Ein freier Mensch vergreift sich nicht an einer wehrlosen Rasse!

Die gute Nachricht ist, es geht hier nicht um Menschen, die schlechte Nachricht ist, das macht keinen Unterschied.
Wer sich an einer wehrlosen Rasse vergreift, ihm das Recht der freien Lebensgestaltung nimmt, indem dieser nicht mehr seinen Partner frei wählen, seine Kinder großziehen und so alt werden lässt, wie es üblicherweise die Natur für ihn vorgesehen hat, der macht sich eines Verbrechens gegen diese andere Rasse schuldig.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Menschen oder ein Tier handelt, denn bereits hierbei einen Unterschied zu machen zeigt, dass man sich bereits an einer ganzen Art von Lebewesen vergriffen hat.
Dass man sich dieser Art gegenüber erhöht hat und Selbsterhöhung kommt bekanntlich vor dem Fall.
Niemand gibt einem das Recht, sich gegen eine andere Rasse oder Art zu erhöhen, nur der gespaltene Geist des Menschen gibt sich selbst dieses Recht, weil er sich durch diese Selbsterhöhung in einen Gottesstatus gegenüber dieser unterdrückten Rasse setzen will. Selbstherrlichkeit und Größenwahn sind die Triebfeder eines solchen Wesens und haben mit Göttlichkeit nicht das Geringste zu tun.
So einem Menschen fehlt es an Einsicht, Liebe und Mitgefühl für die anderen Lebewesen dieses Universums.
Einfühlungsvermögen ist jedoch eines der ersten Anzeichen dafür, wieder seines göttlichen Ursprungs näher zu kommen, weil man sich dabei von seinem eigenen Egoismus bereits schon ein stückweit entfernt hat.
Wer einem Lebewesen wie zum Beispiel einem Huhn, das in freier Wildbahn auch mal bis zu 50 Jahre alt werden kann, sein Leben auf nur noch einen Lebensmonat verkürzt, für seinen egoistischen leiblichen Genuss, obwohl das zu seinem Überleben gar nicht nötig wäre, der ist noch weit davon entfernt göttlich zu sein.
Wer dafür verantwortlich ist, dass 45 Millionen Küken in Deutschland jährlich direkt nach dem Schlüpfen vergast oder geschredert werden, nur weil er glaubt unbedingt ein Ei essen zu müssen, dem fehlt es noch an Menschlichkeit.
Das Gleiche gilt für die Behandlung des viertintelligentesten Lebewesens auf diesem Planeten, dem Schwein oder an einem der sanftmütigsten Tiere auf diesem Planeten, der Kuh.
Solange der Mensch nicht begreift, dass er durch dieses Verhalten nur seine eigene Gespaltenheit offenlegt, die ihn über kurz oder lang wieder einholen wird, dauert es für ihn noch ein wenig, auf seinem Weg zurück zu einem ganzen Menschen.

Küken in der Hühnerzucht
http://www.youtube.com/watch?v=nm85KinacZY&feature=channel_video_title
"Um eines kleinen Bissens Fleisches willen..."
http://vegetarismus.ch/heft/98-2/schlacht.htm
Ökologische Folgen des Fleischkonsums
http://vegetarismus.ch/info/oeko.htm

Informationen über die gesündeste Ernährung und ihre positiven Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte
http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/