Freitag, 2. Dezember 2016

Trump in Ohio am 1.12.2016


Wie man sich am Besten auf seine Dualseele vorbereiten kann

Jeder Mensch ist sein eigener Herr und entscheidet tagtäglich auf`s Neue, wohin sein Weg gehen soll.
Will er ins Paradies zurück oder will er in seiner eigenen Hölle gefangen bleiben.
Entscheidet er sich für das Paradies, dann kann er zumindest im Vorfeld dafür sorgen, dass er den Weg für das Paradies ebnet.
Der beste und effektivste Weg, um ins Pardies zu gelangen, ist, sich von Menschen zu distanzieren, die einen nach unten ziehen.
Ist Handlungen zu finden, die einen nicht erschweren, sondern erleichtern.


Schwingungsfeld:



Handlungen die einen herunterziehen, sind gegen einen selbst gerichtet.
Man gibt sich mit Personen ab, die einem nicht gut tun.
Man nimmt Dinge zu sich, die einem nicht gut tun.
Man erschwert sich sein Leben mit Dingen, die einem nicht gut tun.
Man übt Gewalt gegen sich aus, die einen nach unten zieht.
Man übt Gewalt gegen andere aus, die einen nach unten ziehen.
Mit jeder Handlung die man macht, mit jedem Gedanken den man hat, mit jedem Gefühl das man bekommt, hat man die Wahl, ob man sein Energiefeld nach oben oder nach unten ziehen will.
Lässt man es zu, dass negative Empfindungen, die immer auf Angst basieren, einen zu negativen Handlungen treiben, dann zieht man sich selbst in seine eigene Hölle.
Denkt man negativ, fühlt man negativ, dann zieht einen das nach unten.
Ignoriert man Gewalt oder beschönigt sie, dann zieht einen das nach unten.
Verherrlicht man Gewalt, dann zieht einen das nach unten.
Schlechtes Essen zieht nach unten. Totes Essen zieht nach unten. Negative Menschen ziehen nach unten. Menschen die Gewalt gegen sich und andere leben, ziehen nach unten. Menschen die andere dominieren wollen, ziehen nach unten. Menschen die anderen ihre Selbstbestimmung nehmen, ziehen nach unten.
Menschen die einem vorschreiben wie man leben soll, ziehen einen nach unten.
Menschen die einem weismachen, dass man durch bestimmte Rituale sein Energiefeld reinigen kann, obwohl man gegen sich und andere massiv Gewalt lebt, ziehen nach unten.
Menschen die sich überwiegend nur durch Gewalt artikulieren können, ziehen nach unten.
Diese Menschen haben ein Energiefeld, mit dem sie ihre Umwelt nach unten ziehen.
Wer zurück ins Paradies will, muss sich von allen Gewaltenergien in sich und um sich zumindest so weit befreien, dass seine Dualseele überhaupt eine Chance hat, in sein Schwingungsfeld zu gelangen, um ihn so wieder von allen Ängsten und Zweifeln über die Liebe zu befreien.

Gewalt treibt von der Dualseele weg.
Durch Gewalthandlungen gegenüber sich selbst und anderen, die immer mit mangelnder Selbstliebe und der damit verbundenen Ablehnung der Dualseele einhergehen, bleibt das Paradies verschlossen.
Gewalt erkennen und sich von ihr so gut es geht zu distanzieren, ebnet den Weg zur Dualseele, zurück ins Paradies.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Gegen oder für sich



Was nach oben zieht:
Alle Dinge die einem gut tun, ziehen einen nach oben. Geben einem ein besseres Gefühl. Erhöhen die Schwingungsfrequenz. Was kann ich machen, damit ich mich besser fühle?
Das Leben mit positiven Dingen bereichern. Positive Handlungen ziehen einen nach oben. Erhöhen die Schwingungsfrequenz. Eine positive Handlung ist, etwas Positives für sich zu tun.
Wie schaffe ich das? Man kann dazu seinen Geist trainieren, indem man sich einen Plan erstellt.
Man plant in sein Leben positive Dinge mit ein.
Zum Beispiel einmal im Monat: Schwimmbad, Kino, Andere Stadt ansehen, Einen größeren Spaziergang/Wanderung zu machen, Ein schönes Kleidungsstück für sich kaufen.
Irgendetwas Schönes für sich kaufen. Etwas für die Wohnung zu kaufen und sein Umfeld dadurch schöner zu machen, da schöne Dinge positiv auf einen ausstrahlen.
Einmal im Monat schön groß essen gehen. Schöne Dinge finden, die man sich ansehen will, wie Veranstaltungen, Konzerte, Informationsveranstaltungen, um dadurch seinen Geist auf positive Dinge umzuprogrammieren.
Einmal am Tag: Positiv Essen,  das heißt, seinem Körper gute Dinge zuzuführen, die viele natürliche Mineralien, Spurenelemente und Vitamine enthalten, die den Körper und damit auch den Geist stärken. Stilles Wasser trinken. Viel Schlafen. 30 Minuten spazieren gehen.
Einmal im Jahr: Schönen Urlaub machen.


Was nach unten zieht:
Alle Handlungen die sich gegen sich selbst richten, ziehen nach unten. Dazu zählt es, sich schlecht zu ernähren, sich selbst Stress auszusetzen und sich mit Menschen zu umgeben, die einen nicht gut tun, weil man bei ihnen das Gefühl hat, dass sie einen nach unten ziehen.
Es nützt also wenig, positive Dinge zu tun, wenn man gleichzeitig einen negativen Menschen dabei hat.
Der zieht jede positive Aktion nach unten.
Sich diese Menschen bewusst in seinem Umfeld auszusuchen, gehört zu einem stressfreien Leben dazu.
Der erste wichtigste Schritt ist deshalb, sich nur Menschen in seinem Leben zu suchen, die positiv schwingen oder wenn es beruflich nicht anders geht, die Zeit mit ihnen möglichst einzuschränken, indem man seine Arbeitszeit verringert. Um dies zu erkennen, muss man selbst aber erst einmal positiver  schwingen. Das bewerkstelligt man, wenn man sich von allen Dingen, die einen nach unten ziehen, befreit. Dazu zählen alle Handlungen, die einen langfristig nach unten ziehen. Die einem nur kurz ein Glück vorgaukeln, jedoch in Wirklichkeit das Leben verschlechtern. Dazu zählen alle ungesunden Lebensmittel, Alkohol, Drogen, Glücksspiel, schlechte Menschen etc.
Diese Dinge ziehen einen nach unten. Um sich von solchen Dingen geistig befreien zu können, muss man Ersatz für seinen Geist schaffen, muss man seinen Geist umprogrammieren. Beschäftigt man sich mit seinem Geist nicht mit schönen Dingen, die einem gut tun, hat er Zeit für negative Dinge. Will er den Raum, den man selbst nicht mit positiven Dingen gefüllt hat, ersetzen, indem er dann in einer Spontanaktion und in einer kurzfristigen Lösung versucht, schnell „Glück“ in sein Leben zu lassen, das er selbst sich jedoch im gesamten Leben versagt hat. Kurzschlussreaktionen, die das Glücksgefühl nur kurz aufkeimen lassen, wie zum Beispiel in einer Spielhalle, in der man kurzfristig vor der Realität, nämlich sich selbst nicht gut zu behandeln, „Urlaub“ macht. Das gilt auch für Alkohol, der einen kurzfristig von dieser Realität in den „Urlaub“ schickt. Nach dieser Handlung jedoch holt einen die Realität schnell wieder ein und man fühlt sich durch diese Handlungen noch schlechter, weil man weiß, dass man sich noch schlechter behandelt hat. Das Ganze führt deshalb zu keiner Lösung, sondern immer zum Totalzusammenbruch. Alles was sich gegen sich selbst richtet, führt immer zum Totalzusammenbruch.

Es gibt keinen Menschen, der einen besser oder schlechter behandeln kann, wie man sich selbst.
Man selbst hat es deshalb in der Hand, wie man behandelt wird.
Wie man lebt. Jeder Mensch ist sein eigener Herr, der sich selbst entweder gut oder schlecht behandelt. Kein andere kann einen da herausholen. Man muss es selbst wollen, sich gut zu behandeln. Will man das nicht, behandelt man sich schlecht. Es zwingt einen keiner, sich selbst schlecht zu behandeln, außer man sich selbst.
Man ist deshalb keinen fremden Mächten ausgesetzt, sondern immer nur seinem eigenen Willen, mit dem man immer und zu jeder Zeit die freie Wahl hat, für welchen Weg man sich entscheidet.

Mittwoch, 30. November 2016

Wurzelbehandlungen – Ursache vieler Krankheiten

Wurzelbehandelte Zähne sind mit Abstand das Schlimmste was man einem Menschen antun kann. Die Bezeichnung gibt leider nicht im Entferntesten wieder, was hierbei eigentlich getan wird. Der Laie assoziiert mit Behandlung den Versuch der Heilung. In Wirklichkeit wird der beispielsweise kariöse Zahn bis zum Zahnnerv hin eröffnet. Danach wird der Nerv gezogen und die Hauptkanäle im Zahn werden aufbereitet, der Zahn danach ausgefüllt. Ein Zahn hat pro Wurzelspitze jedoch nicht nur einen Ausgang, sondern über 500 Nebenkanäle, diese bleiben bei der Wurzelbehandlung unberücksichtigt. Also ist ein sauberes Abfüllen des Zahnes in keinem Fall gegeben. Nun ist der Zahn tot. Man hat also aus einem lebenden Zahn, einen quasi Stiftzahn gemacht. Das heisst, die äussere Hülle die aus stabiler Substanz besteht, bleibt erhalten und der lebende Kern wurde entfernt.
 
Ein so bearbeiteter Zahn erfüllt natürlich oberflächlich betrachtet weiterhin seinen Zweck. Jedoch wird er sich mit der Zeit verfärben. Er wird dunkler, wird brüchiger werden. Diese Zähne lassen sich nach einiger Zeit schlecht extrahieren (entfernen). Wenn man versucht, einen solchen Zahn heraus zu ziehen, bricht er meist auseinander, was die Entfernung erschwert. Umbauprozesse, oder besser ausgedrückt, Verwesungsprozesse sind hierfür verantwortlich. Verfärbt sich ein solcher Zahn, setzt er toxische Abbauprodukte, oder auch hier wieder besser gesagt, echte Leichengifte (Mercaptane, Thioäther u.a.) in das umliegende Gewebe frei. Aus dem Zahn ist durch die avitalisierende und konservierende Behandlung eine „Giftfabrik“ geworden, durch die der Körper fortwährend geschädigt wird.

Abgestorbenes Gewebe gehört nicht in den Organismus. Der Körper wird nun versuchen den toten Zahn abzubauen, abzustoßen. Dies bewerkstelligt er durch das Anlegen von Granulomen (Eiterherden) an den wurzelbehandelten Zähnen.
Nun spürt der Patient einen Schmerz an diesem Zahn. Der Zahnarzt führt nun eine Wurzelspitzenresektion durch. Das heisst, das Zahnfleisch wird eröffnet und die Wurzelspitzen inclusive der Eiterungsprozesse werden entfernt. Leider ist diese Praktik nicht von allzuviel Erfolg gekrönt. Denn das Immunsystem hat ja mit den Granulomen den Versuch unternommen, sich gegen den toten Zahn zu wehren und wird sich von dieser Unterbrechung nur kurzfristig beeindrucken lassen. Mit anderen Worten, die Entzündung, der Eiterherd kehrt meist innerhalb von Wochen zurück. Nun muss der Zahn endgültig entfernt werden.
Bis hierher handelt es sich nur um ein örtliches Geschehen, jedoch haben die Leichengifte die der Zahn aussendet eine generalisierte Wirkung auf den Organismus. Bartelstone, Djerassi haben hierzu interessante Versuche unternommen. Wird radioaktives Jod (J-131) in einen abgedichteten Wurzelkanal eines toten Zahnes eingefüllt, kann es 20 Stunden später im Szintigramm der Schilddrüse nachgewiesen werden. Ebenso können Farbstoffe aus einem solch abgedichteten Zahn in die Mandeln, Lymphknoten im Halsbereich ausgeschwemmt werden. Diese Ergebnisse beweisen, dass in einem wurzelbehandelten Zahn ein ungehinderter Stoffaustausch von innen nach außen vor sich gehen kann.

Auch die Leichengifte die nun ständig in diesen toten Zähnen entstehen, werden sich so ungehindert im Organismus verbreiten und auswirken können.
Über die pathogene (krankmachende) Bedeutung dieser Giftstoffe haben die Untersuchungen der Arbeitsgruppe Eger, Miehlke in Göttingen Klarheit geschaffen. Sie hat geprüft, welche Veränderungen sich im gesunden Versuchstier ergeben, wenn genau definierte, kleinste Mengen der Leichengifte eines Granulom-Beutels (Eiterherd vom toten Zahn) eingespritzt werden.
Bei mehrmaliger Injektion beginnen sich bei den Versuchstieren schwere Leberschäden bemerkbar zu machen, die innerhalb von wenigen Wochen den Tod der Versuchstiere zur Folge haben. Neben den tödlichen Leberschäden fanden sich bei den Versuchsratten entzündliche und degenerative Veränderungen in allen Organen, vor allem in Gefäßen, Gelenken und Muskulatur. Ferner litten die Ratten unter einer ausgeprägten Abwehrschwäche.
Diese Versuche haben erstmals den eindeutigen Beweis dafür erbracht, dass durch Herdgifte Krankheitsvorgänge ausgelöst werden können, die dem klinischen Bild typischer Herderkrankungen entsprechen, wie sie bei chronisch kranken Menschen, vor allem aber beim Krebskranken, immer wieder begegnen.

http://naturheilpraxis-rinne.com/wurzelbehandlungen/

Zahnwurzelbehandlung und ihre ihre möglichen Folgen 

Implantate - Die größte Versündigung an der Gesundheit der Menschheit nach dem Amalgam und den toten Zähnen.

 

Samstag, 26. November 2016

Wer die wahren Rassisten sind

Pegida und Co. wird immer wieder vorgeworfen, dass sie doch Rassisten seien, weil sie sich gegen die massenhafte Invasion von zutiefst menschen- und frauenverachtenden Männern einsetzen.
Doch Pegida, AfD, alle angeblichen rechtspopulistischen Vereinigungen, Fremdenhasser und Rassisten, sind in Wahrheit genau das Gegenteil davon.
Diese angeblichen Rassisten, teilen nämlich nicht in Völker, Religionen und Gruppierungen ein, sondern sie unterscheiden lediglich dahingehend, wie weit bestimmte Bevölkerungsgruppen und Religionsgemeinschaften entwickelt sind, hinsichtlich ihrer Gewaltanwendung an anderen.
Wenn eine Religionsgemeinschaft zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, dann ist sie, wenn man die Menschenrechte ernst nehmen will, ganz klar abzulehnen.
Wenn man Menschen aus Regionen dieser Erde nach Deutschland holt, weil sie es von sich aus nicht schaffen, aufgrund ihrer Leistungsunfähigkeit, dann sollte man sich zumindest fragen, wie die Mehrheit dieser Männer die Frauen in ihren Ländern behandelt, wie deren Lebenseinstellung ist und wie sie damit ihr Leben in ihrem Lande gestalten.
Ist das ganze Land überwiegend noch mit unterentwickelten Menschen bevölkert, dann darf eben nur derjenige nach Deutschland, der mit seiner eigenen Leistung gezeigt hat, durch Fleiß und ehrliche Arbeit, dass er Deutschland verdient hat, dass er die berühmte Ausnahme aus seinem Volk ist und somit eine Völkerwanderung verdient hat.
Das ist das natürliche Auswahlverfahren und hätte sich Deutschland daran gehalten, wie alle anderen Länder weltweit, die überwiegend sogar nur Menschen ins Land lassen, die noch bessere Qualifikationen und Bildung haben wie die Mehrheit der Einheimischen im Land und die dadurch zum Wohlstand des Volkes beitragen können, dann sehe es in Deutschland jetzt ganz anders aus.
Zu den Gewaltexzessen am Kölner Bahnhof wäre es erst gar nicht gekommen.
Zu den hunderttausendfachen Vergewaltigungen und Belästigungen an deutschen Frauen durch die neuen Zuwanderer auch nicht.
Auch nicht zu einem millionenfachen Zuwachs von Sozialleistungsempfängern.
Es wäre auch keine Gewalt an deutschen Schulen zu finden, gegen Schüler und Lehrer.
Deutschland wäre so gewaltfrei und noch so im Wohlstand, wie vor 60 Jahren.
Um das wieder hinzubekommen, muss man kein Rassist sein, sondern lediglich leistungsschwache gewalttätige Menschen wieder aus dem Land entfernen.
Haben sie Vorfahren, die schon 1920 hier waren, dann muss man eben mit ihnen leben, doch wie viele waren es 1960 in Deutschland die gewaltätig waren und wie viele von diesen Deutschen sind nur gewalttätig geworden, weil sie von den neuen Zuwanderen dazu verführt wurden, durch deren innewohnende Gewalt, die sich auf das komplette Umfeld übertragen hat?
Nein, man ist kein Rassist, wenn man Menschen nach der innewohnenden Gewalt unterscheidet und Gewaltmenschen aus seinem Land haben will und wenn das nun mal überwiegend Menschen aus anderen Ländern sind, die nach Deutschland gekommen sind, dann ist das eben so.
Man kann sie nicht alle hier lassen, sich deren Gewalt beugen und alimentieren.
Man kann Fehler auch wieder rückgängig machen, wenn man sie erkannt hat.
Dann werden Menschen die noch überwiegend Gewalt leben, indem sie zum Beispiel einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, wieder aus Deutschland verbannt.
Dann werden Menschen die Gewalt leben und deren Vorfahren 1920 noch nicht in Deutschland waren, wieder in ihre ehemaligen Heimatländer abgeschoben und wollen diese ihre ehemaligen Bewohner nicht mehr zurück, dann spricht das nicht gerade für diese und dann sollte man diese Personen deshalb nicht einfach in Deutschland belassen, sondern sie in Wüstengegenden verfrachten, in denen sie so wenig Schaden wie möglich anrichten können.
Nur mit dem Equipment, das sie ohne die Hilfe der friedfertigeren Bevölkerung, selbst herstellen konnten.
Dann ist die friedliebende Gemeinschaft auf diesem Planeten wieder vor ihnen sicher.
Wer sind aber nun die wirklichen Rassisten auf diesem Planeten?
Die wirklichen Rassisten sind diejenigen, die den Menschen nicht nach seinen Gewalthandlungen beurteilen, sondern danach, wo sie hergekommen sind, welche Religion sie haben und welchem Volk sie angehören.
Menschen, welche die Augen vor Gewalt dann verschließen, wenn es sich um bestimmte Religionsgemeinschaften, Völker oder allgemein um bestimmte Gruppierungen handelt, wie zum Beispiel Flüchtlinge.
Wer Menschen nicht nach seinen Gewalthandlungen bewertet, sondern sie ignoriert, wenn sie bestimmten Gruppierungen angehören, der ist ein wahrer Rassist.
Der gewährt Völkern, Religionsgemeinschaften und bestimmten Gruppierungen mehr Anrecht auf Gewaltauslebung, als anderen.
Der ist ein wahrer Menschenfeind.

Freitag, 25. November 2016

Mit wem wollt ihr eigentlich Frieden halten?

Mit Männern, die ihre Frauen ein Leben lang zu Ehen zwingen, die sie selbst gar nicht haben wollen?
Glaubt ihr wirklich, dass Männer, die so wenig Ethik und Moral besitzen und so viel Gewalt innewohnen haben, dass die euch in Ruhe lassen, wenn ihr sie nur gewähren lässt?
Wie naiv seid ihr eigentlich?
Ihr glaubt, ihr könnt die Gewalt aufhalten, wenn ihr euch ruhig verhält?
Erst werden sie in euer Land kommen und dann, wenn sie in der Mehrheit sind, werden sie euch genauso unterdrücken, wir ihre Frauen.
Sie werden mit euch genauso wenig Mitgefühl haben, wie mit ihren Frauen.
Diese Männer kennen nichts anderes, als andere Menschen zu unterdrücken.
Sie werden keinen Frieden geben, sondern immer mehr fordern, bis sie eure Menschenrechte einkassiert haben.
Mit Stillhalten ist somit nichts getan.
Stillhalten tun auch die Milliarden von Frauen weltweit, die unter diesen Männern und ihrer Gewalt leiden müssen.
Es hat ihnen nichts gebracht, außer ihr Leben gekostet.
Ihr lässt sie noch in euer Land und hofft, dass der Kelch so an euch vorübergeht.
Doch der Kelch wird nicht an euch vorübergehen.
Denn genauso wenig wie sie Gefühle für ihre Frauen besitzen, die sie nur als Brutstätten für ihre Gene sehen und als Haushaltssklaven die sie befehligen können, genauso menschenverachtend werden sie mit euch umspringen und sich dabei noch im Recht sehen.
Diese Männer hassen alles und jeden um sich herum, insbesondere sich selbst.
Von solchen Männern kann man keine Menschlichkeit erwarten, kein Mitgefühl, sondern sie werden früher oder später ihre Gewalt auf euch übertragen, so wie sie ihre Kinder damit gezeugt haben.
Ihr werdet keinen Frieden mehr in eurem Land finden.
Keinen Wohlstand mehr.
Die Gewalt dieser Männer wird alles überschatten.
Ihr hattet so eine friedvolle Region, so ein friedvolles Leben.
Warum habt ihr es aufgegeben?