftliche Studien dem Volk präsentiert, die eindeutig aufzeigen, wie wichtig es doch ist, dass dem Kind die Mutter so frühzeitig wie möglich entrissen wird.
Die Politik wird so aufgebaut, dass man lieber das Geld der Gemeinschaft in Kindergärten und Horte steckt, als es direkt den Müttern zu geben.
Das ist alles ein Verfahren von Energien, welche so früh wie möglich die Kontrolle über den Menschen erringen wollen. Er soll sich gar nicht so sehr damit beschäftigen, was wirklich zählt, deshalb muss man ihn so schnell wie möglich von der Innenwelt abschneiden und ihm die eigenen Werte aufdiktieren, die da wären, immerwährender Kampf, grenzenloser Egoismus und fortwährende Selbstzerstörung.

Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung
http://www.psychoanalyse-aktuell.de/Detail.321+M5f4c0c2a507.0.html?&tx_ttnews[day]=12&tx_ttnews[month]=12&tx_ttnews[year]=2007